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Onroad Motorradreise durch Südafrika

Simbabwe - Mosambik - Malawi - Sambia - Botsuana:

Zu den Victoriafällen und dem Malawisee

Preise

Preise
Pro Motorradfahrer mit Leihmaschine 6699,00
Pro Sozius auf Motorrad 3199,00
Einzelzimmerzuschlag (Optional) 1035,00
Upgrade auf BMW F800GS (Optional) 135,00
Upgrade auf BMW F800GS Adventure (Optional) 270,00
Upgrade auf BMW R1200GS (Optional) 810,00
Upgrade auf R1200GS Adventure (Optional) 1210,00

Leistungen

Leistungen
BMW F750GS Motorradmiete für 16 Tage
Motorradversicherung und unbegrenzte Kilometer
Top Case und Satteltaschen bzw. Koffer pro Motorrad
Motorrad-Tourguide
Unterbringung für 16 Nächte inkl. Frühstück
3 x Mittagessen
5 x Abendessen
Safari im Chobe Nationalpark
Abendessen und Sundowner Cruise (Bootsfahrt) auf dem Sambesi
Sundowner Cruise (Bootsfahrt) auf dem Chobe Fluß
Geführte Tour bei den Victoriafällen zu Fuß
Schnorcheln und Bootstour auf dem Malawisee
Flughafentransfers (Nur am An- und Abreisetag)
Nicht inklusive
Internationale Flüge
Motorradausrüstung/klamotten & Helm
Sprit
Weitere Mahlzeiten
Getränke
Kaution für Mietmotorrad (ca. ZAR 35,000)
Grenzübergangsgebühren, -steuern & Straßenmaut (ca. 250 USD)
Begleitfahrzeug
Auslandskrankenversicherung (Pflicht!)
Zusätzliche Reiseversicherungen
Visa-Kosten
Alle persönlichen Ausgaben
Trinkgelder

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Dauer: 17 Tage
Teilnehmerzahl: ab 6 bis 8 Teilnehmer

Fahrt mit uns auf dem Motorrad durch 5 afrikanische Länder bis zu den Viktoria Fällen und lasst euch Unterwegs von den vielen Highlights bezaubern. Es erwarten euch mehrere Safaris an Land und auf dem Wasser sowie zwei Flusskreuzfahrten, die beeindruckenden Viktoria Fälle und vieles mehr.

Reisebeschreibung

Von Südafrika zu den Viktoria Fällen und zurück

Die meisten Motorradbegeisterten träumen davon Afrika zu entdecken. Mit dieser exklusiven 17-tägigen Tour durch 6 afrikanische Länder kannst du deine Träume wahr werden lassen. Wir fahren mit dir in das richtige Afrika wo es keine Luxus Hotels oder 5 Sterne Restaurants gibt. Hier geht es mehr um eine einmalige, atemberaubende und herzerwärmende Erfahrung die man nicht mehr so schnell wieder vergessen wird.

Reisetag 1: Ankunft und Kennenlernen in Südafrika

Nach deiner Ankunft in Afrika wirst du von unserem Flughafen Transfer Service abgeholt und ins Hotel nach Centurion gebracht einem Vorort der Hauptstadt Pretoria. Sobald alle Teilnehmer eingetroffen sind machen wir am späten Nachmittag eine informelle Tourbesprechung.

Reisetag 2: Ab geht's in Richtung Simbabwe!

Am frühen Morgen machen wir einen ersten Check der Motorräder und regeln die Formalitäten. Danach verabschieden wir uns vom Stadtleben und beginnen unsere Tour in Richtung der Limpopo Province, im äußersten Norden Südafrikas. Einige Autobahn Kilometer müssen wir heute hinter uns bringen bevor wir Polokwane erreichen, das sich auf dem halben Weg zu unserem heutigen Etappen Ziel befindet. In Musina, einem kleinen Dorf nahe der Grenze zu Simbabwe, werden wir die heutige Nacht verbringen.

Reisetag 3: Back in time - zu den Ruinen von Great Zimbabwe

Bereits am frühen Morgen überqueren wir bei Breitbridge die Grenze nach Simbabwe. Dieser Grenzübergang ist der einzige der beiden Länder und natürlich auch dementsprechend stark frequentiert. Nachdem wir die Grenze überquert haben fahren wir weiter Nordöstlich in Richtung Masvingo, das gleich in der Nähe der berühmten Ruinen von Great Zimbabwe liegt und wo wir nahe des Lake Kyle in einer Lodge mit Seeblick übernachten. Von hier haben die Möglichkeit und auch genügend Zeit um die nahegelegenen Great Zimbabwe Ruinen zu besuchen.

Reisetag 4: Bis an die Grenze zu Mosambik

Gleich nach dem Frühstück, fahren wir zurück nach Masvingo und machen uns anschließend auf den Weg nach Mutate. Der Verkehr nimmt immer mehr ab je weiter wir uns von der Stadt wegbewegen in Richtung der ländlichen Siedlungen. Man kann die vielen Affenbrotbäume gar nicht übersehen die den Straßenrand säumen und schon bald überqueren wir die Birchenough Brücke welche uns über den Save River führt. Die Brücke wurde von den gleichen Architekten entworfen wie die Sydney Harbour Bridge und man kann gar nicht anders als dieses Bauwerk mitten im Nirgendwo zu bewundern. Nach dem wir die Brücke überquert haben können wir uns für oder gegen einen kleinen Umweg zum Chimanimani Plateau entscheiden. Wir folgen der einzigen windigen und schmalen Straße bis zu unserem Hotel für diese Nacht, das sich außerhalb von Vumba befindet.

Reisetag 5: Ein einziger Tag in Mosambik

Früh am Morgen fahren wir zurück in die Stadt Mutare von wo aus wir Zimbabwe verlassen und die Grenze nach Mosambik überqueren. Der Forbes Grenzposten ist die Hauptverbindung der Beira Hafen Region mit Zimbabwe. Wir fahren nach Manica von wo aus wir nach Catandica in Richtung Norden abdrehen und anschließend den langen Weg nach Tete fahren. Dieses Gebiet ist bekannt als das Chimoio Plateau welches sich über viele entfernte Bergmassive erstreckt. Am späten Nachmittag fahren wir in die geschäftige Bergbau Stadt Tete die für außenstehende leicht befremdlich wirken kann. Unsere Lodge für heute Abend befindet sich in Moatice und bringt uns erstmal Entspannung und Abkühlung von der sengenden Nachmittagshitze für die Tete sehr bekannt ist.

Reisetag 6: Zum Malawisee

Weiter geht es heute nach Norden in Richtung Malawi. Uns erwarten einige viel beladene LKWs und Schlaglöcher auf dem Weg, mit unseren Motorrädern ist es kein Problem diese Krater zu umfahren ganz im Gegenteil zu den armen LKW Fahrern. Kurz vor Zobue biegen wir in Richtung Ulongwe ab und fahren bis zum Dedza Grenzübergang wo wir die Grenze nach Malawi überqueren. Bei der Fahrt über die Dedza Berge haben wir einen einmaligen Blick auf den Malawi See in der Ferne. Der Dedza Pass ist eine tolle Strasse die sich bis ins Tal windet und nur wenig befahren wird.

Reisetag 7 & 8: Pausetage am Malawisee

Cape MacLear ist einer dieser Orte die Balsam sind für die Seele und auch für unsere müden Hintern. Hier fühlt man sich direkt zuhause und hat große Lust länger zu bleiben und somit entscheiden wir uns drei Nächte an diesem idyllischen Fleck zu entspannen und uns von einigen langen Tagen im Sattel zu erhohlen. Wir genießen es 2 Tage die Seele baumeln zu lassen, gehen auf eine Bootsfahrt mit den Einheimischen, Schnorcheln und füttern die Seeadler. Die meisten würden Cape MacLear als Paradies beschrieben mit dem starken verlangen irgendwann hierher zurückzukehren. Lehn dich zurück und genieße diese friedliche und ruhige Atmosphäre.

Reisetag 9: Ab geht's nach Sambia!

Heute verlassen wir Cape MacLear mit seinen lächelnden, hart arbeitenden Leuten und machen uns auf den Weg zu unserem nächsten Stop Salima, nahe der westlichen Küste des Sees, bevor wir nach Lilongwe weiter fahren wo wir einen Mittagssnack zu uns nehmen. Immer weiter westlich wird es langsam Zeit sich von Malawi zu verabschieden, das eines der ärmsten Länder des afrikanischen Kontinents ist. Nach dem wir die Grenzformalitäten erledigt haben fahren wir nach Sambia ein und erreichen am späten Nachmittag Chipata wo wir außerhalb der Stadt in einem Hotel übernachten.

Reisetag 10: Von Chipata nach Lusaka

Chipata ist eine weitere belebte afrikanische Stadt und so verweilen wir nicht lange und brechen auf, denn wir haben noch einen weiten Weg zu den Viktoria Fällen vor uns. Auf unserem Weg nach Lusaka passieren wir zahlreiche kleine Siedlungen, begegnen vielen freundlichen Leuten und durchfahren üppige grüne Landschaften sobald wir den Luangwa River überquert haben. Die neu errichtete Straße ist toll zu fahren und erst kurz vor Lusaka der Sambischen Hauptstadt holt uns der Stadtverkehr in die Realität zurück. Im Herzen der Stadt übernachten wir.

Reisetag 11: Von Lusaka nach Livingstone

Wir verabschieden uns vom Verkehr Lusakas und setzen unsere Reise fort über die weite Savanne und die ländlichen Dörfer des südlichen Sambias. Bevor wir in Livingstone ankommen begegnet uns das ein oder andere größere Schlagloch doch je weiter wir uns aus der Stadt entfernen wird es besser. Der Rest unseres Tages wird erhellt von freundlich winkenden und lächelnden Einheimischen die uns zurufen während wir auf unseren großen Maschinen vorbeifahren. Ein ungewohntes Bild da es normalerweise nur alte push Bikes oder kleine chinesische Fabrikate auf den Straßen zu sehen sind. Die Schlafwandler unter euch sollten ihre Türen heute Nacht abschließen da wir in unserer Waterfront Lodge in Livingstone direkt am Zambezi River die Nacht verbringen.

Reisetag 12: Die majestätischen Victoriafälle

Wir genießen einen Tag Freizeit hier am Flussufer und unternehmen eine geführte Tour zu den Victoriafällen. Auch Helikopter Flüge können hier Vorort gebucht werden diese sind aber optional. Unser Abendessen werden wir heute bei einer Flusskreuzfahrt zu uns nehmen und dabei, sofern es das Wetter zulässt, den afrikanischen Sonnenuntergang genießen.

Reisetag 13 & 14: Botswana und der Chobe Nationalpark

Heute überqueren wir den mächtigen Zambezi River zum zweiten Mal mit der Fähre bei Kazangulu. Nach diesem kleinen Bootstrip fahren wir nach Botswana wo wir zwei Nächte außerhalb Kasane in einer schönen Lodge verbringen. Unser zweinächtiger Aufenthalt beinhaltet zwei dreistündige Safaris und eine Bootssafari. Dies ist einer der wenigen Orte wo man den Flusspferden und den Elefanten sehr nahe kommen kann während man über den Chobe River fährt. Auch Entspannung bekommt eine ganz neue Bedeutung wenn man hier am Flussufer chillt.

Reisetag 15: Kasane nach Nata

Wir überqueren die weiten Ebenen Nord Botswanas und fahren südlichen nach Nata. Teile der Region die wir durchfahren gehören immer noch zum Chobe Nationalpark und das bedeutet das wir uns vor wilden Tieren in Acht nehmen müssen, dies sieht man auch an den vielen Straßenschildern die uns vor den Gefahren warnen. Hier sieht man meistens Elefanten, Giraffen oder Antilopen die die Straße überqueren, daher machen wir langsam und halten lieber öfters an um ein paar Fotos zu schießen.

Reisetag 16: Zurück nach Südafrika

Wir genießen unsere letzten paar Stunden in Botswana während wir an Francistown und Palapye vorbeifahren und schließlich das Land über den Martins Drift Grenzübergang verlassen. Nun sind wir wieder zurück in Südafrika und fahren in Richtung Lephalale. Die kleine Stadt spielt eine große Rolle im Kohleabbau und hat das größte mit Kohle betriebene Elektrizitätswerk des Landes.

Reisetag 17: Letzter Tourtag und Heimreise

Heute ist schon der letzte Tag unserer Tour und wir haben genug Zeit die letzten 2 Wochen Revue passieren zu lassen bevor wir wieder in das Stadtleben und den Stadtverkehr eintauchen. Am Mittag sollten wir zurück sein in Centurion wo wir unsere Motorräder zurückgeben und uns verabschieden.

All unsere Reisebeschreibungen sind als Tourvorschlag zu verstehen. Der genaue Reiseverlauf kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden, wobei wir natürlich stets bemüht sind den beschriebenen Reiseverlauf einzuhalten.