Snowdonia-Nationalpark
Karge Bergrücken, Wasserfälle und der 1.085 Meter hohe Snowdon, der höchste Berg von Wales, prägen den sechsten Tag. Die teils kurvenreiche Strecke endet in Betws-y-Coed, einem beliebten Ausgangspunkt für Wanderer.
Küste des Pembrokeshire
Steilküsten, einsame Buchten und der schimmernde Atlantik begleiten die kurze Etappe über Fishguard und Cardigan nach Aberaeron. Seevögel und Aussichtspunkte laden unterwegs immer wieder zum Halt ein.
Pen y Fan im Brecon Beacons
Auf dem Weg nach Wales führt die Route durch Heide- und Moorlandschaften rund um den Pen y Fan, mit knapp 900 Metern der höchste Gipfel des Parks. Enge Kurven und offene Weite wechseln sich dabei ab.
Runde durch die Cotswolds
Zwei Nächte hintereinander in Gloucester machen den dritten Tag gepäckfrei: 170 Kilometer durch Kalkstein-Cottages, sanfte Hügel und Dörfer, die als besonders englisch gelten, und zurück zum selben Hotel.
Ohne Gruppe unterwegs
Gefahren wird das eigene Motorrad, ganz ohne Begleitung. Routenbeschreibung, GPS-Daten und Kartenmaterial liegen bei, sodass Pausen, Fotostopps und Abstecher jederzeit selbst entschieden werden können.