Coast to Coast - Enduroreise

Vom atlantischen zum indischen Ozean durch das südliche Afrika

Preise

Preise
Preis pro Fahrer 5555,00
Sozia 4600,00

Leistungen

Leistungen
Transkontinentalflug von Frankfurt nach Windhoek und zurück
Transkontinentalflug von Johannesburg nach Frankfurt
Anfallende Flughafensteuer OHNE Transferkosten!
Alle Camp und Lodge Übernachtungen in Afrika
Halbpension / 19x Frühstück und 19x Abendessen.
4x4 Begleitfahrzeug „just in Case“
deutschsprachige Reiseleitung
Motorrad Guide ab 8 Teilnehmer
Kleine Überraschung
Satelliten Tracking für eine Eventuelle Notfallrettung aus der Luft
Versicherung für Luftrettung Deckunssumme € 50.000.-
Technische Unterstützung deiner Maschine on Tour
Coast to Coast Trecking der Tour
Eintrittsgelder aller Parks
Vortreffen in Tübingen
Absicherung der Medizinischen Versorgungskette
Coast to Coast Trecking der Tour
Bereitstellung eines Satelliten Telefons
Insolvenzabsicherung ist keine Selbstverständlichkeit! OVERCROSS ist ein lizenzierter Deutscher Reiseveranstalter und somit sind ALLE Reisen nach §651 abgesichert.
Tourmappe / Kartenmaterial
Entladung und Einlagerung in unserem Lager
Nachtreffen der Coast to Coast Tour
Organisation Carnet de Passage
Motorrad Transport Deutschland Afrika und zurück OHNE optionale Versicherung
Zollkosten in Südafrika und Deutschland
Nicht inklusive
Einzelzimmerzuschlag
Persönliche Ausgaben
Trinkgelder
Alkoholische Getränke

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Dauer: 21 Tage
Teilnehmer: ab 8 Teilnehmer
Die Reisen für Fortgeschrittene richten sich an Leute, die schon eine gewisse Abenteuer-Erfahrung haben.
Du musst erste Enduro-Erfahrung haben und dich sicher über Stock und Stein, Sand und Matsch fortbewegen können. Für den fortgeschrittenen Fahrer darf es KEIN Problem sein, hunderte von Kilometer auf Schotterpassagen zu bewältigen, Tausende von Kilometer über schlechte Straßen zu fahren und der "fortgeschrittene" Fahrer muss sich zutrauen mit seinem Motorrad bei Sand und Schlamm zurecht zu kommen. Kein Meister ist vom Himmel gefallen doch als fortgeschrittener Fahrer musst DU SELBST dich einschätzen können, ob du dir das zutrauen wirst, wenn diese Situation (was sicherlich der Fall sein wird) auf dich zukommt!
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Vom Atlantik bis zum Indischen Ozean – quer durch Namibia, Südafrika und Lesoth. Motorrad-Abenteuer Afrika, die perfekte Tour für den Reise-Enduristen, der nicht die Zeit hat den ganzen Kontinent auf der von OVERCROSS organisierten Transafrika Tour zu er-fahren.

Reisebeschreibung

Coast to Coast durch das südliche Afrika

5200 km der Motorrad Superlative in 21 Tagen durch Südafrika von „Coast to Coast“. Namibia, Südafrika und Lesotho!

Diese Tour folgt der Idee, die Highlights im südlichen Afrika auf Pisten und Nebenstrecken zu erkunden und nicht stur der Herde auf den gut ausgebauten Fernstraßen zu folgen. Eine Mischung aus Fernreise und zünftiger Reise-Endurotour!

Wir starten in Windhoek und gleich geht es auf Schotterpisten Richtung Osten ins Khomas Hochland, überwinden wunderschöne Pässe, besichtigen Sossusvlei und die größten Sanddünen der Erde, stehen staunend am Rand des Fish River Canyons, überqueren den Grenzfluss Oranje und erreichen das Namaqualand in Südafrika. Hier erwarten uns verlassene Sandpisten, viel Schweiß und kleinste Küstenörtchen. In den Cederbergen durchqueren wir die höchstgelegenen Weinanbaugebiete der Welt und erreichen schließlich die Traumstadt Kapstadt, wo wir natürlich den Chapmans Peak Drive und Cape Hope unter die Räder nehmen. Weiter geht es zum Cap Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas und entlang der Garden Route und der Route 62 in der kleinen Karoo zur Wild Coast. Hier ändern sich Kultur, Landschaft und Menschen, wir tauchen ein in das schwarze Afrika. Auf unserem Weg nach Durban durchqueren wir die Drakensberge und machen selbstverständlich einen Abstecher zum berühmten Sani Pass und der höchsten Kneipe Afrikas. In der Metropole Durban feiern wir das Ziel „C2C“ und feiern mit Blick auf den Indischen Ozean unsere Tour!

Eine Traumtour, die für Hardcore-Enduristen zu leicht sein wird, für reine Enduro Anfänger aber nicht geeignet ist. Du solltest dich mit deinem Motorrad schon sicher auf Gravel und Sand bewegen können und den Virus Abenteuer in dir tragen!

Reiseverlauf der Motorradreise durch das südliche Afrika:

Motorradreisetag 1: Walfish Bay – Kobo Kobo Hills

Ankunft im kleinen Flughafen Walfish Bay, Übernahme der Motorräder und Einweisung. Den ersten Tag lassen wir es locker angehen und fahren zwischen Namib Dünen und Atlantik nach Swakopmund, dem alten deutschen Kolonialstädtchen. Nachdem wir uns einen Eindruck über deutsche Straßennamen, Leuchtturm, Woermannhaus und Amtsgericht gemacht haben verlassen wir die Küste und fahren durch die Weite des Namib Naukluft Parks nach Kobo Kobo Hills im Khomas Hochland. Übernachtung und Abendessen in der traumhaft einsam gelegenen Lodge.

[180 km, 10% Teer, 90% Gravel]

Motorradreisetag 2: Kobo Kobo Hills – Sossusvlei

Heute erwartet uns eine lange Genusstour mit zwei unterschiedlichen Tourabschnitten:

wir starten durch die schier unendliche Weite der Namib, mit ein wenig Glück sehen wir Zebras, Oryx und Springböcke. Im zweiten Teil erwarten uns zwei Pässe: der geschichtsträchtige Kuiseb Pass und der Spreetshooghte Pass mit wunderschönem Ausblick. Ziel des heutigen Tages ist Sesriem, der Eingang zum berühmten Sossusvlei, Dead Vlei und dem Sesriem Canyon. Im Desert Camp genießen wir einen gigantischen Sonnenuntergang mit Lagerfeuer mitten in der Wüste! Unvergesslich!

[310 km, 100% Gravel]

Motorradreisetag 3: Sossusvlei - Tirasberge

Wir müssen heute früh aufstehen, um den Sonnenaufgang auf Big Daddy, einer der größten Sanddünen, zu erleben. Nach einer kleinen Dünenwanderung erkunden wir das Dead Vlei und auf dem Rückweg besuchen wir die enge Schlucht des Sesriem Canyon. Weiter geht es nachmittags am riesigen Namib Naukluft National Park entlang. Links die Randstufe und rechts die rot oxidierten Dünen der Namib. Endlose Flächen die von Oryx Antilopen durchkreuzt werden. Tagesziel ist Koiimasis, eine kleine, einsam gelegene Lodge am Fuße wunderschöner Granitformationen. Camping/Frühstück. Abendessen mit bestem Wildfleisch von der Lodge am Lagerfeuer.

[230 km, 100% Gravel]

Motorradreisetag 4: Tirasberge – Fish River Canyon

Heute erwartet uns eine lange, spektakuläre Etappe durch die Tirasberge, die Kalahari bis zum zweitgrößten Canyon der Welt, dem Fish River Canyon. Namibia wird genau so in Erinnerung bleiben: staubige Pisten, atemberaubende Landschaften und eine wunderbare Übernachtungslodge in the middle of nowhere... Die Canyon Lodge beeindruckt mit Ihrer Lage und einem einmaligen Poolblick direkt in die Stille der Wüste.

[370 km, 10% Teer, 90% Gravel]

Motorradreisetag 5: Fish River Canyon – Oranje Fluss

Wir starten den Tag mit einer Fahrt zum Rand des Fish River Canyons. Die Weite,Tiefe und Einsamkeit dieses Naturschauspiels sucht seinesgleichen. Wir können mit den Motorrädern bis an die Abbruchkante fahren, also schön vorsichtig sein. Weiter geht es nach Süden zum Grenzfluß, dem Oranje River. Die Straße windet sich wunderschön entlang dieses grünen Streifens mitten in der Wüste bis Sendelingsdrift, hier übernachten wir in einem Resort am Fluss.

[220 km, 100% Gravel]

Motorradreisetag 6: Oranje Fluss - Kleinsee

Heute ist Kampftag: Es geht weiter nach Süden über den legendären Helskloof Pass und wir müssen aufpassen, dass uns in den sandigen Steigungen nicht das Kühlwasser kocht. Durch das weite, einsame Land der Nam, von dem der Name Namaquland stammt geht es auf kleinen, zum Teil sandigen Pisten weiter in die kleine Hafenstadt Port Nolloth. Nach einer Pause fahren wir weiter durchs Diamantengebiet parallel zur Atlantikküste und zu unserem heutigen Ziel Kleinsee. Das Feierabend-Bier haben wir uns heute redlich verdient! Übernachtung in einer Lodge.

[260 km, 100% Gravel]

Motorradreisetag 7: Kleinsee - Strandfontein

Heute ergeben wir uns der Einsamkeit des Namaqualandes. Einsame, kleine Pisten führen uns über welliges Gelände an verlassenen Farmen vorbei entlang der Atlantikküste bis nach Strandfontein, einem kleinen Urlaubsort an der Mündung des Olifant Rivers. Übernachtung in einer Lodge und reichlich Seafood zum Abendessen.

[320 km, 20% Teer, 80% Gravel]

Motorradreisetag 8: Strandfontein - Cederberge

Wir verlassen den Atlantik und es geht ostwärts. Wir verlassen das Namaqualand und stoßen auf die zerklüftete Berglandschaft der Cederberge. So mancher vergleicht es hier mit den Dolomiten in Europa. Die Strecke schlängelt sich wunderbar einsam durch wilde Felslandschaften, ein Traum aller Endurofahrer! Unser Übernachtungsort ist das Cederberg Oasis Camp. Das einsam gelegene Camp liegt wunderschön in einem idyllischen Tal. Lodge / Camping. Frühstück. Abendessen zu Selbstkosten im Restaurant.

[250 km, 20% Teer, 80% Gravel]

Motorradreisetag 9: Cederberge - Kapstadt

Schotterpisten Abfahrt aus den grandiosen Cederbergen, über mehrere Passabschnitte mit eindrucksvollen Namen wie "Grootrivier-Blinkberg und Gydopaß". Dann kurz vor Kapstadt Asphaltstraßen durch die Obstgärten von Ceres - durch die enge Schlucht des Baains Kloof Pass nach Wellington im Weinanbaugebiet bis zum berühmten Bloubergstrand mit seiner Hintergrundkulisse, dem Tafelberg. Kapstadt - wir haben eine der schönst gelegenen Städte der Welt erreicht. Wir übernachten in dem idyllischen Vorort Melkbos. Bungalow. Frühstück. Abendessen zu Selbstkosten im Restaurant.

[270 km, 80% Teer, 20% Gravel]

Motorradreisetag 10: Kapstadt

Der Tag steht zur freien Verfügung, eine der schönsten Städte der Welt zu erkunden. Tafelberg, das restaurierte Hafengelände, Robben Island, Camps Bay, das vier Quadratmeter Gefängnis von Nelson Mandela... man könnte die Liste endlos weiterführen. Die Zeit vergeht leider wie im Flug, die Erlebnisse sind unvergesslich. Abends lassen wir es uns in einem der unzähligen Restaurants kulinarisch verwöhnen. Die südafrikanische Küche ist eine der besten der Welt!

[0 km, Tag zur freien Verfügung]

Motorradreisetag 11: Kapstadt – Pringle Bay

Der Start in den Tag ist spektakulär: wir nehmen den legendären Chapmans Peak Drive unter die Räder. Man weiß gar nicht, was schöner ist: die unglaublichen Ausblicke zu genießen oder sich den Kurven hinzugeben. Am Südende erwartet uns das berüchtigte Kap der Stürme, Cape Hope. Weiter geht es dann rund um die False Bay bis zu unserem Ziel Pringle Bay. Übernachtung in einer Lodge.

[230 km, 100 % Teer]

Motorradreisetag 12: Pringle Bay – Cap Agulhas – Swellendam

Heute erwartet uns ein Highlight der Reise, das Kap Agulhas, der südlichste Punkt Afrikas. Wenn wir hier nach Süden schauen kommt hinter dem Horizont nichts mehr...nur noch die Antarktis! Hier treffen indischer und atlantischer Ozean zusammen, der Scheitelpunkt unserer Reise ist erreicht. Und wir ändern die Richtung: wieder geht es nach Norden in das pittoreske Örtchen Swellendamm mit seinem alten Kolonialflair. Gutes Essen und gute Weine bestimmen den Abend.

[280 km, 70 % Teer, 30 % Gravel]

Motorradreisetag 13: Swellendam – Swartbergpass – Oudtshoorn

Wir folgen der Route 62, dem südafrikanischen Gegenstück der Route 66 in den USA. Mit dem Unterschied, dass es hier „Ronnis Sex Shop“ gibt, an dem wir natürlich eine Pause einlegen. Wie der Pub zu seinem Namen kam erzählen wir dann dort bei einem Kaffee :-)

Die Route 62 führt uns durch die Berge der Kleinen Karoo zum Swartbergpass. Eigentlich müssten wir nur für diesen Pass einen eigenen Tag einplanen, wollte man jede schöne Aussicht fotografieren. Unser Nachtlager schlagen wir in Oudtshoorn auf, der Hauptstadt der Straußenzucht in Südafrika. Lodge.

[360 km, 60% Teer, 40% Gravel]

Motorradreisetag 14: Oudtshoorn – Prince Alfred Pass – George - Studtis

In zwei Stunden von den Höhen der Kleinen Karoo an den Indischen Ozean und zurück in die Berge. Heute machen wir einen Schlenker nach Süden und fahren über George und die Seven Passes Road zum wunderschönen Prince Alfred Pass, der uns wieder zurück in die Karooberge führt. Ziel ist Studtis am Beginn der spektakularen Bavianskloof, die wir morgen unter die Räder nehmen werden.

[310 km, 60% Teer, 40% Gravel]

Motorradreisetag 15: Studtis - Addo

Was für ein Tag erwartet uns: ein Leckerbissen für jeden Endurofahrer: die Baviaanskloof Schlucht! Wasserdurchfahrten, Schotter, Fels und eine Natur, in der man am liebsten hinter jeder Kurve stehen bleiben und schauen möchte! Ein Traum! Wir haben „nur“ 260 km vor uns, werden aber über 8 Stunden für die Strecke nach Addo unterwegs sein. Wir übernachten am Addo Elefant Park. Lodge.

[260 km, 20% Teer, 80% Gravel]

Motorradreisetag 16: Addo [Safariausflug]

Was wäre eine Reise nach Südafrika ohne Safari! Das geht gar nicht! Im Addo haben wir die Gelegenheit Elefanten in unglaublicher Anzahl und so nah zu sehen wie nirgendwo sonst. Aufgrund des Fehlens natürlicher Feinde werden Menschen und Autos nicht als Bedrohung wahrgenommen und die Herden ziehen z.T. nur ein paar Meter am Fahrzeug vorbei. Ein unvergessliches Erlebnis. Wir beschließen den Tag abends am Lagerfeuer und staunen noch immer über diese sanften Riesen.

Motorradreisetag 17: Addo - Chintsa

Heute werden Kilometer gemacht und wir wechseln die Landschaft, durchqueren die Ciskei und erreichen die Wild Coast. Unser Ziel ist eine schöne Lodge in Chintsa direkt am Meer. Im indischen Ozean können wir schwimmen oder einen Spaziergang am langen Sandstrand genießen.

[260 km, 70% Teer, 30% Gravel]

Motorradreisetag 18: Chintsa – Coffee Bay

Uns erwartet ein kerniger Offroadtag. Wir erreichen die Transkei, ein Gebiet, das zu Zeiten der Apartheid als Homeland deklariert war. Wir schlängeln uns auf kleinsten Pisten entlang des indischen Ozeans und überqueren dutzende kleine Bäche und Flüsse. Die Gegend ist sehr viel ursprünglicher und weniger touristisch als die Garden Route. Zum Teil leben die Menschen hier noch in traditionellen Rundhütten. Kurz vor unserem Ziel in Coffee Bay können wir noch einen Blick auf das berühmte „Hole in the Wall“ werfen, den markantesten Landschaftspunkt der Wild Coast.

[260 km, 30% Teer, 70% Gravel]

Motorradreisetag 19: Coffee Bay – Port. St. Johns - Kokstad

Wer gestern noch nicht genug Pisten hatte, heute geht es munter so weiter weiter: über hügeliges Gebiet durch kleine Dörfer fahren wir nach Port. St. Johns und von dort nach einer Pause auf schönen kleinen Sträßchen nach Kokstad an der südlichen Grenze der Drakensberge. Im Norden locken schon die Höhen der Berge und das Königreich Lesotho.

[290 km, 40% Teer, 60% Gravel]

Motorradreisetag 20: Kokstad - Sani Pass

Heute erwartet uns der „Höhepunkt“ der Reise, der legendäre Sani Pass. Der Pass verbindet Südafrika mit Lesotho und windet sich auf südafrikanischer Seite in unzähligen, teils sehr engen und steilen Serpentinen auf losem Schotter auf 2874 m. Die Aussicht ist unbeschreiblich! Wir übernachten in Lesotho in der Sani Mountain Lodge und feiern den Höhepunkt mit einem Bier in der am höchsten gelegenen Kneipe Afrikas!

[300 km, 60% Teer, 40% Gravel]

Motorradreisetag 21: Sani Pass - Drakensberge - Durban

Unsere epische Tour geht langsam zu Ende, wir verlassen Lesotho und machen uns von 2874 m auf den Weg nach Durban auf Meerseshöhe. Die letzten Kilometer können wir entspannt angehen. Zeit zum Entspannen und um die Reise noch einmal Revue passieren zu lassen. Wir werden in Durban das pralle Stadtleben genießen, beim Abendessen nochmal Reisegeschichten von der Umrundung der Südspitze Afrikas austauschen und uns am nächsten Morgen auf zum Hafen machen, wo der Container bereits auf uns wartet.

[250 km, 60 % Teer, 40 % Gravel]

All unsere Reisebeschreibungen sind als Tourvorschlag zu verstehen. Der genaue Reiseverlauf kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden, wobei wir natürlich stets bemüht sind den beschriebenen Reiseverlauf einzuhalten.