Sri Lanka mit Dylan Wickrama

Kulturelle Highlights und Orte, die fernab der Touristenströme liegen. Wir lernen gemeinsam das traditionelle Sri Lanka kennen.

Preise

Preise
- 21.12.2019 -
Motorradfahrer/in: €4.490,00
Sozius/Sozia: €3.950,00
Einzelzimmerzuschlag: €550,00
- 15.01.2021 -
Motorradfahrer/in: €3.990,00
Sozius/Sozia: €3.450,00
Einzelzimmerzuschlag: €550,00

Leistungen

Leistungen
Linienflug Düsseldorf - Colombo und zurück, andere Abflughäfen auf Anfrage ggf. Aufpreis
Transfers Flughafen Colombo - Hotel und zurück
Alle Übernachtungen
Mietmotorrad inkl. Versicherung Sachschäden an Dritten
Mehrsprachiger Reisebegleiter auf dem Motorrad
Begleitfahrzeug und Gepäcktransport
Mechaniker
Reisesicherungsschein
Reisehandbuch
Nicht inklusive
Visum (Visum bei Ankunft am Flughafen 30,- USD)
Benzin
Eintrittsgelder
Optionale Ausflüge
Essen und Trinken
Auslandskranken- und Unfallversicherung inkl. Rücktransport
Reiserücktrittsversicherung
Taschengeld - 500 Euro (Dieser Betrag ist ein Hinweis, wie viel Geld Du für diese Reise benötigst. Es enthält Essen, Trinken, Souvenirs, optionale Ausflüge und Benzin.)

Mehr Details

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Mindestzahl der Teilnehmer: 6
Maximale Anzahl der Teilnehmer: 12
Maximale Anzahl der Passagiere: 2
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Motorräder:
Während dieser Reise fahren wir auf Honda 250 ccm oder gleichwertigen Motorrädern. Bei Schäden am Fahrzeug, verursacht durch Eigenverschulden, müssen die Materialkosten durch den Verursacher getragen werden. Sitzhöhe ca. 86-88 cm. In Sri Lanka herrscht Linksverkehr.
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Tourcharakter:
Während dieser Tour werden wir nicht auf nennenswerte Höhen und auch nicht durch sehr verlassene Gebiete fahren. Wir fahren auf leichten Motorrädern über sowohl gut ausgebaute Straßen als auch Nebensträßchen mit nicht immer gutem Asphalt und einige Schotter- und Waldpisten. Offroad Erfahrung wird also empfohlen. Ein Offroad Basistraining ist als Vorbereitung sehr nützlich. Dabei lernt man nämlich, wie man am besten mit dem Motorrad im Gelände umgehen kann. Die Pilot Tour ist für ungeübte Motorradfahrer nicht geeignet. Die Tagesetappen sind nicht lang, was die Möglichkeit bietet unterwegs verschiedene Dörfer zu besuchen oder zu fotografieren. Eine Unannehmlichkeit ist vielleicht die Verkehrsdichte in und um die Städte. Durch die Straßen bahnen sich täglich viele Motorräder, Roller, Tuktuks und Fahrräder ihren Weg. Berücksichtige auf der Hauptstraße (die wir möglichst vermeiden) die Lastkraftwagen, weil die Verkehrsregeln für europäische Augen meist verborgen bleiben.
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Bekleidung:
Ein Helm ist Pflicht, ebenso wie Schutzbekleidung mit Protektoren, gute Handschuhe und Stiefel oder festes Schuhwerk. Besonders im Frühjahr und Herbst kann es in den tiefer gelegenen Regionen sehr warm werden. Darum empfehlen wir atmungsaktive Schutzbekleidung zu tragen. Auf den höheren Teilen in den Bergen kannst Du gegebenenfalls extra warme Kleidung unter der Motorrad-Bekleidung tragen. Wegen des Staubes ist es ratsam eine gut abschließende Brille dabei zu haben. Wir planen unsere Reisen vor oder nach der Monsunzeit. Trotzdem müssen wir jederzeit mit kurzen Regenschauern rechnen. Letztendlich können die Temperaturen in den Bergregionen im Winter bis auf 5 C fallen, es ist also ratsam warme Kleidung mit zu nehmen.
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Reisedokumente:
Du benötigst einen noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Reisepass. Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise in Sri Lanka ein Visum. Das Visum muss vorab als „Electronic Travel Authorization“ (ETA) im Online Verfahren unter www.eta.gov.lk beantragt werden, kosten 35,- USD. Für diese Reise brauchst du einen gültigen Internationalen Führerschein und und ein 'Sri Lankan riding permit' was wir für dich organisieren.
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Reisebegleiter Dylan Wickrama:
Wir freuen uns sehr die Motorradreise mit dem aus Sri Lanka stammenden Abenteurer Dylan Wickrama als Tourguide anzubieten! Dylan kam, nachdem er drei Jahre mit dem Motorrad um die Welt gefahren war, am Ende der Straße an, am Darién-Hindernis – einem fast undurchdringlichen Gebiet im Dschungel Panamas. Er baute eine durch seine BMW R 1150 GS angetriebes Floß und machte sich auf den Weg über den Pazifik Richtung Kolumbien. Über seine Reise hat er zusammen mit Martina Zürcher ein sehr inspirierendes Buch geschrieben 'Am Ende der Straße'. Eine Reise mit Dylan garantiert Abenteuer!
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Mehr Details über die Reise und darüber, was du mitnehmen sollst, steht im Handbuch, das du ca. 1 Monat vor der Abreise erhältst.
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Wer mit Abenteurer und Autor Dylan Wickrama Sri Lanka, die wunderschöne und abwechslungsreiche Insel im indischen Ozean bereist, wird seine ehemalige Heimat auf unkonventionelle und abenteuerliche Art entdecken. Dabei erleben wir mit offenen Sinnen Menschen, Natur und wundervolle Motorradstrecken.

Die Reise startet im Küstenort Negombo und führt uns über kleine Straßen ins Landesinnere. Über die alte Stadt Anuradhapura geht es weiter in Richtung Ostküste, wo wir in Trincomalee den Strand, heiße Quellen, ein riesiges niederländisches Fort und einen farbenfrohen Hindu-Tempel erkunden können.

Wir fahren zurück ins Inland und besuchen die Höhlen von Dambulla mit tausenden Buddha-Statuen und den Löwenfelsen in Sigiriya. Wir fahren weiter ins Inland über Polonnaruwa und besuchen den berühmten Zahntempel von Kandy, die Teeplantagen der Hochebenen und die Nationalparks im Süden. Natürlich darf ein entspannter Aufenthalt am Strand nicht fehlen. Über kleine abwechslungsreiche Straßen geht es dann wieder übers Hochland entlang des Adam's Peak Richtung Negombo.

Nie wird es dem Reisenden in Sri Lanka langweilig. Schon gar nicht, wenn er dabei vom Abenteurer und Buchautor Dylan Wickrama begleitet wird, der in Sri Lanka aufgewachsen ist, und es genießt, anderen Menschen seine Heimat näher zu bringen und einen speziellen Einblick in den Alltag zu gewähren. Erlebe das authentische Alltagsleben und erkunde Sri Lanka hautnah auf äußerst handlichen 250er-Enduros.

TOURVERLAUF:

TAG 1 - Deutschland - Abflug

Individuelle Anreise von Deutschland nach Colombo

TAG 2 - ANKUNFT IN COLOMBO, WEITERREISE NACH NEGOMBO

Nach ungefähr einer halben Stunde Fahrzeit erreichst du den Küstenort Negombo wo du der restlichen Gruppe triffst. Wenn die Zeit ausreicht machen wir eine erste Probefahrt mit den noch ungewohnten Maschinen im sri-lankischen Linksverkehr. Am Strand kannst du den Fischern dabei zusehen, wie sie ihren Fang einholen und für den Handel vorbereiten. Als Markenzeichen Negombos gelten die Auslegerboote mit ihren braunen Segeln, Oruwa genannt.

TAG 3 - NEGOMBO – MAHO ‍ (130 km)

Wir verlassen das geschäftige Negombo und fahren in nördlicher Richtung landeinwärts. Bald wird der Verkehr etwas ruhiger und die Strassen ziehen sich durch Kokosnussplantagen. In einem kleinen Dorf besuchen wir eine bekannte Familie von Dylan und erfahren mehr über ihr Leben.

TAG 4 - MAHO - ANURADHAPURA - VIA AUKANA (120 km)

Entlang einer Flusslandschaft fahren wir zur antiken Buddhastatue von Aukana und haben unterwegs die Möglichkeit das Leben am Fluss zu beobachten. Wir fahren auf kleinsten Strassen, um das authentische Sri Lanka zu entdecken. Wir übernachten in Anuradapura am Ufer eines kleines Sees. Anuradhapura war früher die Hauptstadt Sri Lankas. Die vielen Tempel und riesigen Stupas (Dagobas) zeugen von der langen und hauptsächlich religiösen Geschichte dieser Stadt. Am heiligen Bodhi-Baum herrscht ein reges Treiben.

TAG 5 – ANURADHAPURA – TRINCOMALEE (120 km)

Vor dem Frühstück besuchen wir die grosse Stupa von Anuradapura. Sie ist mit 103 Meter die Grösste ganze Sri Lankas. Wir erleben in den frühen Stunden die buddhistischen Pilger bei ihren Zeremonien. Nach dem Frühstück fahren wir immer in Richtung Osten. Unser Tagesziel ist die auf einer Halbinsel gelegene Hafenstadt Trincomalee und das Meer! Vanakkam – so wird man in der tamilischen Kultur begrüßt.

TAG 6 - TRINCOMALEE - VERBLEIB

Heute ist unser erster Ruhetag, langweilig wird es uns aber nicht. Für Kulturliebhaber besuchen wir den farbenfrohen Hindu-Tempel Koneswaram, wo zahlreiche göttliche Statuen und eine riesige goldene Statue von Shiva das Heiligtum schmücken. Aufgrund seiner einzigartigen Lage bietet die Aussicht vom Felsen Swami einen wunderschönen Blick entlang der Küste mit Postkartenflair . Die Fischer kommen am Vormittag von ihrer Tour zurück und es geht lebhaft zu und her. Am Nachmittag wird gebadet, den Strand und die Ruhe genossen oder doch noch eine kleine Motorradtour der Küste entlang gefahren.

TAG 7 - TRINCOMALEE - POLONNARUWA (140 km)

Heute steht die erste Offroadstrecke an. Wer sich sicher genug fühlt, fährt von der Küste aus durch den Dschungel in Richtung Polonaruwa. Wer lieber auf der Teerstrasse unterwegs ist, hat die Möglichkeit mit dem Begleitfahrzeug einen längeren, dafür einfacheren Umweg zu fahren. Wir erreichen heute das sogenannte „kulturelle Dreieck“ Sri Lankas. Polonnaruwa ist die zweite antike singhalesische Königsstadt und ist ein UNESCO-Weltkulturerben. Die Stadt übernahm den Status der Hauptstadt von Anuradhapura im 10. Jahrhundert. Polonnaruwa war lange Zeit durch üppigen Dschungel überwuchert und dadurch geschützt.

TAG 8 – POLONNARUWA – SIGIRIYA (90 km)

Am Morgen besichtigen wir die Ruinenstadt Polonaruwa. Die ehemalige Königsstadt Sri Lankas ist so weitläufig, dass der Besuch mit dem Motorrad ideal ist. Am Nachmittag geht es weiter durch die heisse Trockenzone des Landes, entlang von künstlich angelegten Stauseen in Richtung Sigiria. Abends besteigen wir Piturangala, eine bizarre Felsformation und geniessen den Sonnenuntergang über einer bezaubernden Landschaft und den berühmten Löwenfelsen.

TAG 9 – SIGIRIYA – VERBLEIB

Heute besteht die Möglichkeit in eine vom Dschungel halb verschlungene Tempelanlage zu besichtigen. Wir treffen nebst den Ruinen auf beeindruckend grosse Bäume. Danach besuchen wir ein lokales Dorf, welches sich durch das zeigen traditioneller sri-lankischer Lebensweise und das herkömmliche Kochen über dem Holzfeuer, eine Existenz aufbaut. Das Essen schmeckt köstlich. Auf dem Rückweg besuchen wir die eindrücklichen Höhlentempel von Dambulla. 364 Treppenstufen führen hoch zu den Höhlen. Der Ausblick in die Weite, sowie die tausenden von goldenen Buddha Statuen und Gemälde an den Felswänden bilden ein eindrücklicher Abschluss der Tage im „kulturellen Dreieck“ Sri Lankas.

TAG 10 –SIGIRIYA – MADURA OYA NP (145 km)

Vom touristischen Sigirya geht es für uns in eine etwas ruhigere Region. Wir durchqueren Naturparks und treffen möglicherweise unterwegs auf Elefanten. Die Übernachtung im Madura Oya Nationalpark ist einzigartig: In einem Militärcamp sind wir definitiv die einzigen Touristen. Dylans Bekannte nehmen uns abends mit auf eine Tour durch den Park, denn sie wissen wann sich die Elefanten wo zeigen.

TAG 11 – MADURA OYA NP – VERBLEIB

Heute lernen wir mehr über den Dschungel. Im botanischen Garten erfahren wir welche Pflanzen giftig und welche Heilmittel sind. Auch wird uns gezeigt welche Schlangenarten in Sri Lanka heimisch sind. Für die, die wollen, bleibt Zeit für eine kleine Ausfahrt und abends geht es nochmals in den Nationalpark hinaus, um die Elefanten ein weiteres Mal zu beobachten.

TAG 12 – MADURA OYA NP – KNUCKLES MOUNTAINS (126 km)

Wir verlassen den Dschungel und das feucht heisse Klima: Heute geht es ins Hochland. In den Knuckels Mountains geniessen wir die Ruhe und die kühleren Temperaturen. Wir fahren via der 18-Bend-Road, der eindrücklichsten Kurvenstrasse Sri Lankas und geniessen die Weiterfahrt: auf abenteuerlicher Strecke immer tiefer in die Berge hinein. Ganz zum Schluss wird der Weg zu unserer heutigen Übernachtung, einsamen Bungalows in den Bergen, sehr herausfordernd. Aber wir haben Glück: Erst in zwei Tagen müssen wir wieder zurück.

TAG 13 – KNUCKLES MOUNTAINS – VERBLEIB

Dieser Tag steht zur freien Verfügung für Wandertouren oder einem Motorradausflug weiter Talwärts nach Mimuree, ins älteste Dorf Sri Lankas.

TAG 14 – KNUCKLES MOUNTAINS – PUSSELAWA / GAMPOLE (100 km)

Jetzt sind wir definitiv im Teeanbaugebiet angekommen. Teeplantagen mit farbenfroh gekleideten Teepflückerinnen prägen das Landschaftsbild. Heute ist Sri Lanka noch einer der größten Teeproduzenten der Welt. Wir fahren in die Region von Pusselawa / Gampole und die dunkelgrün leuchtenden Teebüsche sind links und rechts der Strasse unsere Begleiter. Hier ist Dylan aufgewachsen und wir besuchen die Delta Teafactory, um zu sehen wie aus den gepflückten Teeblättern den Tee wird, den wir jeden Morgen trinken.

TAG 15 – PUSSELAWA / GAMPOLE - NUWARA ELIYA ‍

Eigentlich sind wir schon relativ nahe an unserem heutigen Tagesziel. Der direkte Weg bis nach Nuware Elia wäre schnell zurück gelegt, aber wir suchen uns die kleinsten Strässchen aus und fahren kreuz und quer durch die Teefelder. Der Fahrspass, auf den oft unbefestigte Strässchen, ist gross. Nach der Ankunft wird klar, warum Nuwara Eliya auch ´Little England´ genannt wird - die Gebäude bieten eine typisch englische Atmosphäre. Die bergige Gegend liegt auf 2.000 m Höhe und ist wesentlich frischer als im Rest des Landes. Hier erwartet uns ein hübsches B&B im Kolonialstil und die Möglichkeit Souvenirs zu kaufen.

TAG 16 – NUWARA ELIYA – ELLA/WELLAWAYA (88 km)

Devils Staircaise – die Teufelstreppe. Der Name dieser besonders buckligen Strasse sagt bereits alles: Wer Lust hat kann heute seine Fähigkeiten herausfordern und sich dem Teufel und einige ziemlich grossen Steinen stellen. Falls die Zeit reicht, oder für diejenigen die nicht solch grosse Abenteuer suchen, geht es auf ruhigen Strassen zum Buduragalae Felsentempel, der mitten in der Natur liegt.

TAG 17 – ELLA/WELLAWAYA – KURUWITIA (140 km)

Jetzt bewegen wir uns langsam wieder gegen Westen zu. Unser Tagesziel liegt direkt vor dem Bopath Wasserfall. Bereits unterwegs zeigt sich die Natur noch einmal von ihrer abwechslungsreichsten Seite: Wir fahren entlang der Flanken des Adams Peak, dem mit 2’243 Meter höchsten Berg der Insel.

TAG 18 – KURUWITIA – KITULGALA (70 km)

Fahrtechnisch steht heute noch ein letztes Mal einmal die Herausforderungen des Dschungels vor uns. Wir geniessen die Zeit ohne Verkehr am Vormittag. Gegen Abend bleibt uns dann keine andere Wahl, als eine Weile entlang der Hauptstrassen zu fahren. Die Anstrengung wird mit einem Abendessen direkt am Fluss belohnt.

TAG 19 – KITULGALA – VERBLEIB

Heute bauen wir uns ein Floss – oder zumindest fast. Ein paar Kilometer entlang des Flusses macht wer will Slowtubing à la Dylan: In alten Lastwagenreifen treiben wir gemütlich den Fluss entlang und sehen so vom Wasser aus, wie stark der Fluss eine Lebensader für die Menschen ist, die immer noch in einfachsten Verhältnissen leben.

TAG 20 – KITULGALA – NEGOMBO (100 km)

Heut geht es auf direktem Weg zurück nach Negobmo, wo wir unsere liebgewonnenen Motorräder zurückgeben und den letzten gemeinsamen Abend am Strand geniessen.

TAG 21 – NEGOMBO - ABFLUG ODER VERLÄNGERUNG

Du bekommst einen Transfer zum Flughafen. Individueller Rückflug nach Europa.

VERLÄNGERUNG

Verlängerung: Erholung am Strand . Zum Abschluss deiner Rundreise kannst du wunderbar noch ein paar Tage an einem der viele Sandstrände in Sri Lanka entspannen.

Änderungen der Route kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden