Kolumbien Karibik & Anden

Auf dieser Motorradtour erwartet uns ein noch relativ unentdecktes Land voller positiver Überraschungen - mit fröhlichen und aufgeschlossenen Menschen sowie einer unglaublichen Vielfalt an Landschaften und kulturellen Schätzen. Authentischer und abwechslungsreicher geht es kaum.

Preise

Preise
Fahrer/-in im Doppelzimmer pro Person €4.995,00
Sozius/Sozia im Doppelzimmer pro Person €3.995,00
Einzelzimmer (Zuschlag, alle Termine) €580,00
Verlängerung (4 Tage vor Beginn der Reise) €250,00
Einzelzimmerzuschlag (bei Verlängerung) €95,00

Leistungen

Leistungen
Linienflug Frankfurt - Santa Marta und zurück, andere Abflughafen auf Anfrage, ggf. Aufpreis
Transfers Flughafen Santa Marta - Hotel und zurück
Alle Hotelübernachtungen, 1x sehr einfach
Mietmotorrad
Mehrsprachiger (Deutsch/Englisch/Spanisch) Reisebegeleiter auf dem Motorrad
Begleitfahrzeug und Gepäcktransport
Mechaniker
Reisesicherungsschein
Reisehandbuch
Nicht inklusive
Visum (bis zu 90 Tagen visumfrei - Angabe ohne Gewähr)
Benzin
Eintrittsgelder
Optionale Ausflüge
Essen und Trinken
Auslandskranken- und Unfallversicherung inkl. Rücktransport
Reiserücktrittsversicherung
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Taschengeld - ca. 550 Euro (Dieser Betrag ist ein Hinweis, wie viel Geld Du für diese Reise benötigst. Es enthält Essen, Trinken, Souvenirs, optionale Ausflüge und Benzin.)

Mehr Details

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Mindestzahl der Teilnehmer: 6
Maximale Anzahl der Teilnehmer: 8
Maximale Anzahl der Passagiere: 2
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Motorräder:
Während dieser Reise fahren wir auf landestypischen AKT 200 ccm Motorrädern - made in Colombia.
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Tourcharakter:
Während der Reise durch Kolumbien fahren wir sehr abwechslungsreiche Strecken. Manchmal geht es über gute Teerstraßen, über Sand, durch heißes Flachland, über Steine oder über 4000 Meter hohe Berge. Wir bleiben aber nicht lange auf beachtlichen Höhen. Die Tagestouren sind manchmal lang, aber meistens besteht genügend Zeit und Möglichkeit, unterwegs anzuhalten, Bilder zu machen oder Dörfer zu besuchen.
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Offroad:
Ungefähr die Hälfte der Route bewegen wir uns auf unbefestigten Straßen. Diese Strecken sind ohne Offroad-Erfahrung manchmal schwierig zu fahren. Aufgrund der Trockenheit im Norden können einige Passagen etwas sandig und staubig sein. In den Bergen gibt es wieder mehr steinige Strecken. Offroad Erfahrung ist also notwendig. Ein Offroad Basistraining ist als Vorbereitung sehr nützlich. Dabei lernt man nämlich, wie man am besten mit dem Motorrad im Gelände umgehen kann. Es wird sicherlich Dein Fahrvergnügen vergrößern. Die Motorräder sind leichte und handliche Enduros, perfekt für die unbefestigten Strecken. Diese Tour ist nicht geeignet vor Anfänger.
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Klima:
Das Klima in Kolumbien ist je nach Landstrich sehr unterschiedlich und weist verschiedene Klimazonen auf. Je nach Lage und Höhe der jeweiligen Region variieren die Temperaturen und Niederschlagsmengen. Die Regenzeit in Kolumbien dauert von Mitte März bis Mai und von September bis Mitte Dezember. Die Trockenzeit, der sogenannte Sommer ist von Dezember bis März und von Juni bis September. In den vergangenen Jahren war es aufgrund der Klimaverschiebung aber auch Mitte November und Dezember weitestgehend niederschlagsfrei. Während auch an der Karibikküste ein tropisches Klima herrscht, ist das Wetter insgesamt wesentlich trockener als in anderen Teilen von Kolumbien. Hohe Temperaturen findet man besonders im Norden. Sie bewegen sich das gesamte Jahr, sowohl in der Trockenzeit als auch Regenzeit, auf einem Durchschnitt von rund 30° Celsius. Das bedeutet, es gibt auch Tage mit extremer Hitze bis an die 38° Celsius. In den Bergen kann es immer mal regnen. Auch gibt es große Temperaturunterschiede. Rechne tagsüber manchmal mit Temperaturen von 15 C. Dies sollte man bei der Wahl der Bekleidung unbedingt bedenken.
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Bekleidung:
Ein Helm ist Pflicht, ebenso wie Schutzbekleidung mit Protektoren, gute Handschuhe und Stiefel oder festes Schuhwerk. Wegen der warme Temperaturen im Norden (+ 30 C) ist es empfehlenswert, atmungsaktive Schutzbekleidung zu tragen. Bei Jacke und Hose unbedingt auf ausreichende Belüftung achten. In die kältere Regionen soll man wieder wärme Kleidung tragen. Wir empfehlen einen offenen Endurohelm mit einer Schutzbrille, die gut gegen Staub abschließt. Desweiteren ist natürlich eine gute Sonnenbrille praktisch. Mit Kälte (15 C) ist in die Berge zu rechnen, und manchmal auch mit Regen, also Regenschutz soll man dabei haben.
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Reisedokumente:
Für diese Reise brauchst du einen gültigen Internationaler Führerschein und einen Reisepass, der grundsätzlich 6 Monate über die Reise hinaus gültig ist.
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Visum:
Deutsche Staatsangehörige benötigen für einen rein touristischen Aufenthalt in Kolumbien kein Visum.
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Versicherung:
Die Motorräder sind haftpflichtversichert. Bei Schäden am Fahrzeug, verursacht durch Eigenverschulden, müssen die Materialkosten durch den Verursacher getragen werden.
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Verlängerung:
Eine Verlängerung in Bogotá und/oder im Nationalpark Tayrona ist möglich.
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Es geht ab Santa Marta, einer quirligen, karibischen Küstenstadt, direkt zu den hoch gelegenen Kaffeefincas der Sierra Nevada. Hier kann man den berühmten kolumbianischen Hochlandkaffee trinken und bei seiner Ernte und Verarbeitung zusehen. Wir erreichen Aracataca, die Geburtstadt von Gabriel García Marquez, bevor es weitergeht in Richtung Mompox, der kleinen, schöneren Schwester von dem überlaufenen Cartagena. Hier kreuzen wir den Rio Magdalena und erkunden das ländliche Sumpfgebiet mit seinen Gauchos, Rindern und Pferden.

Wir verlassen das Flachland und fahren abwechselnd über kurvige, geteerte und unbefestigte Bergstraßen weiter südostwärts. Zur Abwechslung wird es im Anschluss auch schon einmal kühler, denn in den Anden geht es teilweise über Bergpässe von mehr als 4000m. Wir besuchen den Nationalpark El Cocuy, das Panorama hier ist einfach gigantisch. In der Ferne sieht man die schneebedeckten 5000er, während man im Sonnenschein an der Plaza des Dörfchens El Cocuy das rege Markttreiben beobachten kann.

Danach fahren wir über die zauberhaften Kolonialsstädte Mongui und Barichara in Richtung Pueblo Bello, einem verschlafenen Örtchen, das sich die kolumbianischen Farmer und Rancher mit den hier ansässigen Arahuac-Indianern teilen. Hier gibt es Offroad-Passagen nach jedem Geschmack - von einfach bis herausfordernd - ,die uns in die Hügelwelt der indigenen Bevölkerung entführen.

Nach den Anden und den Bergen der Sierra Nevada geht es wieder zurück an die Karibikküste, wo man die herrlichen Traumstrände genießen kann. In Palomino ist Zeit für Wasser-Tubing auf dem Fluss oder Faulenzen am Karibikstrand, bevor wir zum Schluss der Reise wieder Santa Marta ansteuern.

Das leichte Motorrad ist das perfekte Fortbewegungsmittel für dieses Land zwischen zwei Ozeanen, denn es erlaubt uns, auch abseits der touristischen Highlights Gegenden zu erkunden, die den meisten verborgen bleiben. Eine Reise für die Abenteuerlustigen.

Eine Verlängerung in Bogotá und/oder im Nationalpark Tayrona ist möglich.

PROGRAMM:

Tag 1 - Abflug Deutschland - Santa Marta

Ankunft in Santa Marta und Transfer ins Hotel in Santa Marta (ca. 30 min Fahrt). Santa Marta liegt direkt am karibischen Meer und ist neben Cartagena eines der wichtigsten Ziele für Besucher der kolumbianischen Karibikküste. Hier gibt es ein breites Angebot an Unternehmungen.

Tag 2 - Santa Marta - Minca

Die Motorräder werden übergeben. Anschließend entfliehen wir der Hitze der Stadt und begeben uns auf den Weg nach Minca, gelegen in der wilden und atemberaubenden Bergwelt der Sierra Nevada. Von Minca aus fahren wir eine Tagestour durch das berühmte Kaffeeanbaugebiet. Die Offroadwege bieten spektakuläre Ausblicke, und wir besuchen die Finca „La Victoria“, wo wir neben einer Besichtigung natürlich auch den Kaffee probieren werden.

Tag 3 - Minca - Fundación

Wir verlassen Minca und fahren ein kurzes Stück die Hauptstraße entlang, bis wir die Offroadpiste erreichen, die uns hoch in die Berge bis nach San Javier führt. Dies ist ein kleiner, versteckter Ort, der ausschließlich vom Kaffeeanbau lebt. Hier können wir in authentischer Umgebung sehen, wie die Kaffeebohne angepflanzt, geerntet und verarbeitet bzw. für den Export vorbereitet wird. Nach einem Mittagessen bei den Bauern fahren wir wieder hinab ins Tal und erreichen am späten Nachmittag Aracataca, die Geburtstadt von Gabriel García Marquez. Übernachtet wird im Nachbarort Fundación.

Tag 4 - Fundación - Mompóx

Von Fundación aus geht es anfänglich noch über Teerstrasse und dann über heiße, sandige Pisten nach Mompóx, einem kolonialen Juwel Kolumbiens, das aufgrund seiner Insellage von vergleichsweise wenigen Touristen besucht wird. Es ist quasi die kleine, schönere Schwester von dem überlaufenen Cartagena. Wir müssen den Río Magdalena, den größten Fluss Kolumbiens, kreuzen, um unser Tagesziel zu erreichen. Von der Dachterrasse unseres Hotels haben wir dann einen tollen Blick über die Landschaft und das Städtchen.

Tag 5 - Mompox - Rasttag

Die etwas längere Tagesetappe hat sich gelohnt, die Stadt Mompóx liegt relativ versteckt von den üblichen Touristenpfaden. Hier bekommt man ein Gefühl für das „wahre“ Kolumbien und fühlt sich ein bißchen wie in einem Roman von Gabriel García Márquez. Ein freier Tag, der nach Belieben gestaltet werden kann. Bummeln im kolonialen Zentrum der Stadt, eine Bootstour inklusive Schwimmen im Magdalena, der Besuch von Museen, die Einblicke in Kolumbiens Vergangenheit geben. Oder wir besuchen einen Goldschmied, denn Mompóx ist auch berühmt für seinen filigranen Silberschmuck.

Tag 6 - Mompox - Playa de Belén

Von Mompox aus geht es am Ufer des Rio Magdalena entlang. Die Strecke ist staubig und heiß, eine Landschaft wie in einem Western. Bei El Banco angekommen, biegen wir auf die Hauptstraße ab und fahren bis nach Aguachica. Dort verlassen wir das Flachland und nehmen eine schöne und schattige Teerstrasse, die uns in die Hügel von Ocaña bis nach Playa Belén führt.

Tag 7 - Playa de Belén und Umgebung

Playa de Belén ist ein wunderschönes, kleines Dörfchen, das durch seinen kolonialen Charakter besticht. Nach der Hitze in Mompox erwartet uns hier ein gemäßigteres Klima. Der Ort liegt gleich am Parque de Estoraques, deren Felsformationen und natürliche Höhlen wir uns anschauen werden. Anschließend machen wir eine kleine Tour zu einem Wasserfall mit natürlichem „Schwimmbad“. Hier kann man in kristallklarem Wasser baden, während der Besitzer der Finca uns ein landestypisches Barbecue mit Fleisch nach Wunsch zubereitet.

Tag 8 - Playa de Belén - Pamplona

Die erste Tageshälfte führt uns über kurvige, geteerte Bergstraßen bis auf 2400m. Danach geht es wieder talwärts bis zur kolumbianisch-venezolanischen Grenzstadt Cúcuta. Hier herrscht buntes Treiben, und wir müssen einmal quer durch die Stadt, bevor wir auf einer ruhigen Landstraße Pamplona entgegenfahren. Dort ist es mit einer Durchschnittstemperatur von 16 Grad eher kühl. Zum ersten Mal sieht man in Kolumbien Menschen mit Daunenjacke und Pudelmütze. Unser Hotel liegt direkt an der Plaza und hat den Charme eines Antiquitätenladens. Von der Schreibmaschine bis zum Kohlebügeleisen hat der Besitzer hier alles angesammelt, was alt und besonders ist.

Tag 9 - Pamplona - Capitanejo

Der Weg nach Capitanejo fängt mir sanften Kurven in grüner Landschaft an und schraubt sich dann immer höher. Ab 3200 m, kurz hinter Chitagá, ist es mit dem Teer vorbei, und wir müssen die 4000m Grenze auf Schotter überwinden. Auf dieser Höhe ist es oft nebelig und feucht. Unbedingt beim Anziehen daran denken! Bei klarer Sicht kann man die tolle Bergwelt bewundern. Obwohl es sich um eine Bundesstraße handelt, gibt es kaum Verkehr. Ab Málaga wird es dann wieder wärmer, und wir fahren talwärts in die traumhaft schöne Bilderbuch-Landschaft von Capitanejo.

Tag 10 - Capitanejo - El Cocuy

Offroad geht es hoch zum Nationalpark El Cocuy. Dieser hat gleich mehrere Gipfel, die über 5000 m hoch sind, und deren Schneekuppen wir schon aus der Ferne sehen können. Wir fahren an vielen Kleinbauern vorbei, die hier in der Hauptsache vom Zwiebelanbau leben. Die Menschen sind sehr freundlich und aufgeschlossen und freuen sich, wenn Fremde vorbei kommen. In den Dörfern treffen sich alle und tauschen ihre Waren aus. Gegen Mittag treffen wir in unserem Übernachtungsort El Cocuy ein und haben noch Zeit genug für eine Ausfahrt über kleine Wege bis auf ca. 3800m. Von hier aus hat man den besten Blick auf die Gipfel. Die dünne Luft macht sich bemerkbar - gut, dass unser Schlafplatz auf „nur“ 3000m Höhe liegt.

Tag 11 - El Cocuy - Mongui

Ein langer Fahrtag liegt vor uns. Gleich am Ortsausgang fängt die Schotterpiste an, die uns den Rest des Tages durch die gigantische Bergwelt der Anden führt. Fast hinter jeder Kurve möchte man anhalten und erst einmal den Blick schweifen lassen. Sanfte Hügel und schroffe Berge wechseln sich ab, das Panorama ist einfach gigantisch. Wir passieren die Dörfer Chita und Jérico, die so abgelegen sind, dass man hier als Tourist noch richtig angestaunt wird. Eine ganz besondere und eigene Welt, die wir uns anschauen dürfen, bis wir schließlich voller neuer Eindrücke im zauberhaften Mongui landen. Auch hier sind wir immer noch auf 3000m Höhe, die Luft bleibt kühl und dünn. Mongui ist berühmt für seine Fussballherstellung, weswegen man auch im ganzen Dorf die runden Bälle sieht.

Tag 12 - Mongui - Barichara

Über Duitama und Gambita geht es in Richtung Barichara. Wir müssen erneut über eine höhergelegene Passage, bevor es auf steinigen und teils schlammigen Wegen bergab geht. Je nach Wetterbedingungen haben wir die Möglichkeit, zwischen zwei Offroadvarianten zu wählen. Nachdem wir San Gil passiert haben, führt eine kurvige Strecke nach Barichara, wo uns dann eine Stadt im kolonialen Stil mit warmen Klima erwartet.

Tag 13 - Freier Tag in Barichara

Barichara bietet sich zum Shoppen und Schlemmen an. Es gibt tolle Restaurants, viel Kunsthandwerk und auch abenteuerliche Aktivitäten wir Rafting, Bungee-Jumping oder Reiten. Wer sich nur ausruhen möchte, kann auf der Plaza das bunte Treiben beobachten, oder vor den Toren der Stadt die Arbeit der hier ansässigen Steinmetze bewundern. Barichara ist außerdem berühmt für seine „hormigas culonas“ - geröstete Ameisen, die als Delikatesse angeboten werden.

Tag 14 - Barichara - Giron

Die Strecke nach Giron beginnt mit einer schönen, langen Offroad-Passage bis nach Zapatoca. Hier genießen wir ein Mittagessen nach landestypischer Santander-Art in einem grossen Patio. Spezialität der Region sind „Cazuelas“, Suppen im Tontopf mit Fleisch oder Fisch. Die Kathedrale ist einen Besuch wert, ebenso wie das Don Quixote-Museum. Von Zapatoca nach Giron führt dann eine kurvige Bergstraße, deren Aussichten man so richtig geniessen kann, bevor wir in der Altstadt Girons in unserem Hotel ankommen.

Tag 15 - Tag 15 - Giron - Aguachica

Mit der Fahrt nach Aguachica verlassen wir die Bergwelt Kolumbiens, es geht an Bananenplantagen und kleinen Dörfern vorbei und gegen Mitte des Tages wird es wieder flach und heiß. Unsere Straße heißt „Ruta del Sol“ und ist eine zentrale Verbindung der Anden mit der Küste.

Tag 16 - Aguachica - Pueblo Bello

Weiter geht es in Richtung Norden. Bis Bosconia fahren wir auf der Hauptstrasse, dann biegen wir ab in Richtung Valledupar. Bevor wir dort aber ankommen, nehmen wir den Abbieger nach Pueblo Bello, einem verschlafenen Dörfchen, das sich die kolumbianischen Farmer und Rancher mit den hier ansässigen Arahuac-Indianer teilen.

Tag 17 - Pueblo Bello - Rasttag

Über einen langen, steilen und steinigen Weg geht es mit einem 4x4 auf spannende Zeitreise nach Nabusímake. Dieses Dorf ist das zeremonielle Zentrum der Arahuac-Indianer der Sierra Nevada und entführt seine Besucher in die präkolumbianische Zeit - in eine ganz andere Welt. Wir erfahren etwas über die Kultur der Indianer, ihre Weltsicht, ihr Leben im Einklang mit der Natur. Spektakuläre Aussichten sind garantierter Bestandteil dieses Tagestrips.

Tag 18 - Pueblo Bello - Palomino

Weiter geht es über Valledupar. Wir sind nun im Land der Viehherden und Cowboys sowie am Ursprungsort des „Vallenato“, der an der Küste allgegenwärtigen, vom Akkordeon dominierten Volksmusik der Kolumbianer. Durch das Hinterland und die Wüstenregion „La Guajira“ ,wo man den Wayúu-Indianer begegnet, geht es wieder Richtung Küste. Unser Ziel ist Palomino, wo wir den Tag am palmengesäumten Sandstrand beenden.

Tag 19 - freier Tag - Palomino

Palomino liegt zwischen zwei Flüssen, die aus der Sierra Nevada herunterfliessen und bietet sich sowohl für Wanderungen, Ausritte und Watertubing auf dem Fluss an. Wer am Strand relaxt, genießt die fantastische Aussicht von schneebedeckten Bergen auf der einen und karibischen Meer auf der anderen Seite.

Tag 20 - Palomino - Santa Marta

Über einen schönen Küstenweg fahren wir Richtung Santa Marta. An mehreren Stellen kann man seinen Blick über die türkisblaue karibische Küstenlinie schweifen lassen. In Santa Marta übernachten wir wieder in unserem „Start-Hotel" im Zentrum der Altstadt. Auf dem turbulenten Markt nebenan können noch eventuelle Mitbringsel besorgt werden. Oder ihr genießt am Meer oder auf der Dachterrasse einen kühlen Drink.

Tag 21 - Santa Marta - Abflug

Ein letzter Tag an Kolumbiens Karibikküste bricht an. Dann wirst du zum Flughafen in Santa Marta gebracht. Voll neuer Eindrücke geht es wieder nach Hause.

Tag 22 - Ankunft - Deutschland

Änderungen der Route kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden

OPTIONAL VERLÄNGERUNG VOR DER REISE

Tag 1 - Ankunft Bogotá

Tag 2 - freie Tag Bogotá

Tagsüber kannst Du zu Fuß die wunderschöne Altstadt la Candelaria besuchen, aber am besten fängst Du an mit einen Fahrradtour(optional) durch die Stadt. Auf diese Art und Weise kommst Du an Orten und in Viertel wo Du sonst nie kommen würdest und kriegst Du einen guten Überblick von die Stadt. Die Tour ist nicht schwer und kann mit eine normale Kondition gemacht werden.

Tag 3 - Flug Bogotá - Santa Marta

In 1,5 Stunden fliegst Du nach Santa Marta. Die Stadt liegt direkt am karibischen Meer und das merkst Du auch an die Temperaturen. Die Badelatschen kannst Du jetzt aus Dein Koffer holen.

Tag 4. Santa Marta - Ausflug Nationalpark Tayrona(optional)

Von Santa Marta aus bieten wir eine Tagestour in denberühmten Tayrona Nationalpark an. Eine interessante, kurze Wanderung verläuft durch den Dschungel und am Meer entlang, bis Du den Bilderbuchstrand „Cabo SanJuan“ erreichst. Hier kannst Du ein karibisches Mittagessen geniessen, bevor Dumit dem Schnellboot nach Taganga gebracht wirst. Vom Wasser aus kannst Du die ganze Schönheit des Nationalparks noch einmal aus einer anderen Perspektive sehen. In Taganga wirst Du abgeholt und wieder in das Hotel in Santa Marta gebracht.