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Paris to Dakar: Expedition zur Rallye

Frankreich, Spanien, Marokko, Mauretanien, Senegal mit dem Motorrad

Preise

Preise
pro Teilnehmer: 5500,00
Mietmotorrad (Optional): 2190,00
Gruppenreise - pro Teilnehmer (Für individuelle Gruppenreisen können wir uns ganz nach Euren Termin-Wünschen richten.): 5500,00

Leistungen

Leistungen
Deutscher Tourguide mit Motorrad
alle Unterkünfte in Europa (Hotel)
alle Unterkünfte in Afrika (Hotel und Camping)
Reisesicherungsschein
Fähre nach Marokko
Begleit / Supportfahrzeug von Overcross
Technische Hilfe und Unterstützung bei KFZ Reparatur
Fahr- und Off Road Einweisung
Bereitstellung der Expeditionsküche mit Geschirr
Alle Eintritte für Besichtigungen
Rückflug von Dakar
Rücktransport des Motorrads von Dakar
Frühstück und Abendessen
Nicht inklusive
Bar- und Restaurantbesuche
Visa
Auslandskrankenversicherung (Pflicht!)
weitere Reiseversicherungen
Mietmotorrad und Kaution
Motorradversicherungen
Zolldokumente
Alles was nicht inklusive ist

Mehr Details

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Dauer: 22 Tage
Teilnehmeranzahl: ab 6 bis 12 Teilnehmer
Level: Für echte abenteuerer
Für individuelle Gruppenreisen können wir uns ganz nach Euren Termin-Wünschen richten.

Reisebeschreibung:

Der Start der Reise ist natürlich in Paris. Von dort aus geht es immer Richtung Süden. Wir werden in nur wenigen Tagen bis Gibraltar fahren und dann nach Afrika übersetzen. Durch das grüne Nord- Marokko geht es zum Atlasgebirge. Nach der Überquerung des Atlas geht es in die Wüste und wir werden uns auf großen Streckenabschnitten Off Road in die Westsahara bewegen. Entlang der wilden Atlantikküste geht es nach Mauretanien. In Mauretanien wird es richtig zur Sache gehen und wir werden nur selten Asphalt sehen - und wenn dann nur um Kilometer zu machen.

Das Ziel ist es am 21. Tag Dakar die Hauptstadt Senegals zu erreichen, welche eine blühende Metropole in Westafrika ist.

Wer noch Lust auf mehr Abenteuer hat, kann mit uns noch auf die Anschlusstour durch den Senegal und Gambia mitkommen.

Tourenablauf:

Tag 1: Treffen am Place Jacques Rueff vor dem Eifelturm

Am ersten Reisetag treffen wir uns mit unseren Motorrädern morgens vor dem Eifelturm in Paris. Der offizielle Start wird dort sein. Ihr habt natürlich die Möglichkeit euch dem Guide von Deutschland aus anzuschließen und bereits als Gruppe in Paris anzukommen. Nach einem kurzen Kennenlernen und ein paar Instruktionen geht es auch schon los. Das Tagesziel ist die höchste Düne Europas, die Dune du Pilat, bei Bordeaux in Arcachon.

Tag 2: auf die Motorräder und ab nach Spanien

Nach dem wir zum ersten Mal auf unserer Reise den Atlantik gesehen haben, der uns noch Tausende von Kilometern weiter südlich viel wärmer wieder begegnen wird, geht es über die Ausläufer der Pyrenäen nach Spanien. Nach einer kleinen Passfahrt geht es über die Hochebene Ibirische Meseta nach Burgos unserem Tagesziel.

Tag 3 und 4: über die Siera de Gredos nach Sevilla, dem Ruf Afrikas nach

Man weiß nicht, wo man sich gerade befindet. Der Norden Spaniens ist wenig besiedelt und die Weite der Landschaft und die Umgebung erinnert an Bilder die man von Motorradreisen in Amerika kennt. Es gilt Kilometer zu machen, damit wir das Ziel des 4. Tages früh erreichen und noch ein paar Stunden für das schöne Sevilla haben.

Tag 5: Die ersten Kilometer in Marokko

Morgens brechen wir auf und legen die letzten Kilometer zum Fährhafen in Gibraltar zurück. Nach dem wir übergesetzt haben müssen wir unsere Motorräder verzollen, bevor wir uns zum ersten Mal auf Afrikanischem Boden bewegen können. Da es für gewöhnlich etwas dauert werden wir unser Nachtlager kurz hinter dem Hafen Tanger Med aufschlagen.

Tag 6: Marokkanische Straßen und die Cascad de Ouzoud

Entlang der Küste geht es bis Rabat und dann über kleine Straßen auf das Atlasgebirge zu. Der Verkehr ist gewöhnungsbedürftig und das Motorradfahren kostet viel Konzentration. Wir werden uns gemütlich durch die Ausläufer des Atlas in Richtung Ouzoud vorarbeiten. Die ersten Passstraßen warten schon auf uns.

Tag 7: Ruhen, Motorrad schrauben und Marokko genießen

Am siebten Tage sollst du ruhen und genau das machen wir. Es ist Zeit zu Wandern in der wunderschönen Landschaft rund um Ouzoud, die 120 m hohen Wasserfälle zu besichtigen oder sein Motorrad zu pflegen. Immerhin haben wir bereits ca. 2500 km hinter uns.

Tag 8: Treffen in Assni und Überquerung des Tizi n´Test

In Assni am Fuße des Jebel Toubkal, dem höchsten Berg in Nord Afrika vorbei, machen wir uns gemeinsam auf zur Passhöhe des Tizi n´Test. Auch wenn es nicht all zu viele Kilometer sind dauert es fast einen Tag bis wir mit unseren Motorrädern in Taroudant auf der anderen Seite sind. Auf der einspurigen Straße kann einem vom Esel bis zum 40 Tonner alles entgegen kommen.

Tag 9: Afrikanische Kultur und herrlicher fahrspaß mit dem Motorrad

Es geht durch ein wunderschönes Tal voller Mandelbäume Richtung Tafraoute. Die Straße schlängelt sich durchgehend an der Talwand entlang und lässt das Motorradfahrer Herz höher schlagen. Es werden die ersten Dromedare zu sehen sein und langsam fängt die Wüste an. In Tafraoute angekommen können wir uns für die nächsten Tage mit Proviant eindecken und die gigantischen Monolite bewundern, welche aussehen als währen sie von menschen Hand aufgebaut.

Tag 10 und 11: Durch die Sahara nach Smara

Die erste größere Off-Road Etappe liegt vor uns. Durch die westlichen Ausläufer der großen Sahara werden wir 2 Tage lang in Richtung der Wüstenstadt Smara fahren. Auf dem Weg liegt die umstrittene Grenze zwischen Marokko und ehemals Spanisch Sahara. Das merkt man bis heute an der Mentalität der Einwohner und der Sprache. Während in Marokko Französisch sehr verbreitet ist kommt man jetzt plötzlich mit Spanisch weiter.

Tag 12: zur Metropole der West Sahara

Es geht auf einer staubigen Pisste immer am Seguiet EL Hamra entlang, der auch die meiste Zeit des Jahres Wasser führt. Das Tagesziel El Aaiún ist nicht weit entfernt und es bleibt Zeit, das Motorrad ruhen zu lassen, sich am Nachmittag die Beine zu vertreten oder ein Bad im Meer zu nehmen.

Tag 13 und 14: Sahara, Sahara und Sahara

Zwei Tage lang geht es auf der N1 ca. 500 km nach Dakhla. Rechts von uns ist der blaue Atlantik und links erstrecken sich die unendlichen Weiten der Sahara. Wir werden Zeit haben um immer wieder Stopps an der schönen Küste zu machen und Teilstrecken am Strand entlang Off Road zu fahren. Optional können wir schneller fahren und einen Ruhetag in der Surferstadt Dakhla einlegen.

Tag 15: auf ins Unbekannte

Während Marokko jedem ein Begriff ist, ist Mauretanien trotz seiner Größe eher unbekannt. Von Dakhla fahren wir zur Grenze und durchqueren das Niemandsland. Dann werden wir uns den Rest des Tages mit der Einreise nach Mauretanien beschäftigen. Dort gilt: Die Europäer haben vielleicht die Uhr erfunden aber Afrikaner die Zeit. Unser Nachtlager schlagen wir nach der Grenze in der Idylle der Dünen auf.

Tag 16 und 17: Die Oase Atar als Ziel

Wir folgen der Strecke des Eisenerzzuges Off Road nach Atar. Die Route hat es in sich und wir werden zwei Tage brauchen um die Oase zu erreichen. Atar war einst eine wichtige Stadt in der Hochkultur der Mauren, die der Namensgeber für das Land sind.

Tag 18: Raus aus der Wüste ab nach Dakar

Wir fahren zurück ans Meer und werden ein letztes Mal halb On- halb Off Road in der Sahara unterwegs sein, bevor die Sahel Zone beginnt. Übernachten werden wir am Strand und wer nur einen Faden hat wird schon erfolgreich sein beim Angeln. Das Meer vor Mauretanien zählt als mitunter das Fischreichste der Welt.

Tag 19: Auf dem Strand

Bevor 2006 die Straße gebaut wurde, war der offizielle Weg nach Nuakchott auf dem Strand entlang. Durch die Gezeiten ist der Glatt und man kommt noch immer besser voran als auf der Straße. Das nutzen wir und setzten unsere Motorradreise auf dieser Route fort. Unser Tagesziel ist die Hauptsadt Nuakchott, in der die hälfte der Mauretanischen Bevölkerung wohnt.

Tag 20: Über den Senegal Fluss

Wer Fech Fech noch nicht kennt wird Ihn heute kennen lernen. Auf davon überzogenen Pisten geht es zur Grenze von Senegal am Senegal Fluss. Es gibt wieder Bäume entlang der Straße und deutlich mehr Tiere. Unser weg führt uns durch einen Volgelschutznationalpark in dem unsere Europäischen Vögel überwintern. Das Tagesziel ist Saint-Louis. Die Stadt ist auf einer Insel im Delta des Senegal Flusses und hat einen sehr schönen kolonialen Kern.

Tag 21: Zieleinlauf in Dakar

Von Saint-Louis brechen wir morgens auf und werden gegen Mittag Dakar erreichen. Wie die Paris Dakar endet unsere Reise am Ufer des Lac Rose, dem rosa Salzsee am Stadtrand von Dakar. Den letzten Abend werden wir gemeinsam Verbringen und bei gutem Essen unsere Ankunft feiern. Am nächsten Tag ist offizielles Ende, nachdem wir die Motorräder am Zoll zur Verschiffung abgegeben haben.