Kroatien

Klares Wasser und karge Inseln, das ist nur eine Seite Kroatiens. Tiefgrüne Wälder und einsame Hochlagen mit ursprünglicher Natur die andere, noch unbekannte Seite der kroatischen Küstenregion.

Preise

Preise
Fahrer im Doppelzimmer 1390,00
Beifahrer 950,00
Einzelzimmer-Zuschlag 200,00

Leistungen

Leistungen
8 Übernachtungen im Doppelzimmer
Halbpension (Frühstück und Abendessen)
Eintrittsgelder
Fährüberfahrten
Reiseleitung auf dem Motorrad
Nicht inklusive
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist
Motorrad
Benzin
Mittagessen/Getränke/Kaffeepausen
Reiserücktrittskosten- und Rücktransportversicherung
persönliche Ausgaben
Mautgebühren
Eintrittsgelder oder Fährgebühren bei individueller Tagesgestaltung

Mehr Details

Mehr Details
Gesamtstrecke: ca. 2.200 km (ohne An-/Abreise)
Tagesetappen: 150 bis 350 km
Gruppengröße: max. 10 Motorräder je Reiseleiter, Mindestteilnehmerzahl: 6 Fahrer. Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Tourbeginn abzusagen.
Straßenzustand: Viele Kurven, meist guter Asphalt, teils kleinste Sträßchen. Einige Aussichtspunkte sind nur auf kurzen ungeteerten Wegen zu erreichen. Bei der On/Offroad-Tour ca. 10-20 % Schotteranteil.
Fahrkönnen: Das Motorrad sollte auf kurvigen Strecken und in Spitzkehren sicher beherrscht werden, auch auf kleinsten und teils schwierigen Bergstraßen
Klima: In den Alpen manchmal noch kalt, im Süden milderes Höhen-, später mediterranes Klima
Besonderheiten: Auf den Inseln ist genügend Zeit für Sightseeing oder Badepausen
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Erfahren Sie mit uns die landschaftlichen Höhepunkte eines noch jungen Landes.

Tourverlauf:

1. Tag: Individuelle Anreise zum Treffpunkthotel bei Hermagor.

2. Tag: Über den Naßfeldpass nach Italien und weiter über Sella Nevea und den Predilpass nach Slowenien. Bei schönem Wetter lohnt ein Abstecher zum Mangart, dem höchsten anfahrbaren Punkt Sloweniens mit toller Aussicht.

Weiter durchs Tal der Soca und auf überwiegend kleinen und kleinsten Straßen durch die hügelige Landschaft Sloweniens zur Grenze.

3. Tag: Die Wassermühlen von Slunj laden an diesem Tag zu einer ersten Kaffeepause. Danach gönnen wir uns einen leider nur kurzen, aber spektakulären Blick auf die Plitvicer Seen. Weiter geht es im Landesinneren,

teilweise nahe der Grenze zu Bosnien Herzegowina, zu unserem nächsten Etappenziel in Posedarje. Hier, am Meer, bleiben wir für eine Doppelübernachtung.

4. Tag: Auf unserem Weg zum heutigen Highlight genießen wir noch einen ausgiebigen Blick auf Vransko Jezero, den größten Süßwassersee Kroatiens, und den Nationalpark Kornaten. Für die Besichtigung der Krk Wasserfälle haben wir ausreichend Zeit und können das mal grün schimmernde, mal weiß gischtende Wasser ausgiebig erkunden. Zurück zum Hotel geht es durch ein Gebiet, in dem die Auswirkungen des kroatischen Bürgerkrieges noch deutlich zu sehen sind.

5. Tag: Die Insel Pag, die Küste und das Velebitgebirge. Landschaften, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Straßen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. All das steht heute auf dem Programm. Abschließend noch das Vinodol, das Weintal, bevor wir zu unserem Hotel für die nächsten 3 Nächte auf der Insel Krk kommen.

6. Tag: Früh am Morgen bringt uns die Fähre von Krk nach Cres. Dort fahren wir als erstes nach Valun, ein kleines Fischerdorf mit pittoreskem kleinem Hafen.

Nach einer Besichtigungsrunde geht es gleich weiter nach Lubenice. Dort lässt sich die grandiose Aussicht auf die Steilküste aus knapp 300 Metern direkt über dem Meer genießen.

In Osor nehmen wir uns Zeit für die in der Ortschaft verstreut stehenden Stein-Skulpturen. Über die Drehbrücke geht es dann nach Losinj, der Schwesterinsel von Cres. In Mali Losinj besuchen wir ein nettes Lokal und genießen von der Terrasse aus das bunte Treiben am Hafen. Wenn die Zeit reicht, dann bietet sich der Strand von Cres für einen kurzen Sprung in das erfrischende Wasser der Adria an. Mit der Fähre geht es dann zurück nach Krk.

7. Tag: Und wieder nur Kurven ohne Ende. Die Insel Krk ist heute unser Ziel. Dem bezaubernden Blick über die Dächer des gemütlichen Örtchens Baska folgt eine ebenso beschauliche Fahrt durch die Weinberge im Osten der Insel.

In der Altstadt von Curicta, dem römischen Namen der Inselhauptstadt Krk, bietet es sich an, das stählerne Ross für einen gemütlichen Spaziergang gegen Schusters Rappen einzutauschen. Für Abwechslung ist auf Krk immer gesorgt.

Und das gilt nicht nur für die vielen Kurven der kleinen und verkehrsarmen Landstraßen. Gesundheitsbewussten sei am Ende des Tages ein Bad im Heilschlamm der Bucht von Soline empfohlen.

8. Tag: Durch den Risnjak Nationalpark geht es auf unserem Heimweg zu einem verträumten Grenzübergang. Danach führt unser Weg auf kleinen, dann etwas größeren, aber immer schön geschlängelten Straßen entlang der Idrija wieder zur Soca. Diesmal haben wir die Zeit, uns die Stellungen aus dem 1. Weltkrieg, als die Gegend im Rahmen der Isonzoschlachten (der italienische

Name der Soca), hart umkämpft war, anzuschauen. Zum Abschluss noch ein oder zwei kleine Pässe im Friaul und einen letzten Cappuccino, bevor wir unser Hotel im Raum Hermagor erreichen.

9. Tag: Individuelle Heimreise nach dem Frühstück.