Silkroad-Tour Deutschland-Kirgistan inkl. Rückflug

Deutschland – Italien – Griechenland – Türkei – Iran – Turkmenistan – Usbekistan – Tadschikistan mit Pamirgebirge – Berg-Badachan (TAD) – Kirgistan – Erfülle Dir einen Lebenstraum und reise entlang der alten Seidenstraße von Deutschland bis an die Grenzen Chinas!

Preise

Preise
Fahrt mit dem eigenen Motorrad (Einzelfahrer) 8440,00
Fahrt mit dem eigenen Motorrad (inkl. Sozius) 10440,00
4x4 (Einzelfahrer, Fahrzeugmaß bis ca. 4 m Länge, 2 m Höhe) 8490,00
4x4 (mit Beifahrer, Fahrzeugmaß bis ca. 4 m Länge, 2 m Höhe) 10490,00
Preise für größere Fahrzeuge und Offroad-Anhänger bieten wir wegen der dann veränderten Fährpreise gern gesondert an. Alle Preise verstehen sich inkl. 19% USt.

Leistungen

Leistungen
2-Tages-Kennenlern-Treffen mit realistischem Erste-Hilfe- und Fernreise-Gesundheits-Workshop, inklusive zwei Übernachtungen auf einem Campingplatz (Übernachtungen im Hotel möglich gegen Aufpreis von 85,- € p. P. für zwei Nächte), inkl. aller Mahlzeiten (2 x Frühstücksbuffet, 1 x Mittag- und 2 x Abendessen) und nichtalkoholischen Getränken. Individuelle Anreise auf eigene Kosten.
Fährkosten Venedig - Griechenland für Mensch und Maschine. Unterbringung in 4-Bett-Innenkabine
Flug des Reisenden von Kirgistan nach Frankfurt am Main, Hannover oder Berlin
Organisation der notwendigen Visa für deutsche Mitfahrer (Iran, Turkmenistan, Tadschikistan, Sondergenehmigung Berg-Badachan). Mitfahrer aus anderen europäischen Ländern bitte auf Anfrage.
Begleitfahrzeug (4x4-Expeditionsmobil Mercedes Benz 914 AK) und Begleitmotorrad
zwei Tourguides
Reiseorganisation
für die Motorradfahrer: Gepäck-Transport
GPS- und Trackinginformationen der Route
„Point It“-Zeigebüchlein zur Kommunikation weltweit
Silkroad-Übersichtslandkarte und Tourmappe mit Informationen für Deine perfekte Tourvorbereitung
Gut ausgestatteter Erste-Hilfe-Koffer ist bei uns an Bord
Kaffee, Tee, Wasser unterwegs
Stellen von Küchenutensilien für das zeitweise „Lagerleben“: Besteck, Tassen, Teller. Kocher und Töpfe sind an Bord – natürlich auch ein Grill
bei Notfällen: Motorradtransport auf Begleittruck und Mitfahrt bis zur Hilfe
exklusives Silkroad-Adventure-Poloshirt
Nicht inklusive
Straßen-/Autobahn-/Brückenzollgebühren
Grenzgelder und Bakschisch
Visagebühren (insgesamt ca. 280 € - Stand 03/2019 - für deutsche Staatsbürger, kann nach Bundesland etwas variieren), Gebühr für das Carnet de Passage (auch für Nichtmitglieder über den ADAC erhältlich)
Hotel- und Campinggebühren (liegen i.d.R. zwischen 5 - 50 US$ pro Nacht, Natur-Campen ist natürlich umsonst ...), je nach Verfügbarkeit und Anspruch
Benzin- und Ölkosten fürs eigene Fahrzeug
ev. Landes-/Stadtführer, Eintrittsgelder, Fotogebühren
Mahlzeiten, Getränke (sofern nicht explizit enthalten), Trinkgelder
Rücktransport des eigenen Motorrades (wir sind dabei organisatorisch gern behilflich und sorgen für die Aufgabe bei der Spedition in Bishkek). Preis komplett Bishkek - Frankfurt oder Berlin, Stand 2019: ca. 1800 USD
Ein Rücktransport zweispuriger Fahrzeuge ist derzeit leider nicht möglich, es empfiehlt sich die Rückreise über Kasachstan, Russland, Polen. In diesem Fall rechnen wir den Flugpreis natürlich aus dem Reisepreis heraus.
Impfungen, Arztkosten
Reiserücktritts-, Auslands-Krankenversicherung mit Kranken-Rücktransport (letztere ist obligatorisch), Auslandsversicherungen für das KFZ

Mehr Details

Mehr Details
Termin für 2020 ist voraussichtlich - bitte bei Anfrage nochmal nachfragen!
Alternativen zum Rückflug/Rücktransport: Statt von Bishkek aus nach Deutschland zurückzufliegen, gibt es Möglichkeiten zur individuellen Weiterreise oder das Fahrzeug an einem sicheren Platz in Kirgistan zu „parken“ - vielleicht, um im folgenden Jahr einmal die Mongolei oder China zu bereisen? Sprecht uns an.
Pro Tour maximal sechs Fahrzeuge. Mindestteilnehmerzahl: drei Fahrzeuge
Da wir uns für Dich um die Visa-Angelegenheiten kümmern, benötigen wir eine verbindliche Buchung bis spätestens zum 15. Januar 2020. Nach der Buchung wird innerhalb von 7 Tagen eine Anzahlung von 1.900,- € fällig. Nach Buchung und Eingang der Anzahlung erhältst Du die Buchungsbestätigung und die Tourmappe zugesendet. Der Restbetrag ist bitte nicht später als vier Wochen vor Reiseantritt zu zahlen.
Bitte fordere unverbindlich Deine detaillierten Tour-Infos an.

Du suchst das Abenteuer und freust Dich auf Exotik und fremde Kulturen? Du wirst acht Wochen lang unvergessliche Eindrücke sammeln, sagenhafte Straßen wie den Pamir Highway und Pisten durch die Salzwüste Dasht e-Kevir bereisen, die Welt einmal vom Gipfel des geheimnisvollen Nemrut Dag betrachten, die verwinkelten Souk-Gassen der Wüstenstadt Yazd entdecken und Dich vom Duft und der Weite der schier unendlichen Hochweiden in Kirgistan betören lassen.

Anforderungen:

Du reist mit Deinem Motorrad oder Deinem 4x4-Fahrzeug. Wir achten darauf, dass die Gruppengröße maximal sechs Fahrzeuge nicht überschreiten wird. Für die Seidenstraßenreise sind Reiseenduros ab ca. 600 ccm oder 4x4-Fahrzeuge mit Mischbereifung Gelände/Straße bestens geeignet, und Du kannst "frei" fahren: Entweder bist Du gemeinsam mit einem von uns unterwegs (wir haben auch ein Motorrad dabei), oder Du reist mit dem Begleit-Expeditionsmobil über, Du kannst aber auch den Tag mit Deinen Mitfahrern verbringen. Wir treffen uns dann alle gemeinsam spätestens am Abend an einem vorher festgelegten Punkt oder bei Sehenswürdigkeiten. Offroad-Erfahrungen solltest Du bereits gesammelt haben und über eine gewisse körperliche Fitness verfügen.

Begleittruck:

Das Expeditionsmobil (4x4 Mercedes Benz 914AK) befördert für Dich als Motorradfahrer das Gepäck! Dadurch hast Du viel Kurvenspaß und im wahrsten Sinne des Wortes unbeschwertes Offroadfahren.

Unterkünfte:

Du schläfst genauso gern in einem Hotel an legendären Orten wie Buchara und Isfahan wie in Deinem Zelt unter dem Sternenhimmel? Oder in einer gemütlichen Jurte auf dem Dach der Welt, dem Pamir? Du hast eine grundsätzlich positive Einstellung? Dann wirst Du im Gegenzug unvergessliche Erfahrungen und Erlebnisse sammeln.

Sicherheit:

Beim Kennenlern-Treffen werden wir Dich auch in die verschiedenen Anforderungen einweisen, was Verkehr und das Fahren im östlichen Ausland angeht - denn die wichtigste Anforderung an uns ist die Durchführung einer unfallfreien Reise.

Reisedauer und Etappenlängen:

Wir werden ca. acht Wochen Richtung Osten unterwegs sein und immer tiefer in fremde Länder und Kulturen eindringen. Dabei sind viele volle Ruhetage eingeplant, an denen wir Zeit haben werden, die zahlreichen wunderbaren Orte näher zu erkunden und uns an einmalig schönen Plätzen zu entspannen. Die Gesamtstrecke beträgt ca. 14.000 Kilometer. Wenn wir Venedig verlassen haben, schwanken die Tagesetappen zwischen 120 und maximal ca. 480 km – das ist aber die Ausnahme – je nachdem, wie die Qualität der Strecke ist. Die Tagesentfernung an den Fahrtagen beträgt durchschnittlich ca. 300 km.

Ablauf:

Tag 1

Es geht los von Krefeld – der Samt- und Seidenstadt – in Richtung Venedig. In den Alpen wird übernachtet. Wer nicht von Krefeld aus mit uns starten möchte, den treffen wir nach Vereinbarung auf dem Weg nach Venedig.

Tag 2

Ankunft am Abend in Venedig.

Tag 3

Heute werden wir die Lagunenstadt erkunden – den Endpunkt der historischen Seidenstraße – von der aus Marco Polo seine Reise startete.

Tag 4

Wir schiffen uns im nahegelegenen Hafen von Venedig ein, und um 12:00 Uhr verlässt unsere Fähre Italien in Richtung Griechenland. Wir verbringen die Nacht auf See in 4-Bett-Innenkabinen (1- oder 2-Bett-Kabinen sind gegen Aufpreis möglich).

Tag 5

Um 14:30 Uhr läuft die Fähre in Igoumenitsa ein. Eine kleine Etappe ins bergige Hinterland liegt vor uns, die uns in die Nähe der Meteora-Klöster führen wird.

Tag 6

Fahrt bis hinter Thessaloniki über schöne Mittelgebirgsstraßen.

Tag 7

Weiterreise zur türkischen Grenze, wir überqueren per Fähre die 5,5 km breiten Dardanellen auf dem Weg in die Gegend um Canakkale und wechseln damit vom europäischen auf den asiatischen Kontinent.

Tag 8 + 9

Über Eskinsehir geht es zu einem eindrucksvollen Vulkankrater, wo wir eine Übernachtung planen.

Tag 10 + 11

Über Landstraßen reisen wir nach Göreme, Kappadokien. Kappadokiens „Feenkamine“ (Wohntürme, die in die Tuffsteinformationen gehauen wurden) sind unbedingt einen Besuch wert!

Tag 12 + 13

Es geht zum mystischen Berg Nemrut Dag. Wir nehmen uns einen Tag Zeit, an dem wir den Gipfel mit seinen uralten Steinstatuen erstürmen wollen.

Tag 14

Zum Van-See, dem großen Binnensee vor imposanter Bergkulisse

Tag 15

Eine Fahrt durch die atemberaubende Landschaft des türkisch-iranischen Grenzgebietes liegt vor uns. Auf der bergigen Strecke nach Dogubeyazit sehen wir den Großen Ararat mit seinem schneebedeckten Gipfel zum Himmel streben. In Dogubeyazit, der quirligen Grenzstadt, fühlen wir das Flair des alten Seidenstraßen-Handels. Über der Stadt beherrscht der berühmte Ishak-Pasha-Palast die Ebene.

Tag 16 + 17

Nur 40 km sind es nun noch bis zur iranischen Grenze. Danach machen wir uns auf den Weg nach Täbriz. Besonders im weitläufigen El-Goli-Park kommen wir zum ersten Mal mit einem Teil der iranischen Freizeitkultur in Berührung: Es wird quer durch alle Gesellschafts- und Altersklassen flaniert, gezeltet und gepicknickt.

Tag 18 + 19

Wir machen uns auf nach Hamadan, einer hübschen Kreisstadt. Nahe der Stadt, in der Avicenna (Ibn Sina), der weltberühmte Arzt, seine letzte Ruhe fand, liegt ein schöner Wasserfall, der sich zum Relaxen anbietet.

Tag 20 + 21 + 22

Eine wunderbare Strecke durch die iranische Bergwelt führt uns ins legendäre Isfahan. Neben dem alten Souk aus dem 17. Jhd. gibt es in der berühmten Stadt so einiges zu sehen: Si-O-Se-Pol, die 33-Bogen-Brücke, die Scheich-Lotfollah-Moschee am zweitgrößten Platz der Welt, dem Meidan-E-Imam …

Tag 23 + 24 + 25

Auf der Tagesetappe nach Yazd dringen wir auf recht guten Straßen in die Wüstenzone vor. Die eindrucksvolle Oasenstadt zwischen den Wüsten Dascht-e Kavir und Dascht-e Lut bietet neben einer beeindruckenden Altstadt aus Lehmbauten viele Sehenswürdigkeiten wie den zoroastrischen Feuertempel, den Bādgir von Dowlat-abad (höchster Windturm), die Große Freitagsmoschee aus dem 12. Jhd. und die außerhalb der Stadt gelegenen Türme des Schweigens, auf denen Himmelsbestattungen stattfanden.

Tag 26 + 27 + 28

Durch die Dasht e-Kavir – mit einer Übernachtung in einer Oase – und das Elburs-Gebirge geht es hinab in das subtropische Klima von Mahmut Abad am Kaspischen Meer.

Tag 29 + 30

Entlang des Südufers des Kaspischen Meeres reisen wir schließlich durch den Golestan-Nationalpark. Hier leben noch Braunbären, Leoparden und der extrem seltene Asiatische Gepard. In jedem Fall werden wir aber die gewaltigen Bäume entlang der zahlreichen Bachläufe sehen und die frische Bergluft spüren. Nördlich der alten Karawanenstadt Shirvan erhebt sich schließlich die Kopet-Dag-Bergkette (Grenzgebirge Iran - Turkmenistan), die wir am folgenden Tag durchqueren werden.

Tag 31

Die Grenze zu Turkmenistan ist im schmalen Gebirgszug, den wir auf wenig befahrenen Bergstraßen weiter nach Norden durchfahren werden. Am Wegesrand liegen immer wieder kleine Dörfer, die sich abgeschieden in tiefgrünen Oasen ducken. Der völlige Gegensatz dazu erscheint am Horizont: Ashgabat. Die Hauptstadt in der Wüste Karakum wurde 1881 am Kreuzungspunkt mehrerer Karawanenstraßen gegründet. Sie ist durchzogen vom Karakumkanal – einem der längsten Kanäle der Welt, der aus dem etwa 600 Kilometer östlich verlaufenden Fluss Amudarja gespeist wird. Im Verwaltungsdestrikt erheben sich monumentale Großbauten, überbreite Prachtstraßen und Parks, die dem Personenkult um den Staatschef alle Ehre machen.

Tag 32 + 33

Durch die Wüste Karakum geht es auf pistenartiger Strecke zum Gaskrater von Derweze und immer weiter nach Norden bis zur turkmenisch-usbekischen Grenzstadt Dasoguz.

Tag 34 + 35

Einreise nach Usbekistan, nun ist es nur ein Katzensprung bis in die Weltkulturerbe-Stadt Chiva. Welche Stadt hätte mehr einen Ruhetag verdient als diese?

Tag 36 + 37 + 38

Reise nach Buchara – wieder eine Perle an der Seidenstraße. Die Altstadt ist so umwerfend, man muss sie mit eigenen Augen gesehen haben. Wir werden zwei Nächte in einer alten Philosophen-Schule (Medrese) übernachten, die nun ein traumhaftes kleines Hotel beherbergt.

Tag 39 + 40

Keine 280 km auf guten Straßen sind es bis Samarkand. Unsere Unterkunft liegt in einem hübschen Garten in der Altstadt, nicht weit vom weltberühmten Registan-Platz entfernt.

Tag 41 + 42 + 43

Durch steppenartiges Hügelland geht es zunächst nach Süden Richtung Termiz, bevor wir in Großrichtung Duschanbe abbiegen. Wir werden die Grenze nach Tadschikistan überschreiten; diese schließt wohl immer noch um 16 Uhr … Dann geht es rasch auf hoffentlich fertiggestellter Straße in die Hauptstadt des Landes.

Tag 44 + 45 + 46

Entlang des tosenden Panj, immer das Etappenziel Khorog vor Augen. In der lebendigen, kleinen Stadt am Zusammenfluss zweier Ströme haben wir Zeit für einen Ruhetag – wer mag, kann den in Kennerkreisen recht hoch angesehenen Botanischen Garten (auf 2.200 m Höhe) besuchen.

Tag 47

Wir verlassen bei unserer Weiterreise die „Hauptstraße“ und biegen ab zum einsamen See Bulunkul. Dort gibt es eine winzige Ortschaft, in der wir übernachten wollen.

Tag 48

Über eine landschaftlich einmalige Pistenstrecke geht es im Laufe des Tages weiter, um wieder auf die Hauptstraße zu treffen. Entlang der chinesischen Grenze folgen wir dem Pamir Highway bis zu den Ufern des Karakul-Sees auf 4.020 m Höhe. Der abflusslose, einsame Kratersee schimmert in allen Grün- und Blautören und hat einen Durchmesser von über fünf Kilometern. An seinem Ufer verbringen wir eine Nacht mit atemberaubenden Ausblicken auf die Berge des Transalai mit seinen hohen Gipfeln (um die 6.500 m).

Tag 49 + 50

Über den 4.280 m hohen Kysyl-Art-Pass geht es über die Grenze nach Kirgistan. Ab nun führt die Piste kurvenreich stetig abwärts in die Senke der kirgisischen Hochebene: Wir sind im Alai-Tal. Mit etwas Glück treffen wir in der weiten Ebene schon auf kreisende Adler und die ersten Pferdeherden. Durch die Weiten des Tales zogen einst die Karawanen der alten Seidenstraße. Im Norden ist schon das Alai-Gebirge auszumachen. Nach der tagelangen Einsamkeit des Pamir finden wir in Osh das Kontrastprogramm: eine quirlige, lebendige Kreisstadt mit dem größten offenen Markt Zentralasiens. Über der Stadt erhebt sich der heilige Berg Suleyman-Too, dessen Kultstätten zum Teil noch heute in Gebrauch sind. In früheren Zeiten diente der exponierte Berg den Karawanen als Wegweiser.

Tag 51

Je nach Witterung fahren wir über eine schmale, steinige Bergpiste zum Sary Chelek (ein glasklarer See im Biosphären-Reservat) oder über gute Landstraße nach Arslanbob (einer kleinen Stadt in den uralten Walnusswäldern, die schon zu Zeiten Alexander des Großen bewirtschaftet wurden).

Tag 52 + 53

Immer höher schlängelt sich die pistenartige Straße bis zum großen Bergsee Song-Kul inmitten kirgisischer Hochweiden mit Jurtensommerlagern und Viehherden. An seinen Ufern haben wir schließlich wieder 3.020 m Höhe erreicht. Wir genießen das Lagerleben an den Ufern des Bergsees.

Tag 54 + 55

Der nächste See, der Issyk-Kul, ist mit 180 km Länge und 60 km Breite der zweitgrößte Gebirgssee der Erde. Wir reisen entlang des Südufers und der Flanken des Tien Shan-Gebirges, das Kirgistan von China trennt. Die Pisten nach Süden Richtung zentralem Tien Shan sind Sackgassen, die spektakuläre Landschaften bieten. Wir reisen ein Stück hinauf ins Tal des Barskoon-Flusses - Wasserfälle von 100 m Höhe stürzen hinab ins Tal. Der Weg ist auch die Zufahrt zur umstrittenen Goldmine Kumtor.

Tag 56

Fahrt nach Bishkek, der Landeshauptstadt Kirgistans.

Tag 57 + 58

In Bishkek geht unsere Reise zu Ende, Abgabe der Motorräder beim Transporteur, Verabschiedung. Rückflug.

(Änderungen vorbehalten)

Alternativen zum Rückflug/Rücktransport: Statt von Bishkek aus nach Deutschland zurückzufliegen, gibt es Möglichkeiten zur individuellen Weiterreise oder das Fahrzeug an einem sicheren Platz in Kirgistan zu „parken“ - vielleicht, um im folgenden Jahr einmal die Mongolei oder China zu bereisen? Sprecht uns an.