Enduro Reise Albanien

Eine spektakuläre Mischung aus anspruchsvollen Hochgebirgspisten, kleinen Asphaltstraßen, geschobenen Schotterpisten und schattigen Waldwegen macht die Reise durch das kleine Balkanland Albanien so einzigartig.

Preise

Preise
pro Fahrer(in) im Doppelzimmer €1.990,00
Beifahrer €1.490,00
pro Einzelzimmer (Zuschlag) €490,00

Leistungen

Leistungen
Reiseorganisation
Deutschsprachiger Reiseleiter auf dem Motorrad
10 Übernachtungen im Doppelzimmer (Du/WC)
2 Übernachtungen auf der Fähre in einer Doppelkabine
Halbpension
Eintrittsgelder
Gepäcktransport im Begleitfahrzeug
Fährüberfahrt von Durres nach Trieste (fakultativ auch Ancona möglich)
Nicht inklusive
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist
Treibstoffe
Mittagessen
Getränke
Kaffeepausen
Verpflegung auf der Fähre
Reiserücktrittskosten- und Rücktransportversicherung

Mehr Details

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Strecke: Zirka 1 800 km Gesamtstrecke, Tagesetappen zwischen 135 und 250 km.
Gruppengröße: Mindestens 5 Fahrzeuge, höchstens 10. Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Tourbeginn abzusagen.
Motorräder und Fahrkönnen: Die Reise ist für alle Enduros geeignet, obgleich natürlich leichtere Enduros einfacher auf den Offroadstrecken zu fahren sind. Voraussetzung für alle Enduros sind Stollenreifen, à la TKC 80, Karoo oder MT21. Sie sollten Ihr Motorrad auf kurvigen Strecken, besonders in Spitzkehren sicher beherrschen, feine und grobe Schotter- und Erdpisten sollten kein Problem darstellen. Ein Mindestmaß an Offroad-Erfahrung oder ein vorheriges OffroadTraining wird vorausgesetzt. Zudem sollten Sie in einer sehr guten konditionellen Verfassung sein.
Begleitfahrzeug: Die Gruppe wird von einem Reiseleiter auf einer Enduro geführt. Ein anderer Reiseleiter begleitet die Gruppe mit einem Toyota Land Cruiser als Gepäckfahrzeug. Dieses dient gleichzeitig als Führungsfahrzeug für eine Reisegruppe, die in 4x4 Geländewagen unterwegs sein wird.
Straßenzustand/Verkehr: Je nach Etappe fahren wir entweder über Asphalt (mal grob, mal fein, mal voller Schlaglöcher) oder auf Offroad-Pisten unterschiedlichster Art. Diese reichen von langsamen kurvigen Gebirgspisten auf lockerem Geröll bis hin zu breit geschobenen schnellen Schotterpisten. In Albanien gelten im Großen und Ganzen dieselben Straßenverkehrsregeln wie in Deutschland, inklusive Rechtsverkehr. Achten muss man immer wieder auf Tiere wie Hunde, Ziegen, Schafe, Esel und Rinder.
Tagesablauf: Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr mit dem Frühstück. Um 9 Uhr geht es im Konvoi los. Mittags- und Zwischenpausen werden regelmäßig eingelegt. Bis spätestens 18 Uhr erreichen wir in der Regel das Hotel. Sollte es Ausnahmen geben, gibt es sicher einen guten Grund dafür.
Unterkunft: In sauberen landestypischen Hotels und Pensionen. Jedes Zimmer hat ein eigenes Bad und WC. Nach Landes-Kategorie handelt es sich dabei um 3 Sterne Häuser, wenngleich diese nicht immer dem westeuropäischen Standard entsprechen. Oftmals sind die Zimmer einfacher, als es der erste Eindruck und das Ambiente vermuten lassen. Jedoch zeichnet sich jede Unterkunft entweder durch die unverwechselbare Lage, Historie, Küche oder Atmosphäre aus.
Verpflegung: Zum Frühstück gibt es meistens das übliche continental breakfast, hin und wieder auch durch Spezialitäten variierend, wie z.B. mit Oliven und Schafskäse. In allen drei Ländern (also Bosnien, Montenegro und Albanien) werden wir die Gelegenheit haben, die einheimischen Spezialitäten auszukosten. Abends wird meist ein mehrgängiges Menü serviert. Zum Trinken gibt es neben Wasser und den üblichen Softdrinks diverse Sorten schmackhaftes Bier aus landeseigenen Brauereien. Diverse Rot- und Weißweine runden ein Abendessen genussvoll ab.
Nebenkosten für Essen + Getränke: Eine Zahlung per Kreditkarte bzw. Maestrokarte ist nicht immer möglich und wenn doch, dann meist nur mit PIN der Karte. In Montenegro und in Albanien können Sie auch an Tankstellen häufig mit Euro bezahlen. Die Kraftstoffkosten in den Balkanländern sind durchweg etwas günstiger als in Deutschland. Die Getränke in Restaurants und Cafés sind relativ günstig: ½ l Bier ca. 1 bis 2 Euro, eine Flasche Rotwein ca. 10 - 15 Euro. Je nach Trinkgenuss muss man für die Tour mit ca. 220 Euro rechnen (ohne Fährüberfahrt). Hinzu kommen ca. 8 Euro pro Tag für das Mittagessen (ohne Fährüberfahrt), also insgesamt ca. 300 Euro für Getränke und Mittagessen (aufgeteilt in 100 Euro in bosnische MARK, 100 Euro in albanische LEK und 100 Euro). Da es in Restaurants und Cafés völlig unüblich ist, einzeln zu zahlen, ist es sinnvoll, eine Gemeinschaftskasse für Mittagessen und Getränke einzurichten, die auf Wunsch Ihr Reiseleiter für die Gruppe verwalten kann. So haben Sie eigentlich gar nichts mehr mit Geld zu tun und können sich auf die Reise und die vielfältigen Eindrücke konzentrieren. Die Fremdwährung können Sie unkompliziert mit Kredit- oder V-Pay-Karte an Bankomaten abheben.
Klima: Meist wenig Regen. In den Bergen kann es auch mal bis auf 10-15 Grad runtergehen, ansonsten kann man mit 20-25 Grad angenehm warme Temperaturen erwarten.
Ausrüstung /Schutzkleidung: Am besten geeignet sind wasserdichte Textil-Kleidung bzw. Enduro-Kleidung (sowie ggf. Regenhose und –jacke) und ein Endurohelm. Da es TemperaturUnterschiede zwischen Tiefland und Gebirge gibt, eignet sich am besten das Zwiebelprinzip mit vielen dünnen Schichten, die je nach Bedarf an- oder ausgezogen werden. Wasserfeste Motorrad-Handschuhe und -Stiefel sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Bitte auch Badesachen nicht vergessen. Des Weiteren sind nützlich: ein Multitool oder Taschenmesser, Ohrstöpsel, eine Sonnenbrille, die unter den Helm passt und eine Trinkflasche. Bewährt haben sich auf solchen Touren vor allem Trinkrucksäcke in der Art eines Camelbaks. Da wir hin und wieder an schönen Stellen picknicken werden, macht es Sinn, auch Besteck mitzunehmen. Denken Sie bitte auch an Medikamente gegen die gängigsten Reisekrankheiten. Durchfall- und Erkältungsmittel sowie Vitamine können unterwegs sehr hilfreich sein.
Sport: Ungefähr die Hälfte der Hotels liegt am Meer, am See oder am Fluss. Sie können also öfters schwimmen gehen. Zudem ist Ihr Reiseleiter ein passionierter Langstreckenläufer. Wenn Sie hin und wieder mitlaufen möchten, denken Sie bitte an Ihre Laufschuhe.
Dokumente: Für die Einreisen ist ein mindestens noch 6 Monate nach Reiseende gültiger Personalausweisnotwendig, für Schweizer Staatsbürger ist für die Einreise nach Bosnien-Herzegowina ein Reisepass unumgänglich (nur der Personalausweis genügt nicht), ein Visum ist für keinen notwendig. Ein nationaler Führerschein genügt. Bitte denken Sie auch an die Grüne Versicherungskarte, die für alle bereisten Länder gültig sein muss, also Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Albanien.
Strom: Die Stromspannung beträgt 220 Volt. Die Steckdosen entsprechen denen in Deutschland.
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Faszinierend sind nicht nur die vielen Flüsse, Wasserfälle und Seen, die wir zu Gesicht bekommen. Beim Ausblick auf die Berggipfel, die Schluchten und das Meer verschlägt es so manchem die Sprache. Doch auch die Besichtigung der kulturellen Highlights, wie zum Beispiel das osmanische Berat, kommen bei dieser Tour nicht zu kurz. Die kulinarischen Spezialitäten der Balkanküche lassen einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Nach zehn erlebnisreichen Reisetagen verlassen wir die Balkanhalbinsel dann in Durres per Fähre in Richtung Triest und genießen die dunkelblauen Wellen der Adria.

Voraussichtlicher Tourverlauf:

1.Tag: Es erfolgt die Individuelle Anfahrt zu unserem Basis-Hotel in Ogulin bis 18 Uhr. Sollten Sie mit Auto und Hänger anreisen, können sie diese sicher im Hof des Hotels stehen lassen. Von Triest bis nach Ogulin sind es nur 160. Ab 18:30 Uhr gibt es die Reisebesprechung und danach unser gemeinsames

Abendessen.

2.Tag: Schon bald nach dem Frühstück geht es über kurvige Nebenstraßen Richtung Süden. Dichte Wälder wechseln sich mit Heiden und Wiesen im Hügelland

ab. Erste kurvenreiche Schotterpisten lassen das Herz höher schlagen. Nachdem wir die Grenze zu Bosnien-Herzegowina erreicht haben, freuen wir uns auf die Mittagspause in Bihac. Danach geht es weiter bis Bosanska Krupa, wo wir eine kurvenreiche, aber zügig befahrbare Piste bis nach Bosanskla Petrovac entlang fahren. Wir lassen die Blicke über Wiesen und Weiden schweifen, während wir neben der Hauptstraße auf einer tollen Piste bis Kljuc weiterfahren. Hier checken wir in unser komfortables Hotel ein und freuen uns über das leckere Abendessen. Tageskilometer ca. 230

3.Tag: Heute geht es hinauf in die Berge. Mal auf Asphalt, mal auf Piste überqueren wir das tolle Hügelland. Über Mrkonjic Grad fahren wir durch das

schöne Flusstal Pliva. Hinter Jajce wird es anspruchsvoll, wir fahren eine teilweise verspurte Gebirgspiste bis auf eine Alm. Nach einer Kaffeepause in Sipovac erreichen wir schon bald Krupes und wenig später unseren Picknickplatz. Hier

genießen wir die zuvor gekauften Bürek und Cevapis. Sensationell ist der Ausblick auf den Rama See. Eine fantastische Gebirgspiste mit spektakulären Ausblicken auf die Felslandschaft folgt nun am Nachmittag. Immer wieder kommt der 2225 Meter

hohe Gipfel des Plocno in Sichtweite. Endlich erreichen wir Konjic. Unser Hotel liegt direkt im Neretva Tal. Tageskilometer ca. 250

4. Tag: Heute fahren wir etwas früher los und erfreuen uns anfangs an dem wunderschönen Kurvenswing an der Neretva entlang. Wenig später machen wir in einem urigen Lokal unsere Kaffeepause. Die Landschaft wird immer spektakulärer. Rechts sehen wir eine Steilauffahrt. Jetzt gibt es kein Halten mehr - jeder möchte

diese Auffahrt bewältigen. Der Lohn ist ein atemberaubender Blick auf die karstige Bergwelt in Zentralbosnien. Nach weiteren 10 km erreichen wir Umoljani, wo wir in einem landestypischen Gasthof zu Mittag essen. Erneut sind alle von den faszinierenden Ausblicken in die Umgebung betört. Nachhdem wir den Wintersportort Igman erreicht haben, geht es nun auf der M18 bis zur Grenze nach

Montenegro weiter. Jetzt folgt das nächste Highlight: Der Nationalpark Durmitor. Nach all den vielfältigen Eindrücken des heutigen Tages, freuen wir uns auf unser Abendendessen in unserem Hotel in Zabljak.

Tageskilometer ca. 230

5. Tag: Das erste Highlight lässt nicht lange auf sich warten: Das großartige TaraTal samt der dazugehörigen Brücke. Danach geht es zügig weiter über Berane und Andrijevica. Bald danach erreichen wir die Grenze zu Albanien. Im Folgenden kann

man getrost von einer der spektakulärsten Strecken dieser Reise sprechen: Das fantastische Tal von Vermosh. Sie ist zwar inzwischen komplett asphaltiert, aber die Landschaft ist grandios. Die sensationellen Ausblicke auf Berge und Täler

rauben uns den Atem. Immer wieder durchfahren wir ursprüngliche Dörfer. Der Blick auf tiefe und steile Canyons aus weißem Fels lässt den Adrenalinspiegel

hochschnellen. Nachdem wir über eine sehr steinige Piste nach Osten fahren, sind wir nicht schlecht erstaunt, dass es in dieser ärmlichen und abgelegenen Region solch ein komfortables Hotel (mit Sauna und Pool) gibt. Wir freuen uns auf die

gekühlten Getränke und das leckere Abendessen.

Tageskilometer ca. 240

6. Tag: Heute müssen wir bereits um 8 Uhr los, denn nach dem Frühstück erwartet und schon bald das nächste Highlight: Der Nationalpark von Teth. Anfangs geht es eine neue asphaltierte Straße kurvenreich immer weiter nach oben - bis wir die

Passhöhe erreicht haben und die grandiose Sicht auf das Hochgebirge genießen. Jetzt geht es auf einer Schotterpiste, die hier noch gut befahrbar ist, immer weiter nach unten ins Tal. Wir erreichen Teth und machen eine Kaffeepause. Nun beginnt eine sehr steinige und teilweise tief verspurte Piste auf 63 km Länge. Wer dieses Teilstück nicht mitfahren möchte, kann wieder umkehren und die asphaltierte Strecke bis Shkoder fahren. Die anderen erfreuen sich nun an der sehr anspruchvollen Piste. Zunächst folgt eine Flussdurchquerung und gleich im Anschluss geht es das Tal immer weiter nach unten. Die Landschaft ist grandios, doch die Piste erfordert große Aufmerksamkeit. Dann haben wir es endlich geschafft und freuen uns über die nagelneu asphaltierte Strecke bis Shkoder. Unser Hotel liegt wunderschön direkt an der Buna. Tageskilometer 135

7. Tag: Nach so viel Anstrengung gönnen wir uns heute einen Ruhetag. Man kann jetzt in das kühle Nass des Swimmingpools springen, einfach nur den Blick von der Terrasse auf den Fluss genießen, spazieren gehen oder einen Ausflug auf eigene

Faust unternehmen. Auch eine Bootstour ist möglich.

8. Tag: Früher als üblich verlassen wir heute unser Hotel. Die ersten Kilometer entlang der Hauptstraße bringen uns zügig voran. Das Tal wird immer enger und tiefer und plötzlich nach der nächsten Kurve erblicken wir das tiefe Blau des Stausees. In Burrel genießen wir unsere Kaffeepause. Wenig später geht es auf über 70 Kilometer hinweg auf anspruchsvollen Stein- und Schotterpisten wieder in die Berge. Auf einer herrlich gelegenen Alm lassen wir uns unsere Picknickpause gut tun. Zwischen 1000 und 1500 Metern Höhe windet sich die Straße durch die Täler

immer höher Richtung Berge, um dann wieder genauso schnell nach unten zu gelangen. Im Shkumbin Flusstal angekommen, erreichen wir wenig später unser Hotel in Elbasan. Wir freuen uns über das Abendessen und so manche kühle Getränke auf der Terrasse. Tageskilometer ca. 210

9. Tag: Eine weitere Herausforderung steht uns am heutigen Tag bevor. Von Elbasan aus geht es zunächst zügig bis nach Cerrik und dann weiter bis nach Gramsh. In einem netten Cafe mit toller Aussicht stärken wir uns bei einer Kaffeepause. Wer die im Folgenden kommende schwierige Piste nicht fahren möchte, kann eine einfachere, nicht minder spektakuläre Piste direkt bis nach Berat fahren. Nach weiteren 34 km am Devoli Tal entlang geht es rechts weg über den Fluss und schon geht die anspruchsvolle Gebirgspiste los. Sie windet sich in

Serpentinen immer weiter nach oben. War sie zu Beginn noch einfach geschottert, wird sie nun immer steiniger. Plötzlich ist sie tief verspurt und nach Regen auch noch rutschig. Gut, dass die Enduros große Bodenfreiheit und Stollenreifen aufweisen. Es geht nur langsam voran. Doch dann haben wir es geschafft: Bei km 100 erreichen wir die Passhöhe. Jetzt geht es wieder nach unten. In einem einfachen Lokal in Gjerbes freuen wir uns auf das Mittagessen. Danach geht es erneut nach oben und kurvenreich wieder nach unten. In Polican haben wir unsere Kaffeepause wahrlich verdient. Als wir in Berat ankommen staunen wir nicht schlecht über unser Hotel. Es ist erst ein Jahr alt und sehr komfortabel.

Tageskilometer 170

10. Tag: Wer sich das orientalische Berat ein wenig näher anschauen möchte, kann früher frühstücken gehen und im Zentrum ein paar Fotos von den schönen alten Häusern machen. Um 9 Uhr geht´s dann gemeinsam weiter. Auch der heutige Tag

hat einen sehr schwierigen Teilabschnitt zu bieten. Zunächst geht es am Osum Fluss bis nach Corovode. Kurz danach wird die Schlucht immer enger, so dass wir unbedingt einen Fotostop einlegen müssen. Hier erfreuen wir uns auch an einer Kaffeepause. Bei km 67 geht die neu asphaltierte Straße in eine gut zu fahrende Piste über. Die Ausblicke auf das Bergland sind grandios. In Kelcyre machen wir unsere Mittagspause. Bald danach wird die Straße wieder schnell zu einer Gebirgspiste. Auf der Karte eigentlich eine große Straße, entpuppt sich die Piste

auf etwa 20 km als sehr steinige und tief verspurte Herausforderung. Angekommen im Tal müssen wir auch einen Fluss durchqueren. Im weiteren Verlauf ist die Piste wieder schneller zu fahren und die Ausblicke auf die Täler und Berge grandios.

Wenig später erreichen wir wieder unser schönes Hotel in Berat. Tageskilometer 175

11. Tag: Heute ist unser letzter Offroad-Tag der Reise. Bis nach Fier fahren wir im Osum Tal auf der Hautpstraße. Nach der Kaffeepause geht es wenig später in den Karavasta Nationalpark. Wo auf der Landkarte nur das Meer eingezeichnet ist, gibt

es tatsächlich eine Piste, die uns mitten durch eine fantastische Lagunenlandschaft führt. Immer wieder sieht man große Vogelpopulationen. Die Aussicht auf See und Meer sind faszinierend. Inmitten eines schattigen Pinienwaldes genießen wir in unserem Restaurant unser Mittagessen. Danach geht es die Hauptstraße zügig weiter bis nach Durres. Wer noch möchte kann sein Motorrad waschen lassen bevor es um ca. 15 Uhr zum Fährhafen geht. Ab 17 Uhr legt die Fähre los und wir starten

Richtung Italien. Tageskilometer ca. 150

12. Tag: Wir erfreuen uns an der Fährfahrt und lassen die Balkanreise nochmals in Bildern und Erzählungen Revue passieren.

13. Tag: Am frühen Morgen um 6 Uhr erreichen wir Triest und machen uns nun individuell auf die Heimreise.

(Änderungen vorbehalten)