Sardinien im Herbst – Kurvenparadies im Mittelmeer

Alle, die schon mal dort waren, sagen: Sardinien ist DAS Kurvenparadies! Auf der Insel, der zweitgrößten im Mittelmeer, gibt es hervorragende Bergstraßen in einer Kulisse aus Bergen, Wäldern und Meer, die kaum noch zu übertreffen sind.

Preise

Preise
Fahrer/in Doppelzimmer: 1999,00
Sozia/us Doppelzimmer: 1749,00
1x Fahrer/in + 1x Sozia/us (Doppelzimmer): 3748,00
2x Fahrer/innen (Doppelzimmer): 3998,00
Aufpreis Einzelzimmer Hotel (nur verfügbar bei gleichzeitiger Buchung der 1-Bett Kabine Fähre): 399,00
Aufpreis 1-Bett Kabine Fähre (nur verfügbar bei gleichzeitiger Buchung des Einzelzimmers Hotel): 149,00

Leistungen

Leistungen
9 gezielt ausgearbeitete Tagestouren (7 auf Sardinien) mit Tourguide in Gruppen von 6 - 8 Motorrädern.
Roadbook mit Hotel- und Streckeninformationen.
Getränkeservice auf den Touren.
Gepäckbeförderung im Begleitfahrzeug an/ab Krefeld ab 15 Teilnehmer (zzgl. Tourguides).
Hotelübernachtungen: 2 x Übernachtung im Zwischenhotel Ott’s Leopoldshöhe in Weil am Rhein. 4 x Übernachtung im Hotel Arbatasar. 3 x Übernachtung im Hotel La Baja an der Westküste. 9 x Frühstücksbuffet. 9 x 3-Gang (Wahl-) Menü.
Fährüberfahrt: Nachtfähren Genua – Porto Torres – Genua. Unterbringung in 2-Bettkabinen. Frühstück auf den Fähren. Achtung: Keine Halbpension während der Fährüberfahrten!
Reisesicherungsschein für die gesamte Reise.
Nicht inklusive
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist
Ggf. anfallende Mautgebühren, Eintrittspreise, Kurtaxe, etc.

Mehr Details

Mehr Details
Gesamtstrecke: ca. 4.300 km ab Krefeld (davon zirka 2250 km auf Sardinien).
Tagesetappen: 250 - 460 km (vor Ort).
Straßenzustand: Meist gut ausgebaute malerische und asphaltierte Nebenstraßen.
Fahrkönnen: Das Motorrad sollte auf kurvigen Strecken sicher beherrscht werden.Für Anfänger ist diese Tour leider nicht geeignet.
Klima: Auf Sardinien 20 – 26°C, während der An- und Abreise durch Deutschland, der Schweiz und Italien kann es kühler sein.
Mindestteilnehmer: 15 Fahrer
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Die Schönheit Sardiniens wird euch beeindrucken und ihr werdet nach dem Urlaub sagen: "Wie, ist es schon vorbei?"! Lasst Euch einfach überraschen…

Im Gegensatz zu vielen anderen Veranstaltern nutzen wir für die Überfahrten von Genua nach Sardinien und zurück die Nachtfähren. Sie sind zwar teurer, aber wir gewinnen so zwei zusätzliche Urlaubstage!

Tourverlauf:

Tag 1: Anreise nach Weil am Rhein.

Abfahrt um 7.00 Uhr an der Raststätte Geismühle West (A57) Richtung Süden zur gemeinsamen Anreise zu unserem Zwischenhotel Ott’s Leopoldshöhe in Weil am Rhein.

Individuelle Anreise möglich.

Tag 2: Über den Gotthardpass nach Genua zur Fähre.

Heute fahren wir zur Fähre nach Genua. Dazu müssen wir leider überwiegend die Autobahn benutzen, wozu in der Schweiz eine Vignettebenötigt wird und in Italien Mautgebühren anfallen.

Wenn das Wetter es zuläßt, fahren wir nicht durch den Gotthard-Straßentunnel, sondern über den 2106 Meter hohen Gotthardpass.

Tag 3: Von Porto Torres zum ersten Basishotel nach Arbatax.

In einem wahren Kurveneldorado geht es durch endlose Korkeichenwälder über Bitti nach Nuoro und weiter zum Golf von Orosei. Auf der berühmten SS125 fahren wir über die das Gennargentu-Gebirge nach Arbatax zu unserem ersten Basishotel Arbatasar.

Tag 4: Orgosolo – Aritzo.

Heute fahren wir durch die berüchtigte Barbagia in das ehemalige „Banditennest“ Orgosolo. Weiter geht es über Fonni, das höchstgelegene Bergdorf Sardiniens nach Aritzo. In einem kleinen Abstecher auf den höchsten anfahrbaren Punkt der Insel sehen wir auch den einzigen Skilift Sardiniens. Anschließend geht es Richtung Seulo, wo wir in einem typischen Agriturismo zu Mittag essen und das sardische Leben auf dem Land kennen lernen. Über Ussassai und Lanusei geht es danach zurück zum Basishotel bei Arbatax.

Tag 5: Der Südosten.

Der Südosten Sardiniens bis hinunter zum Golf von Cagliari ist heute unser Tourenziel. Der Hinweg führt uns durch ein Kurvenparadies an der Küste entlang, bis wir in die Schlucht des Rio di Cannas abbiegen. Über San Nicolo Gerreigeht es kurvig vorbei an der Geisterstadt Cairo zurück in in unser Hotel.

Tag 6: Ruhetag.

Tag zur freien Verfügung … um, z.B., einfach nur relaxed am Strand herumzuliegen oder eine kleine Bootstour über den Lagunensee Stagno di Tortolì zu unternehmen.

Tag 7: Tour zu unserem zweiten Basishotel an der Westküste.

Es wird Zeit, den Standort zu wechseln, um auch die anderen Regionen Sardiniens kennenzulernen. Vorbei am Lago del Flumendosa geht es Richtung Westküste zur Costa Verde. Dabei kreuzen wir immer wieder die Schmalspur der berühmten sardischen Eisenbahnlinie, die sich in abenteuerlicher Weise über Brücken und Tunnels durch die bergische Landschaft schlängelt.

Tag 8: Der Nordwesten.

An diesem Tag fahren wir ein gutes Stück an der herrlichen Steilküste nach Norden in Richtung Alghero, bekannt durch seine Altstadt mit dem schönen Hafen. Dort haben wir Zeit, uns etwas umzusehen. Danach geht es auf kurvigen Straßen etwas weiter im Landesinneren zurück zum Hotel.

Tag 9: Costa Verde.

In Richtung Süden fahren wir entlang der Costa Verde, anders als im Osten steil und felsig, oft unberührt und einsam, vorbei an den alten Bergwerkanlagen von Montevecchio, die uns ein Bild vergangener Industrie zeigen. Über Buggeru und den Strand di Mesua geht es in das Tal des Riu di Antas. In einer endlosen Serpentinen-Kurverei (teilweise wird diese Strecke auch für Bergrennen genutzt) geht es wieder zurück zu unserem Hotel.

Tag 10: Anreise nach Porto Torres.

Es heißt Abschied nehmen von der Westküste. Aber nicht, ohne dass wir noch einmal die Insel als Motorradfahrer-Paradies so richtig genießen.

Tag 11: Rückreise nach Weil am Rhein.

Nach dem Verlassen der Fähre geht es durch Italien und die Schweiz zurück zu unserem Zwischenhotel Ott’s Leopoldshöhe in Weil am Rhein.

Tag 12: Heimreise.

Gemeinsame oder individuelle Heimreise nach Krefeld bzw. nach Hause.

- Programm-, Routen- oder Hoteländerung behalten wir uns vor. -