Alpen-Challenge

100 Pässe in sechs Tagen. Diese anspruchsvolle Motorradreise ist kein Sightseeing, sondern eine reine Fahrtour!

Preise

Preise
Fahrer im Doppelzimmer €1.290,00
Einzelzimmer-Zuschlag €450,00

Leistungen

Leistungen
7 Übernachtungen im Doppelzimmer
Halbpension (Frühstück und Abendessen)
Navidaten
deutschsprachige Reiseleitung
Begleitfahrzeug für Notfälle (kein Gepäcktransport!)
Nicht inklusive
Motorrad
Benzin
Mautgebühren (sofern anfallend)
Mittagessen
Getränke/Kaffeepausen
Reiserücktrittskosten- und Rücktransportversicherung
persönliche Ausgaben
Eintrittsgelder bei individueller Tagesgestaltung
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist

Mehr Details

Mehr Details
Gesamtstrecke: ca. 2.600 km (ohne An-/Abreise)
Tagesetappen: ca. 350 – 520 km
Gruppengröße: mindestens 20 Fahrer. Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Tourbeginn abzusagen.
Führerschein: Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A oder A1 (mit entsprechendem Motorrad) voraus.
Straßenzustand: Über 100 große und kleinste Pässe, alle asphaltiert, manchmal jedoch auch in schlechtem Zustand. Lediglich drei Kilometer Schotter
Motorräder: Die vielen Kurven setzen den Reifen zu, deshalb vor dem Start auf volles Profil achten. Wenn nötig, härtere Gummimischung aufziehen.
Streckenführung: Jeder auch noch so kleine Pass wird auf dieser Tour mitgenommen
Fahrkönnen: Solide Bergerfahrung ist Grundvoraussetzung für diese Tour. Das Motorrad sollte auf kurvigen Strecken, besonders aber in Spitzkehren sicher beherrscht werden. Die langen Tagesetappen erfordern eine gute Kondition
Klima: Im Hochgebirge auch im Sommer zeitweise empfindlich kühl. Im Süden mildes, mediterranes Klima
Besonderheiten: Kein Sightseeing, reine Fahrtour. Die Teilnehmer erhalten die Navidaten von den Reiseleitern vor Ort. Die detaillierte Routenbeschreibung weist jedem Fahrer den Weg. Einen Tourguide, der vorausfährt, gibt es nicht. Die meisten Teilnehmer organisieren sich in kleinen Gruppen, die sich vom Fahrstil her gleichen. Für diese äußerst anspruchsvolle Tour ist ein Schutzbrief unbedingt erforderlich!
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Die Alpen-Challenge ist schon Legende. Entstanden aus der verrückten Laune zweier Redakteure, so viele Pässe wie möglich innerhalb einer Woche fahren zu wollen, ist diese Tour seit bald 15 Jahren fester Bestandteil des MOTORRAD action team Programms.

Über 100 Pässe in 6 Tagen, Tagesetappen von bis zu 480 km – die Alpen Challenge macht ihrem Namen alle Ehre. Sie ist heute genauso wie am ersten Tag immer noch eine Herausforderung für alle die sie fahren wollen. Und wer sie je gefahren hat, wird immer wieder an sie zurückdenken.

Ausgedehnte Kaffeepausen, formidable Mittagessen oder der Sprung in einen kühlen Bergsee? Vielleicht im nächsten Urlaub. Wer die Alpen-Challenge bucht, der steht auf Kurven, Kurven und nochmals Kurven – und sonst gar nichts.

Es waren schon Ex-WM-Crosser mit von der Partie, die am Ende des Tages fast kleinlaut zugaben, keine Kurve mehr sehen zu können. Soviel ist klar, diese Tour ist kein Kaffeekränzchen, hier geht es um die reine Lehre von der schrägen Lage. Linkskurven, Rechtskurven, Steilkurven, Wechselkurven, Tornante und Co. bestimmen den ganzen Tag.

Savoir-vivre und Dolce Vita bleiben hier gern auf der Strecke, auf der es nur darum geht, jeden noch so kleinen Pass aufzuspüren und einzusammeln. Pass­süchtige kommen bei dieser Motorradreise voll auf ihre Kosten: Weit über hundert Pässe werden in den Westalpen unter die Räder genommen. Ein paar kleine versteckte, unbekannte Bergstraßen auf italienischer Seite im Gebiet des französisch-italienischen Grenzkammes, die sonst nur von Fahrradfahrern frequentiert werden, sind dazu eine willkommene Abwechslung.

Klar, dass bei so vielen Bergübergängen nicht jeder ein Zweitausender sein kann. Aber auch die vielen kleinen Pässe mit ihren sanften Kurvenschwün­gen werden zwischen den wirklich Großen wie Galibier, Izoard, Allos oder auch La Bonnette gern mal zum Verschnaufen genutzt.

Länder: Frankreich, Italien

Motorräder: Sie reisen mit Ihrem eigenen Motorrad. Bitte achten Sie darauf, dass Sie noch genügend Reifenprofil für die Dauer der Reise inklusive An-/ Abreise zum Treffpunkt-Hotel haben. Insbesondere die italienischen und französischen Bergstraßen mit ihrem meist sehr rauen Asphalt sind wahre „Profilfresser“. Auf der Tour besteht allein schon aufgrund der sehr langen Tagesetappen keine Möglichkeit die Reifen zu wechseln. Das halbe Reifenprofil reicht definitiv nicht aus, da die Straßen des Zielgebietes extrem viel Gummi fressen, also mit erhöhtem Verschleiß zu rechnen ist.

Bitte verwenden Sie gegebenenfalls härtere Gummimischungen bzw. Tourenreifen für diese Tour, falls Sie die Erfahrung gemacht haben, dass Ihre Reifen auch unter regulären Bedingungen nicht so viele Kilometer halten, wie auf der Alpen-Challenge voraussichtlich gefahren werden.

Straßenzustand: Sehr viele große und kleine Pässe, meist in gutem bis sehr gutem Zustand. Einige Abschnitte allerdings auch mit schlechtem Asphalt, ein Pass teilweise geschottert.

Fahrkönnen: Solide Bergerfahrung ist Grundvoraussetzung für diese Tour. Das Motorrad sollte auf kurvigen Strecken, besonders aber in Spitzkehren sicher beherrscht werden. Die sehr langen Tagesetappen erfordern eine gute Kondition.

Die Unterkünfte: In der Regel handelt es sich um Hotels der 3-Sterne-Kategorie, es können aber auch mal deren vier sein. Dafür genügt uns aber auch mal ein kleines Familienhotel mit etwas weniger Komfort. Jedoch zeichnet sich jede Unterkunft entweder durch die unverwechselbare Lage, Historie, Küche oder Atmosphäre aus. Natürlich sind alle Zimmer immer mit Bad ausgestattet.

Besonderheiten: Kein Sightseeing, reine Fahrtour. Die Tour verbindet mehr als 100 Pässe der West- und Südalpen in einer großen Tour. Anders als bei den meisten anderen action team Reisen auf Asphalt gibt es für diese Tour Navigationsdaten. Die detaillierte Routenbeschreibung weist jedem Fahrer den Weg. Einen Tourguide, der vorausfährt, gibt es nicht. Die meisten Teilnehmer organisieren sich in kleinen Gruppen, die sich vom Fahrstil her gleichen. Für diese äußerst anspruchsvolle Tour ist ein Schutzbrief absolut erforderlich.

Verpflegung: Frühstück und Abendessen in den Hotels sind im Preis inbegriffen. Getränke, Mittagessen und Pausensnacks müssen von den Teilnehmern selber bezahlt werden. Generell typische Küche des Alpenraums.

Nebenkosten: Das Bier kann in den französischen Hotels teilweise relativ teuer sein. Ansonsten sind die Preise ähnlich wie in Deutschland.

Versicherungen: Bitte führen Sie Ihre grüne Versicherungskarte auf der Reise mit. Für besonders empfehlenswert halten wir die Reiserücktritts- sowie eine Reiseabbruchkosten-Versicherung.

Hinsichtlich der oben genannten Versicherungen wenden Sie sich im Zweifel bitte an Ihren Versicherungsvertreter. Oder schließen Sie Ihre Reiseversicherungen einfach und bequem bei der Allianz ab. Mit Ihrer Buchungsbestätigung gehen Ihnen entsprechende Informationen zu, mithilfe derer Sie problemlos die passende Versicherung gleich dazu buchen können.

Schutzbrief: Da es sich um eine äußert anspruchsvolle Tour handelt, ist ein Schutzbrief unbedingt erforderlich. Wir haben die besten Erfahrungen mit dem ADAC-Auslandsschutzbrief gemacht.

Klima: Im Hochgebirge kann es auch im Sommer zeitweise empfindlich kühl sein. In den Tälern bzw. im Süden teilweise mildes, mediterranes Klima.

Einreise: Die Tour führt durch Frankreich. Schweizer und Staatsbürger der EU-Länder benötigen für die Reise lediglich einen Personalausweis. Teilnehmer anderer Nationalitäten erkundigen sich bitte selbst bei den zuständigen Landesvertretungen.