Große Frankreichfahrt 18 Tage

Durch die Französischen-Westalpen zu den Pyrenäen bis zum Atlantik und zurück.

Preise

Preise
Fahrer/In (Die Buchung eines Doppelzimmers ist grundsätzlich nur bei einer Buchung mit 2 Personen möglich. Als allein teilnehmende Person wähle bitte zusätzlich das Einzelzimmer) €2.690,00
Beifahrer/In €2.390,00
Einzelzimmer (Zuschlag) €480,00
- Miet-Motorrad inkl. Vollkasko-Versicherung mit 1000€ Selbstbeteiligung, ohne Kilometer-Begrenzung, Benzin nicht inkl. -
BMW R 1200 RS €1.699,00
BMW K 1200 RS €999,00
BMW F 650 GS €499,00
Suzuki VX 800 €599,00
Yamaha Faser €499,00

Leistungen

Leistungen
18 Übernachtungen in landestypischen gut geführten Hotels
Frühstück
Lunchpaket
Deutsche Reiseleitung
Reisepreis-Sicherungsschein
Nicht inklusive
Benzin
Zwischenmahlzeiten
Eintritte,Getränke
Maut
Vignette
Zusatzübernachtung vor und nach der Tour (bei Bedarf)
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist

Mehr Details

Mehr Details
Angepasster Fahrstil, gute Beherrschung des Motorrades wird vorausgesetzt, auch auf kleinen Straßen und in engen Spitzkehren.
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Ablauf:

1. Tag (ca. 400 km)

Frühe Abfahrt ab dem Starthotel zum Etappenhotel Hauteluce. Die Route führt durch die Schweiz an Bern, dem Neuenburgersee, dem Genfersee Montreux vorbei und geht teilweise über die Autobahnen. Vignette erforderlich! Wir erreichen am späten Nachmittag Hauteluce (Achtung: ca. 400-430 km!). Es empfiehlt sich, bei weiter Anreise bereits am Abend vorher zum Starthotel anzureisen. (Übernachtung und Verpflegung im Reisepreis nicht inbegriffen.)

2. Tag (ca. 300 km)

Frühe Abfahrt vom Etappenhotel in den westlichen Alpen bei Hauteluce. Wir folgen der Route des Grandes Alpes (RdGA) in weiten Teilen über z.B. Pässe wie Cormet de Roselend, Iseran, Télégraphe, Galibier, Lautaret vorbei am schönen Lac du Serre Poncon. In Barcelonnette freuen wir uns auf unser verdientes Abendbrot.

3. Tag (300 km)

Wir nehmen noch ein paar herrliche Pässe der französischen Westalpen mit und biegen ab Richtung Pyrenäen. Wir kommen heute noch durch den Gebirgszug Luberon. Dieser Gebirgszug zählt zu den beliebtesten Ferienregionen Südfrankreichs. Das Motorradfahren zwischen leuchtendem Mohn, roten Ockerfelsen und lila Lavendel ist ein echter Traum.

4. Tag (250 km)

Immer dicht am Mittelmeer entlang, bestaunen wir schon den ersten Teil der Pyrenäen.

5. Tag (230 km)

Auf geht es in die Schweiz.

6. Tag (150 km)

Wir nehmen die Motorräder in Empfang und starten in Richtung der Pyrenäen.

7. Tag (270 km)

Auf geht es in die Pyrenäen. Wir erkunden das Gebiet „Languedoc“ mit seinen kleinen aber feinen Pässen und tiefen Schluchten. Wir freuen uns auch auf die einspurige Straße, die in die „Gorges de Galamus“ (zu Deutsch: Schluchten von Galamus) gesprengt wurde. Dort gibt es herrliche Ausblicke in tiefe Schluchten hinein.

8. Tag (220 km)

Am frühen Morgen geht es durch den Naturpark „Pyrénées Ariégeoises“ über St. Girons nach Oust. Wir fahren heute z.B. den „Col de Taurize“ der bei jedem Motorradfahrer ein echtes Achterbahngefühl auslösen wird.

9. Tag (280 km)

Quer durch die Einsamkeit der Pyrenäen verläuft die Route des Cols, die über die schönsten Pässe des Gebirges führt. Diese Pyrenäen-Klassiker werden Sie nicht mehr vergessen. Ein echtes Biker-Paradies. Im Hotel angelangt haben wir uns unser Abendbrot redlich verdient.

10. Tag. optional Rundfahrt (230 km) (Mal eine Nacht im selben Hotel?)

Heute lassen wir es erst einmal ruhiger angehen. Wir machen eine Rundfahrt durch den westlichen Teil der Pyrenäen. Die gut ausgebauten Straßen erlauben uns ganz relaxt die heutigen Pässe zu meistern. Als Highlight besuchen wir den Bahnhof in Canfranc-Estation. Der für die Ewigkeit gebaute Luxusbahnhof wurde 1970 stillgelegt.

11. Tag (240 km)

Ein erneuter Etappenwechsel steht bevor. Der heutige Tag führt uns über das Baskenland an den Atlantik. Wir bestaunen die schöne Altstadt von Saint-Jean-de-Luz. Dann fahren wir über kleine Straßen nach Saint-Jean-Pied-de-Port, wo wir auf die Jakobsmuschel und die dazugehörigen Pilger treffen. Jetzt geht es nach Spanien. Wir fahren in flüssigen Kurven in die ehemalige Stierkampfmetropole Pamplona.

12. Tag (330km)

Wir verlassen die Stierkampfmetropole Pamplona und fahren durch die Zentralpyrenäen nach Castejón de Sos ins nächste Etappenhotel. Vorher fahren wir aber durch exzellente Kurven nach Puente la Reina, dort vereinigen sich der aragonische und der navarresische Zweig des Jakobsweges, der gemeinsame Weg überquert den Fluss Arga über die gleichnamige Brücke. Wir kommen an so herrlichen und spektakulären Stellen, wie z.B. dem Felsenkloster San Juan de la Peña, der Altstadt von Ainsa usw. vorbei. Nach einem Abstecher auf einer herrlichen Kurvenstrecke nach Torla in den Nationalpark kommen wir in unserer Unterkunft an.

13. Tag (300km)

Als erstes geht es über den Port de la Bonaigua Pass, der direkt am höchsten Berg (Aneto) der Pyrenäen verläuft. Auf dem weiteren Weg nach Adrall ist eine phantastische Motorradstrecke, die Ihnen im Gedächtnis bleiben wird. (Andorra ist nur eine Option, sonst ist die Strecke 100 km länger.) An der Grenze nach Andorra benötigen wir unseren Reisepass und die grüne Versicherungskarte. Wer das vergisst, kann leider nicht in Andorra den höchsten Pass der Pyrenäen fahren, den Port d’Envalira. Wenn wir Andorra hinter uns gelassen haben, geht es weiter im Kurvenswing über Ripoll, durch die Sierra del Cadi, dann kurz durch die Vulkanlandschaft des Naturparks Garrotxa nach Besalu. Die Altstadt von Besalu ist wunderschön und dadurch für eine Pause gut geeignet. Jetzt ist es nur noch ein Katzensprung und wir sind in Fugueres.

14. Tag (220 km)

Es geht am Mittelmeer entlang, wieder in unser Quartier (Rückfahrt wie Hinfahrt).

15. Tag Prades

16. Tag Saintes-Maries-de-la-Mer

17. Tag Le Lauzet-Ubay

18. Tag Hauteluce

19. Tag Starthotel