Bhutan

Kusuzangpo – so begrüßen sich die Menschen im Himalaja-Königreich Bhutan. Eingebettet zwischen Indien und Tibet war das Land lange ein Hort religiöser Abgeschiedenheit und geheimnisvoller Geschichten.

Preise

Preise
pro Fahrer(in) im Doppelzimmer €4.990,00
Beifahrer €3.990,00
Einzelzimmer (Zuschlag) €480,00

Leistungen

Leistungen
13 Übernachtungen im Doppelzimmer historischen Guesthouses und in komfortablen Hotels
Vollpension in Bhutan
Visum für Bhutan
Mietmotorrad Enfield Bullet 500 inkl. Vollkaskoversicherung mit 500 Euro Selbstbeteiligung
erfahrener deutsch- und englischsprechender Reiseleiter
Begleitfahrzeug für den Gepäcktransport (und für Ersatzteile der Motorräder sowie Erste-Hilfe-Koffer mit Grundausstattung der nötigsten Medikamente)
Mechaniker im Begleitfahrzeug (englischsprachig)
alle notwendigen Permits
alle Eintrittsgelder (ohne Kamera- und Videogebühren)
Sondererlaubnisgebühren für die Straßennutzung, Brückenmaut etc.
Straßenkarte
Flughafentransfers
Nicht inklusive
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist
Langstreckenflüge nach/ab Delhi
Inlandsflüge (sollten am besten mit der Langstrecke gebucht werden)
Benzin
Getränke und Kaffeepausen
Indien-Visum (bitte selbst besorgen, siehe Infos im Anhang)
Reiserücktrittskosten- und Rücktransportversicherung
Auslandskrankenversicherung
persönliche Ausgaben

Mehr Details

Mehr Details
Gesamtstrecke: zwischen 1100 und 1350 km
Gruppengröße: Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 8 Fahrern, die maximale Teilnehmerzahl sind 16 Fahrer plus Reiseleiter. Im Jeep/Kleinbus können fünf Personen mitfahren. Bei Nichterreichen der Teilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 42 Tage vor Tourstart abzusagen.
Fahrkönnen: Ein Motorrad sollte auf asphaltierter Straße sicher beherrscht werden. Unasphaltierte Abschnitte oder auch mal löchrige Schotterpisten sollten kein Problem darstellen. Mittlerweile sind 90% der auf der Tour gefahrenen Straßen durchgängig asphaltiert, nicht immer nach europäischem Standard. Noch ein Hinweis für Personen mit Höhenangst: Unsere Tour führt teilweise über schwindelerregende schmale Passstraßen in bis zu 3.990 m Höhe, die zwar gut befahrbar, aber nicht unbedingt für jedermann geeignet sind. Unser Begleitfahrzeug ist dann immer in der Nähe und ein Umsteigen jederzeit möglich. Unsere mitreisenden Mechaniker sind auch gerne mal als „Ersatzfahrer“ für unsere Tourteilnehmer unterwegs.
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Langsam öffnet sich das Königreich nun dem Tourismus. Aber nur etwa zehntausend Fremde besuchen das Bergland jedes Jahr, individuelle Reisen ohne

Begleitung sind nicht möglich. Geheimnisvoll wird dann auch der Übertritt in das Königreich Bhutan, das Land des Donnerdrachens. Zu sehen bekommt man eine Welt, deren einzigartige Natur noch weitgehend unberührt ist: ein Land der schneebedeckten Berge, der tiefen oder weiten Täler mit grün leuchtenden fruchtbaren Reisfeldern und bunten Obstgärten, kleinen Dörfern und

lebhaften Marktstädten. Spektakuläre Berge, seltene Pflanzen- und Tierarten, die Mauern uralter buddhistischer Klöster und seine mystische Aura machen Bhutan zu einem einzigartigen und exklusiven

Reiseerlebnis.

Dass diese Reise ganz anders als eine normale Motorradreise ist, dazu tragen auch die klassischen Royal Enfield 500-Einzylinder-Motorräder bei, mit denen wir Bhutan klassisch bereisen. Sie sind Relikte längst vergangener Kolonialherrschaft und fast originalgetreu weitergebaute fabrikneue Oldtimer mit Charme.

14 Tage Bhutan – im Land des Feuerdrachen

Tourverlauf

1. Tag: 28.03.2021

Individuelle Anreise nach Delhi und Weiterflug nach Guwahati / Transfer nach Samdrup Jonkhar

Ankunft in Delhi am frühen Morgen und gleich auf den Weiterflug in die indische Provinz nach Guwahati. Begrüßung durch unsere Crew und Transfer über die Grenze hinein nach Bhutan in den am Fuße des Himalaja gelegenen bhutanischen Marktflecken Samdrup Jonkhar. Dort angekommen werden wir zunächst einmal entspannen und uns dann beim gemeinsamen "Welcome Dinner" besser kennen lernen.

Bustransfer ca. 4 h; 100 km

2. Tag: 29.03.2021

Toureinführung – „Warm-up“, dann Fahrt nach Tashigang Nach einem gemütlichen Frühstück stehen die Enfields zur ersten Ausfahrt bereit. Wir nehmen uns etwas Zeit für die Einweisung. Zunächst geht es also sehr gemütlich los, denn auf den Linksverkehr muss man sich erst einstellen.

Dann starten wir zu unserer ersten Fahrt über eine abenteuerliche Strecke hoch in die Himalaja Foothills schnell auf über 1000 Meter Höhe. Was hier nach den ersten breit ausgebauten Kilometern bald so wirkt wie ein asphaltierter Feldweg in den Tiroler Bergen ist die Hauptstraße hinein ins Zentrum von Bhutan. Größer werden die Straßen hier nicht. Schön, denn so gibt es nur ganz wenig Verkehr auf dieser kurvenreichen Strecke hinein in dieses märchenhafte Königreich.

Auf und ab und um unzählige Kurven durchs Bergland, ein Picknick Lunch erwartet uns hoch droben auf einem Pass mit eindrucksvoller Aussicht. Gleich heute zeigt sich Bhutan schon mal als echtes Biker Paradies. Später in Khaling besuchen wir eine lokale Weberei, mit bunten Exponaten einer Handwerkskunst, die hier in Ost-Bhutan sehr populär ist. Schöne Souvenirs übrigens. Es ist ja nie zu früh an die Daheimgebliebenen zu denken.

Kurz darauf, in Kanglung, fahren wir vorbei an einer von zwei Universitäten Bhutans, bevor wir nur 30 km weiter nach Tashigang gelangen. Wir übernachten in diesem kleinen Dorf auf etwa 1250 Meter Höhe

Tagesetappe: ca. 140 km

3. Tag: 30.03.2021

Durch die Yadi-Loops hoch hinauf nach Mongar Vom kleinen Bergstädtchen Tashigang fahren wir zunächst hinunter ins Kanglung Tal. Die Straße verläuft oberhalb des jadegrünen Flusslaufes mit fantastischen Aussichten. Mittags wird es hier unten im Tal mitunter richtig heiß, so dass wir uns gleich wieder in die Höhe schrauben. In entspannter Fahrt winden wir uns durch die gefühlt hundert Yadi Loops und durch wunderschöne, wohlriechende Nadelwälder hoch hinauf auf den 2.490m hohen Kori-La Pass. Dahinter geht es durch das idyllische Dörfchen Drametsi weiter bis zu unserem Zielort Mongar, einem kleinen Marktflecken auf über 1600 Meter Höhe.

Tagesetappe: ca. 100 km

4. Tag: 31.03.2021

Über drei Bergpässe in das Bumthang Valley im Herzen Bhutans Auf dem Weg von Mongar nach Bumthang überqueren wir den „Tumsi La“. Er ist mit 3.780m einer der höchsten Straßenpässe Bhutans und führt uns so nebenbei auch gleich noch durch unterschiedliche Klimazonen mit wunderschöner, ständig wechselnder Vegetation.

Auf dem Wege werfen wir während eines kurzen Tee-Stopps einen Blick auf das kleine Bauerndorf Ura, welches für bhutanische Verhältnisse recht untypisch aufgebaut ist. Die Häuser stehen hier sehr nahe beieinander, damit sich die Bauernfamilien ohne Umstände untereinander helfen können. Alle Häuser sind hier bemerkenswerterweise in die gleiche Richtung ausgerichtet.

Wir übernachten im rustikal-gemütlichen Swiss Guest House in Jakar, Bumthang auf gut 2.550m Höhe.

Tagesetappe: ca. 180 km

5. Tag: 01.04.2021

Red Panda meets Braunbunt - wir erkunden das Bumthang Valley Wir verbringen diesen Tag mit der Erkundung des Bumthang Valleys, wo Schweizer Braunbunte weiden und die Schweizer auch gleich eine Molkerei und Käserei betreiben. Natürlich interessiert uns auch "Tamshing Gompa" eines der ältesten Klöster Bhutans mit einem beeindruckenden Tempel aus dem 15. Jahrhundert. Der Jambay Lhakhang hingegen, der ganz in der Nähe liegt, ist der zweitälteste Buddha Tempel in ganz Bhutan und wurde schon im 7. Jahrhundert erbaut von Soengtsen Gampo, dem damaligen König von Tibet. Ein Tal mit altehrwürdiger Tradition also! Da passt es gut ins Bild, das die Schweizer Eidgenossen hier eine eigene Weißbierbrauerei betreiben und das leckere Red Panda Bier brauen. Außerdem macht eine kleine Molkerei nebenan Käse aus der Milch der Kühe des Tals.

Bhutanischer Käse von Schweizer Braunbunten.

Tagesetappe: maximal ca. 60 km

6. Tag: 02.04.2021

Von Bumthang zum mächtigen Dzong von Trongsa

Über den 3425 Meter hohen Yotong-La Pass geht es aus dem Bumthang Valley steil hinaus nach oben über die höchsten Berge. Auf dem Weg kommen wir vorbei an der kleinen Chumey Yathra Weberei. In Trongsa angekommen fällt der Blick gleich auf das mächtigste Bauwerk Bhutans.

Der 1648 als Verteidigungsbollwerk gebaute Trongsa Dzong thront spektakulär auf einem steilen Hügel. Wie fast alle Städte wird auch Trongsa von ihrem Dzong beherrscht, der die Gebäude der Umgebung geradezu winzig erscheinen lässt. Wir lassen uns Zeit für die ausführliche Besichtigung. Übernachtung im komfortablen Resort mit atemberaubendem Ausblick auf den Dzong und die tiefe Schlucht des Mangde Rivers. Nach dem leckeren Dinner genießen wir den Abend am Lagerfeuer.

Tagesetappe: ca. 70 km

7. Tag: 03.04.2021

Ins Tal der Kraniche

Nach einem gemütlichen Frühstück starten wir gleich von unserem Hotel aus zur Befahrung des Pele-La Passes, der mit seinen 3300 Metern Höhe ebenfalls weit über jedem befahrbaren Alpen-Pass liegt. Es ist eine der schönsten Strecken in Bhutan und führt uns weit hinauf in die bewaldeten, immergrünen Berge. Nach halber Slalom-Abfahrt legen wir einen kurzen Stopp am eindrucksvollen „Chendebij Choerten“ ein. Auf der Höhe geht es links ab ins Phobjikha Tal, in dem die seltenen Schwarzhals-Kraniche leben. Da wir die Nacht hier oben im Nirgendwo des einsamen Tales jenseits der Zivilisation verbringen, genießen wir Ruhe und Entspannung pur. Wenn wir am frühen Nachmittag schon unser Hotel erreichen, haben wir Zeit für eine Erkundung des Tales per Pedes. So kann man sich den Kranichen auch besser nähern als mit den Motorrädern. Ein kleiner Spaziergang zum Kloster Gangtey zur Auflockerung schadet sicher nicht. Abends genießen wir die Ruhe in diesem abgeschiedenen Tal.

Tagesetappe: ca. 70 km

8. Tag: 04.04.2021

Vom Phobjikha Valley nach Wangdue und zum legendären Punakha Dzong Von den Höhen des „Pele La“- Passes (3.300 m) geht es hinab über die wie ein

Drachenschwanz gewundene Straße. Rund zwei Stunden Kurventango vom Feinsten folgen nun und wir gelangen zum legendären Punakha Dzong, der eine zentrale Rolle spielt in der Geschichte Bhutans. Am Ufer des Flusses machen wir ein kleines Picknick, bevor wir dieses mystische Gebäude von innen besichtigen.

Es ist wie in einem Irrgarten mit vielen kleinen Innenhöfen und engen Gassen.

Wir lassen uns Zeit für die intensive Besichtigung - danach ist es nur noch ein kurzes Stück zu unserem Hotel. Hier bleiben wir für die nächsten zwei Nächte.

Tagesetappe: ca. 100 km

9. Tag: 05.04.2021

Auf Entdeckungstour ins entlegene Gasa-Tal

Wer immer noch Lust hat, Bhutan auf zwei Rädern zu erfahren, kann mit allen anderen Abenteuerlustigen gerne mitkommen ins Gasa Tal. Mal schauen, wie

weit wir da hochkommen. Alle anderen können sich auch gerne mal einen Tag ganz ohne Motorrad gönnen.

Tagesetappe: je nach Abenteuerlust

10. Tag: 06.04.2021

Auf in die größte Stadt des Landes – Fahrt nach Thimphu Gleich am frühen Morgen beginnt in vielen Serpentinen unser Aufstieg zum Pass Dochula, der auf einer Höhe von 3.450 m liegt. Die Passhöhe wird von einem 108 kleinen bhutanischen Chorten und tausenden von Gebetsfahnen markiert. Außerdem steht seit Kurzem der ganz neu erbaute Lakhang Tempel auf der Anhöhe oberhalb des Passes. Zwischen uns und dem Tal liegen hier bereits satte 1700 Höhenmeter. Kurvenreich geht es auch wieder hinab nach Thimphu, der Hauptstadt des Landes. Aber keine Sorge, mit gerade mal 120.000 Einwohnern reden wir hier nicht von einer Mega-Metropole. Bei insgesamt 800.000 Einwohnern hat ja ganz Bhutan nicht viel mehr Einwohner als Frankfurt. Wir haben den ganzen Nachmittag Zeit, die kleine Hauptstadt zu besichtigen. So gibt es hier die größte goldene Buddha-Statue Südostasiens zu bewundern, die hoch über dem Tal am Rande der Stadt erst kürzlich erbaut wurde.

Nach dem Dinner in einem Spezialitäten-Restaurant gehen wir gerne noch auf eine kleine Pubtour durch die vielleicht kleinste Hauptstadt der Welt... Wir übernachten in der Hauptstadt.

Tagesetappe: ca. 80 bis 100 km

11. Tag: 07.04.2021

Hinein ins idyllische Haa-Tal und über den Chelela Pass nach Paro Heute erwartet uns ein toller Kurventanz durch den Westen Bhutans über den mit 3.790 m fast höchsten Pass Bhutans, den Chelela Pass. Zunächst aber geht es durch das wunderschöne Ha Valley, welches fantastische Aussichten und wunderschöne Landschaft bietet, das alles begleitet von einem grandiosen Kurvenswing. Hoch zum Möchtegern-Höchster Pass von Bhutan fährt man sich danach geradezu schwindelig. Auf dem Passschild steht ein Wert, bei dem man sich wohl gerne großzügig vermessen hat. Vermessen sind also die 3988 Meter – und zwar um gute 200 Meter, wie man mittlerweile auch gerne zugibt. Aber für ein geniales Passfoto taugt die Aussage auf dem Schild allemal. Und man muss es ja keinem verraten. Berauschend geht es mit fantastischen Aussichten auf die 7000 Meter hohen Eisriesen an der Grenze zu Tibet in das Paro-Tal, welches im Sommer die Residenz der Könige ist. Übernachtung hoch über dem Tal im restaurierten ehemaligen Fürstenpalast, dem Gangtey Palace Resort.

Tagesetappe: ca. 170 km

12. Tag: 08.04.2021

Hoch zum Tigers Nest – dem Taktshang Kloster

Eines der Highlights Bhutans ist eine fantastische Trekking Tour zum berühmten Taktshang Kloster ("das Drachennest") - einem Nationalheiligtum Bhutans in grandioser Lage mit Aussicht (2 Stunden Aufstieg, über 700 Höhenmeter).

Mit denjenigen, welche die Anstrengung scheuen, machen wir eine kurze Rundfahrt durch das Paro Tal zu den imposanten Ruinen der Klosterburg Drukgyel Dzong.

Auch gibt es hier Gelegenheit zum Souvernir-Shopping in der kleinen städtischen Siedlung Paro, die erst 1985 hier entstanden ist. Wie so häufig in Bhutan, gab es auch hier in unmittelbarer Nähe des Dzong kein Dorf. Die Häuser, die heute an der Hauptstraße stehen, sind im traditionellen Stil gebaut und mit bunten Mustern bemalt. Zu ebener Erde befinden sich kleine, für ein Bergdorf typische Läden, die die Einwohner mit den wichtigsten Waren versorgen.

Tagesetappe: je nach Programm je nach Belieben

13. Tag: 09.04.2021

Letzter Kurventanz von Paro nach Phuentsholing

Auf geht es zu unserer letzten Etappe. Die malerische Allee am Fluss, die von der Brücke des Dzong nach Paro führt, ist von sehr großen Chorten gesäumt.

Dahinter, von hieraus kaum sichtbar, liegt der Königspalast von Ugyen Pelri, der um 1930 vom Paro Penlop Tshering Panjor erbaut wurde. Zum Abschied machen wir hier unser gemeinsames Gruppenfoto mit allen Motorrädern vor dem Paro Dzong. Danach fahren wir das gesamte Paro-Tal hinab, bis auf 2.000 m Höhe fahren wir auf einer fantastischen Bergstraße durch sehr idyllische, waldreiche und fruchtbare Gebirgstäler. Über den letzten 3000m hohen Changspa-Pass geht es dann schlussendlich nach Phuentsoling. Hier endet unsere Motorradtour.

Die Motorräder werden heute Abend noch verladen und gehen morgen in aller Frühe zurück auf den langen Weg nach Neu-Delhi. Wir bleiben noch eine letzte Nacht in einem modernen aber schönen Hotel im Königreich Bhutan.

Tagesetappe: ca. 170 km

14. Tag: 10.04.2021

Von Phuentsholing nach Bagdogra – von Bhutan nach Indien Heute lassen wir uns früh morgens abholen, um mit dem Bus zum indischen Flughafen Bagdogra gebracht zu werden, von dem aus viele Flüge nach Neu Delhi gehen. Wir werden versuchen, die Flüge auf den Nachmittag zu legen. Ab Neu Delhi geht es dann weiter in die Heimat.

Bustransfer: ca. 5 h / ca. 170 km