Route des Grandes Alpes für Cruiser

Selbstfahrerreise für Chopper und Cruiser über die Route des Grandes Alpes, vom Genfer See über die Route des Grandes Alpes bis zum Mittelmeer und zurück.

Preise

Preise
Fahrer im Einzelzimmer pro Person 999,00
Fahrer im Doppelzimmer pro Person (nur zusammen mit einem eigenen Doppelzimmer-Partner buchbar. Wenn du als einzelner Fahrer buchst, wähle bitte das Einzelzimmer.) 749,00
Beifahrer/-in im Doppelzimmer pro Person 499,00

Leistungen

Leistungen
6 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück
Motorradreiseführer mit Streckenbeschreibung und GPS-Daten
Nicht inklusive
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist
Reiseleitung
Motorrad
Benzin
Mittag- / Abendessen
Getränke
Mautgebühren
Reiserücktrittskosten- und Rücktransportversicherung

Mehr Details

Mehr Details
Gesamtstrecke: ca. 1435 km
Tagesetappen: ca. 120 – 300 km
Besonderheiten: Individualtour für Selbstfahrer. Keine Gruppenreise.
Straßenzustand: alle asphaltiert, manchmal jedoch auch in schlechtem Zustand.
Motorräder: Die vielen Kurven setzen den Reifen zu, deshalb vor dem Start auf volles Profil achten. Ein Navigationsgerät ist für das Aufspielen der GPX. Dateien erforderlich
Streckenführung: Kurvenreich mit etlichen Pässen
Fahrkönnen: Bergerfahrung ist Grundvoraussetzung. Das Motorrad sollte auf kurvigen Strecken, besonders aber in Spitzkehren sicher beherrscht werden.
Klima: Im Hochgebirge auch im Sommer zeitweise empfindlich kühl. Im Süden mildes, mediterranes Klima
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Die Route des Grandes Alpes zählt zu den Klassikern der französischen Alpenrouten. Sie startet am Genfer See in Thonon-les-Bains, führt über 21 wunderschöne Alpenpässe und endet nach rund 685 Kilometern in Menton am Mittelmeer. Den absoluten Höhepunkt der Route des Grandes Alpes bildet der Col de l´Iseran, der mit 2770 m der höchste asphaltierte Straßenpass der Alpen ist.

Aber auch der Rückweg hat einiges zu bieten: Ein Stück entlang der Côte d’Azur, über die Route Napoléon durch die Verdonschlucht, Lavendelfelder in der Provence sowie ein kleiner Abstecher zurück in die Alpen sorgen für reichlich Abwechslung und jede Menge Fahrspaß.

Wir bieten Ihnen diese Reise als Selbstfahrer Motorradreisen an. Diese bietet Ihnen Individualität und Flexibilität. Seien Sie unabhängig und gestalten sich Ihre Motorradreise nach Ihren eigenen Bedürfnissen. Sie bestimmen die Dauer Ihrer Pausen, das Tempo und den Tagesablauf.

Unser Motorradreiseführer „Grandes Alpes“ beschreibt die komplett ausgearbeitete Motorradrundreise. Diese ist auf 7 Tage ausgelegt, kann aber auf Anfrage wahlweise um weitere Tage verlängert werden.

Als Ergänzungsprodukt erhalten Sie die dazugehörigen GPX-Dateien, welche Sie über die Route bis zu ihrem jeweiligen Zielhotel, welches wir bereits für Sie im Vorfeld gebucht haben, führen. Sie spielen die Dateien einfach auf Ihr Navigationssystem auf und schon kann es losgehen.

Tour Verlauf

Tag 1: Route de Grandes Alpes (ca. 120 KM)

Tourstart Thonon-les-Bains am Genfer See. Gleich am ersten Tag starten Sie vom Genfer See aus mit den ersten 6 Pässen der Route des Grandes Alpes. Vor Ihnen liegt eine abwechslungsreiche, jedoch für den ersten Tag noch nicht allzu anspruchsvolle Etappe. Ideal zum Eingewöhnen, bevor es richtig in den hochalpinen Bereich geht. Bereits zu Beginn der Route des Grandes Alpes jagt ein Pass den nächsten und so erreichen Sie schnell den Col des Gets. Mit 1172 Metern noch kein Riese und zudem auch ein sehr unscheinbarer Pass, denn die Passhöhe liegt mitten im Ort Les Gets auf einem flachen Sattel. Auch der Col de Châtillon mit 741 Metern ist nicht wirklich erwähnenswert, muss aber auf der Strecke zum Col de la Colombiére mitgenommen werden. Der Col de la Colombière ist zwar auch mit 1613 Höhenmetern noch kein Riese, weist aber immerhin schon Hochgebirgscharakter auf und lässt erstes Alpenfeeling aufflackern. Vom Col de la Colombière geht es direkt zum nächsten Pass, jedoch ist der Col de Saint-Jean-de-Sixt (956 Meter) ein Ort, der oft gar nicht als Pass erkannt wird. Der Col des Aravis hingegen ist 1487 Meter hoch und bildet mit der Aravis-Kette den höchsten Gebirgszug der Savoyer Voralpen.

Tag 2: Col de l’Iséran – höchster Alpenpass (ca. 260 Km)

Heute erwarten Sie die Riesen der Alpen. Vor Ihnen liegen 240 Km und 2770 Höhenmeter. Ein Highlight wird heute das nächste jagen: 6 weitere Pässen und darunter die Nummer eins, nämlich der Col de l’Iséran mit 2770 Metern. Der Cormet de Roselend verbindet Albertville mit Bourg St. Maurice und bietet landschaftlich sehr viel Abwechslung. Durch bewaldetes Gebiet erreichen Sie den Vorpass Col de Méraillet, der auf 1605 Metern am Ende des bewaldeten Abschnitts liegt. Wenige Meter weiter bietet sich ein atemberaubender Blick auf den Lac de Roselend (1533 Meter). Vom See bis zum Pass ist es nur noch ein Katzensprung. Die Landschaft zur Passhöhe ist karg alpin und führt neben dem Lauf der springenden Neuva vorbei. Von Bourg St. Maurice nehmen Sie die Anfahrt des Col de l´Iséran in Angriff. Die Anfahrt sowie auch Abfahrt ist insgesamt 61 Km lang. Er ist mit 2770 Metern der höchste Pass der Alpen. Das Stilfser Joch, mit 2757 Metern liegt auf dem zweiten Platz. Will man noch höher hinaus, so ist dies beim Col de la Bonett möglich. Die Passhöhe liegt zwar nur auf 2715 Metern, aber durch eine Extraschleife um die Cime, erreicht man sage und schreibe 2802 Meter, womit dies der höchste anfahrbare asphaltierte Punkt der Alpen ist. Die höchste asphaltierte Straße der Alpen ist übrigens die Ötztaler Gletscherstraße in Österreich mit 2830 Metern. Die Abfahrt zieht sich genauso lange hin wie die Auffahrt, lässt sich aber gut fahren und bringt Sie runter ins Tal, wo Sie ein kleines Stück die Bundesstraße nehmen, um die nächsten Pässe der Route de Grandes Alpes in Angriff zu nehmen. Es geht heute nämlich noch einmal hoch hinaus.

Zunächst passieren Sie den Col du Télégraphe auf 1566 Metern als Vorpass des Col du Galiblier. Der Col du Galiblier ist mit 2645 Metern der fünfthöchste asphaltierte Alpenpass (nach I´Iséran, Stilfser Joch, Agnel, La Bonett) und mit seiner grandiose Alpenkulisse landschaftlich ein absolutes Highlight. Bei klarer Sicht kann man sogar das Mont Blanc Massiv von der Passhöhe aus sehen. Die Abfahrt führt uns über den Col du Lautaret, der auf 2058 liegt und lediglich ein Verbindungspass auf überbreiter Straße ist und somit im Durchfahren mitgenommen wird.

Tag 3: Durch die französischen Alpen (ca. 180)

4 tolle Alpenpässe und 180 Kilometer Alpenpanorama stehen heute auf dem Programm. Von kargen Wüstenlandschaften, schroffen Felsen bis hin zu wilder Romantik und idyllischen Seen ist heute alles dabei. Bereits am frühen Morgen erreichen Sie schon die nächste auf 2360 Metern und zwar dem Col d´ Izoard. Auch er reiht sich in die Pässeliste der Route de Grandes Alpes ein, wobei er verkehrsmäßig keine große Bedeutung hat, da es durch das Durance-Tal eine gute Alternativstrecke gibt. Im unteren Teil ist er bewaldet, jedoch im oberen Teil bietet sich uns eine grandiose Serpentinenstrecke in zerklüfteter und wilder Felslandschaft dar. Diese Wüstenlandschaft setzt sich bei der Abfahrt fort, es ist die „Casse déserte“. Absolut beeindruckend und landschaftlich gesehen ist der Col d´ Izoard abwechslungsreich wie kein anderer Pass. Fast nahtlos schließt sich der Col de Vars an. Es geht ein kleines Stück entlang der Guil, die sich ihren Weg durch zerklüftete Felsen bahnt. In Guillestre geht es dann mit 8% Steigung in herrliche Rechts-Links-Kombinationen sowie Spitzkehren hinein. Die Passhöhe auf 2109 Meter ist schnell erreicht. Die Abfahrt weist sogar 10 % Gefälle auf.

Von hier aus geht es weiter zum Col de la Cayolle. In den französischen Alpen führen drei parallel verlaufende Zweitausender-Pässe aus dem Ubaye-Tal nach Süden: Der Col d´Allos mit 2240 Metern, der Col de la Cayolle mit 2326 Metern und der Col de la Bonette mit 2715 Metern. Sie stellen den Übergang in die niedrigeren provenzalischen Seealpen dar. Die klassischen Route de Grandes Alpes führt durch die französischen Alpen über den Col de la Cayolle. Er ist zwar auf den ersten Blick nicht so beeindruckend wie die höheren Pässe mit bizarrer Felsenszenerie, jedoch besticht er mit Ruhe und wilder Romantik. Der Col de Valberg verbindet auf 1672 Metern die Orte Guillaumes und Beuil und ist ähnlich wie der Col des Saises mehr Ort als Pass, bietet uns aber eine gute Möglichkeit den Tag ausklingen zu lassen.

Tag 4: Seealpen und Côte d’ Azur (ca. 180)

In den provenzialischen Seealpen ändert sich die Landschaft, das Klima wird milder und am Tagesende werden Sie den Ausblick auf das Mittelmeer an der Côte d’ Azur genießen. Vorher gilt es aber noch 4 weitere Pässe zu bestreiten: Der erste am heutigen Tag ist der Col de la Couillole. Er ist ein Verbindungspass auf 1678 Metern zwischen dem Col de la Cayolle und dem Col de la Bonette und führt Col Saint Martin. Auf 1500 Metern Höhe bildet er den Übergang von Tinée- zum Vésubie-Tal. Zwei an sich nicht sonderlich spektakuläre Pässe, dafür ist die Strecke aber sehr schön und besticht durch tolle Rechts-Links-Kombinationen. Der vorletzte Pass der Route des Grandes Alpes ist der Col de Turini mit 1607 Metern in den provenzialischen Seealpen. Bekannt ist er durch die Rallye Monte Carlo geworden. Sie erwartet eine kurvenreiche Bergstrecke. Besonders die Abfahrt besticht mit 15 km Serpentinen und imposanten Stützmauern sowie weiteren schönen Highlights am Wegesrand. An den Col de Turini schließt sich der Col de Castillion mit 1706 Metern an. Es ist der letzte Pass der Route de Grandes Alpes. Er liegt zwischen Sospel und Menton und stellt quasi das letzte Hindernis auf dem Weg zur Côte d’ Azur dar. Schon während der Abfahrt vom Col de Castillion taucht am Horizont das blaue Mittelmeer auf. Die Temperatur ändert sich schlagartig, leider der Verkehr auch. Über die Straße oberhalb von Monaco haben Sie einen herrlichen Panoramablick auf Monaco. Hier am Mittelmeer enet die heutige Etappe.

Tag 5: Route Napoléon (ca. 300)

Die Route Napoléon führt Sie in die wunderschöne und einzigartige Verdonschlucht. Vor Ihnen liegen ca. 300 Km, die trotz weiterer 5 Pässe keine große Herausforderung darstellen, landschaftlich aber dennoch viel zu bieten haben, auch wenn es heute mal nicht so hoch hinaus geht. Als Route Napoléon wird die Straße bezeichnet, die Napoléon vom Mittelmeer mit seinen Truppen bis nach Grenoble zurücklegte. Diese französische Nationalstraße wird auch als N85 bezeichnet. Sie ist 335 km lang und wurde von Napoléons Truppe gerade mal in 7 Tagen zurückgelegt. Die Straße ist durch Schilder markiert und auch Sie werden immer mal wieder in Teilstücken über diese berühmte Route fahren. Der Col du Pilon ist nach Grasse der erste Pass auf der Route Napoléon. Die Passhöhe liegt auf gerade mal 782 Metern. Der zweite Pass ist der Col de la Faye auf 1019 Metern. Die Passhöhe ist kahl und hat einen großen Parkplatz, von dem man einen herrlichen Ausblick über die Montagne d’Ardèche hat. Nummer drei ist der Col de Val Ferrière mit 1169 Metern und Nummer vier der Col de Luens mit 1054 Metern. Der letzte Pass des heutigen Tages liegt bereits in der Verdonschlucht und ist der Col d’Ayen mit 1032 Metern. Allesamt stellen kein besonderes Highlight am heutigen Tag dar und werden mehr oder weniger im Durchfahren mitgenommen, denn das heutige Tages-Highlight ist die Verdonschlucht. Die Verdonschlucht ist 20 Km lang und 700 Meter tief. Neben der Tara-Schlucht in Montenegro ist es der größte Canyon Europas. So besonders macht ihn aber nicht allein seine Größe, sondern die türkise Farbe des Wassers der Verdon. Kurvenreich geht es an Felsen mit einer atemberaubenden Aussicht vorbei bis runter zur Galetas-Brücke, die obwohl sie nicht direkt auf der Route liegt, ein absolutes Muss ist.

Ca. 4 Km oberhalb der Verdonschlucht liegt der Ort Moustiers-Sainte-Marie. Er ist einer der Bilderbuchorte der Provence. Schmale Gassen, Steinhäuser in provenzialischem Stil, ein Bach, der mitten durch den Ort fließt sowie oberhalb auf dem Berg die Wallfahrtskapelle Notre-Dame-de-Beauvoir verleihen dem Ort, der geradezu in den Felsen gehauen zu sein scheint, einen ganz besonderen Flair. Bei Châteauredon geht es dann zurück auf die Route Napoléon. Diese führt durch die wunderschöne Provence bis zum Lac de Serre-Ponçon, wo die „Demoiselles Coiffées“ stehen. „Demoiselles Coiffées“ heißt übersetzt „Damenfrisuren“, weil diese Gebilde aus Mineralskulpturen nahe des Lac de Serre-Ponçon aussehen wie Säulen mit Frisuren. Ca. 100 dieser felsigen Säulen verstecken sich hier. Ein paar davon sind von einem kleinen Parkplatz direkt an der Straße, die rund um den Lac de Serre-Ponçon führt, aus zu sehen. Das heutige Etappenziel ist Gap.

Tag 6: Noch mal hoch hinaus (ca. 280)

Die vorletzte Etappe bringt Sie noch mal auf 2000 Metern bevor es runter zum Lac d´Annecy geht. Vom Lac de Serre-Ponçon geht es zurück auf die Route Napoléon. Vor Ihnen liegen ca. 280 KM und das heutiges Etappenziel ist der der wunderschöne Lac d´Annecy. Zunächst steht aber der erste Col auf dem Programm. Den Col Bayard mit 1246 Metern nehmen Sie beim Durchfahren mit, denn er liegt auf der Route de Napoléon. Ca. 40 Km vor Grenoble verlassen Sie die Route Napoléon. Ab jetzt werden die Straßen wieder schmaler. Zur Auffahrt zum Col du Glandon passieren Sie den Col d´Ornon, der mit 1371 Metern und einer sehr schleichenden Anfahrt ohne Passschild niemandem überhaupt als Passhöhe auffallen würde. Die Auffahrt zum Col du Glandon ist keine schwierige Auffahrt, aber landschaftlich sehr schön und idyllisch. Da der Col du Glandon nicht zur klassischen Route de Grandes Alpes gehört und mit 1924 Metern auch nicht zu den Zweitausenders, ist es hier eher ruhig. Gleich zu Beginn überrascht er mit einem wunderschönen Stausee. Direkt im Anschluss folgt der Col de la Medeliene. Er ist mit 1993 Metern zu Recht Dauergast bei der Tour de France. Auch er kann es eigentlich nicht mit den Riesen der Route des Grandes Alpes aufnehmen und verfehlt knapp die Zweitausendermarke, jedoch hat man auf den Schildern der Passhöhe einfach mal großzügig auf 2000 Meter aufgerundet. Auf beiden Seiten werden 1500 Höhenmetern überwunden und in dieser Hinsicht spielt er dann doch in der ersten Liga mit. Der Col de la Madeleine war der letzte Alpenpass auf der Tour und gegen Abend erreichen Sie den Lac D´Annecy. Er wird von Gebirgsflüssen mit Wasser in Trinkwasserqualität gespeist. Er gilt als der sauberste See Europas.

Tag 7: Zurück zum Genfer See (ca. 115)

Nach einem wunderschönen Abend am Lac D´Annecy und einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen nehmen Sie heute die letzte Etappe in Angriff, die mit 115 Km und im Vergleich zu dem, was hinter Ihnen liegt, ein Klacks ist. Es besteht die Möglichkeit einen Abstecher zum Harley-Davidson Händler in Annecy und /oder zur Gorges du fier zu machen, die nur 10 Km von Annecy entfernt liegt. Sie gilt als Naturwunder der Alpen. Der Fluss zeigt hier ein prächtiges Beispiel für die Erosion, die durch fließendes Wasser hervorgebracht wurde. Sie erwartet eine spektakuläre und enge Schlucht, die über eine schmale Brücke - gerade mal 25 Meter über dem Fluss - am Felsen entlang durchquert werden kann. Weiter geht es über den Mont Saléve. Er ist so etwas wie der Genfer Hausberg und bietet eine wunderschöne Sicht auf den Genfer See. Eine kleine Stichstraße führt zum Restaurant L´Observatoire, welches mit einer sehr schönen Terrasse und Panoramablick lockt. Ein paar Kilometer weiter befindet sich die Gondelstation und das Restaurant Le Panoramique saléve, ebenfalls mit einem grandiosen Ausblick. Von hier aus sind es bis zum Genfer See nur noch 20 Km und 30 weitere Kilometer bis nach Thonon-les-Bains.