Bolivien Motorradreise: The Wild Wild West

Den Wilden Westen Südamerikas durchqueren. Auf gut über 4.000 Meter Höhe die größte Salzebene der Welt besuchen - und sie durchfahren.

Preise

Preise
Preis pro Person mit Leihmotorrad 3690,00
Preis pro Sozius oder Fahrer mit eigenem Motorrad 2035,00
Einzelzimmerzuschlag (Optional) 245,00

Leistungen

Leistungen
650cc Dual Sport Motorrad inkl. Versicherung, Treibstoff und Straßenbenutzungsgebühren
3 Mahlzeiten pro Tag
Unterkunft im DZ
Flughafentransfers
Mehrsprachiger Guide auf dem Motorrad
Begleitfahrzeug (auch für Gepäcktransport)
Eintrittspreise
Durchführungsgarantie (Alle angegebenen Termine werden ab 1 Teilnehmer durchgeführt!)
Nicht inklusive
Internationale Flüge nach Bolivien
Einzelzimmer
Versicherung (10 USD / Tag)
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist

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Dauer: 17
Teilnehmeranzahl: ab 1 bis 6 Teilnehmer
Level: Für Fortgeschrittene
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Die älteste noch aktive Silbermine in Potosi betreten und etwas Dynamit hochjagen. In Tupiza auf den Spuren von Butch Cassidy und Sundance Kid wandeln. Auf einem von Boliviens Weingütern in Tarija ein Gläschen Wein trinken. Und vor allem die Strecken und Landschaft genießen.

Reiseverlauf* :

Reisetag 1: Abholen am Flugplatz Viru Viru, Santa Cruz

Wir holen dich am Flugplatz ab und fahren dann zu dem kleinen Ort Samaipata (120 Km. 3 stunden), wo du dich in einem komfortablen Hotel ausruhen und erholen kannst. Wenn der Flug spät ankommt, bleiben wir in Santa Cruz. In dem Fall ist der nächste Tag, Tag 1 der Tour.

Reisetag 2: Samaipata

Wir fangen mit ein Briefing an, worin wir etwas über die Route sowie die Verkehrsregeln erzählen und wir uns ein wenig kennen lernen. Dann bekommst du dein Motorrad. Zu einer Probefahrt geht's nach "El Fuerte", 5 Km Gelände und 5 Km Asphalt. "El Fuerte" ist eine Ruinenstädte der Inkakultur und Weltkulturerbe der UNESCO.

Reisetag 3: La Higuera / 175 km, 50% Offroad

Zum Mittagessen sind wir in Vallegrande, wo wir das Krankenhaus besuchen werden, dort wurde Che Guevaras lebloser Leib der ganzen Welt gezeigt, außerdem besuchen wir den Platz an dem er 30 Jahre heimlich begraben war. Am Mittagsende sind wir in La Higuera wo der Revolutionärheld gefangen genommen und erschossen wurde. Mit ein wenig Glück kannst du noch mit Augenzeugen von damals tratschen.

Reisetag 4: Villa Serrano / 95 km, 100% Offroad

Nachdem wir die Schule in der Che erschossen wurde, besucht haben, gehen wir nach Villa Serrano. Auf der Hängebrücke über den Rio Grande machen wir Picknick und wenn das Wasser nicht zu hoch ist können wir vielleicht schwimmen. Am Ende des Mittags kommen wir in Villa Serrano an. Wenn wir Glück haben können wir dort die größte Charango der Welt sehen - eine 6 Meter große Gitarre. Diese wurde zu ehren Don Maures gebaut, einem lokalen Charango Spieler.

Reisetag 5: Sucre / 190 km, 50% Offroad

Früh am Morgen verlassen wir Villa Serrano, damit wir rechtzeitig am traditionellen einheimischen Markt von Tarabuco ankommen. Dies ist der einzige Platz, wo du ungestört Photos machen kannst von den traditionell gekleideten Bolivianer. Nach dem Mittagessen setzen wir unseren Weg nach Sucre fort, die Hauptstadt Boliviens. Den Rest des Mittags besichtigen wir diese wunderbare kolonial-Stadt. Das Zentrum ist ebenfalls UNESCO Weltkulturerbe

Reisetag 6: Potosi / 155 km, kein Offroad

Am Nachmittag verlassen wir die Hauptstadt und fahren auf über 4000 Höhenmeter zur Stadt Potosi.

Reisetag 7: Die Silberminen

Am Morgen besichtigen wir den dortigen "Miners Market", dort bekommst du alles von Coca-Blätter wegen der Höhe bis zu Dynamit. Wir werden uns dort mit einigen Interessanten Dingen eindecken damit wir später etwas Spaß haben können (Nach dem Besuch der Mine suchen wir uns etwas zum "In die Luft jagen") Nach dem Besuch des Marktes setzen wir unseren Weg fort und steigen hinab in die "Pajcha Mama" (Mutter Erde) in die 500 Jahre alte, immer noch laufende Silbermine (Teilnehmer mit Platzangst sollten lieber davor warten). Nach dem Mittagessen besuchen wir noch die Casa de Moneda, hier wurden früher Münzen hergestellt.

Reisetag 8: Uyuni / 205 km, kein Offroad

​Nach einer Fahrt durch wunderschöne Landschaften kommen wir am Mittag in Uyuni an. Nach dem Einchecken im Hotel besuchen wir den Friedhof der Züge, eine fantastische Sammlung Eisenbahnmaterial aus 1900ern Jahren, inklusive einem Dutzend Dampflokomotiven.

Reisetag 9: Besuch der Salär de Uyuni / 300 km, 100% Offroad, größtenteils Salz

Die Salär de Uyuni ist ein trockener Salzsee so groß wie Niederbayern. Es gibt dort keine Bäume, Häuser, Berge und weil es nur 2 Farben gibt (blaue Himmel und weißes Salz) hat man überhaupt keine Größenverhältnisse. Man kann also wahnsinnige Photos machen.

Reisetag 10: Tupiza / 185 km, 100% Offroad

Am Morgen lassen wir Uyuni hinter uns und machen uns durch die Hochlandwüste und fantastische Landschaft auf den Weg nach Tupiza, dem Ort wo die berüchtigten Banditen Butch Cassidy und Sundance Kid getötet wurden.

Reisetag 11: Auf den Spuren von Butch und Sundance / 100 km, 100% Offroad

Im Gebiet von Tupiza besuchen wir verschiedene Orte, an denen Butch und Sundance ihre Hinterhalte gelegt und Überfälle begangen haben. Die Landschaft sieh aus, wie die Kulisse zu einem einem alten John Wayne Film.

Reisetag 12: Tarija / 206 km, 50% Offroad

Durch das malerische Hinterland fahren wir nach Tarija, einer der Weinregionen von Bolivien.

Reisetag 13: Villamontes / 245 km, 75% Offroad

Über sich schlängelnde Bergstraßen fahren wir vom hügeligen Tarija in das Trockengebiet des Chaco. Diese Straße ist als eine der angsteinflößendsten "Bus Strecken“ des Landes bekannt. Auf dem Motorrad, wo man selbst alles unter Kontrolle hat, ist die Strecke deutlich weniger gefährlich.

Reisetag 14: Charagua / 210 km, 50% Offroad

Nach all den Tagen "off-road" ist es gut mal wieder Asphalt unter den Rädern zu haben, doch schon bald fahren wir wieder auf dem Sand des Chacco, einer der trockensten Orte in Bolivien. Eine aufregende Fahrt. Der Höhepunkt ist ein Fluss-Überquerung über eine alte, aber immer noch verwendete, Eisenbahnbrücke.

Reisetag 15: Samaipata / 305 km, 50% Offroad

Die Straße nach Samaipata führt uns über Sandwege und Straßen mit Asphalt, gefolgt von spektakulären Bergstraßen. Nach unserer Ankunft ist es Zeit sich vom Motorrad zu verabschieden, sich eine Weile unter einer heißen Dusche einzuweichen und zu packen.

Reisetag 16: Santa Cruz

Ein letzter Tag in Santa Cruz. Hier kannst du noch einige Andenken kaufen, außerdem genießen wir nochmal die gute Einheimische Küche.

Reisetag 17: Rückflug

Am letzten Tag wirst du zum Flughafen gebracht um den Heimflug anzutreten. Gerne helfen wir auch bei der Auswahl und Buchung von passenden Verbindungen.

*All unsere Reisebeschreibungen sind als Tourvorschlag zu verstehen. Der genaue Reiseverlauf kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden, wobei wir natürlich stets bemüht sind den beschriebenen Reiseverlauf einzuhalten.

WIR PASSEN JEDE UNSERER TOUREN DEINEN PERSÖNLICHEN WÜNSCHEN AN!

Seit 2001 verkauft OVERCROSS das Abenteuer als lizenzierter Reiseveranstalter und Ausbildungsbetrieb. Du hast ausgebildete Profis als Ansprechpartner, welche auf sechs Kontinenten deine private Premium-Motorrad-Reise ebenso individuell zusammenstellen wie die Gruppenreise für dich und deine Freunde.

Die OVERCROSS-Philosophie ist, abenteuerliche Reisen mit einem "fairen Reifenabdruck" bei Teilnehmern und Mitarbeitern rund um die Welt zu hinterlassen. Ich freue mich auf dich und das Abenteuer!

Joe Küster, Overcross-Gründer und das Mädchen "für alles"