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Motorradreise / Tour
Marokko Intensiv - Rundreise durch das Land aus "1001 Nacht"

M-ID: 1580 Facebook Twitter whatsapp Whatsapp email Email print Drucken

"Salam aleikum" - Wir nehmen Euch mit auf eine wundervolle Reise durch das Land aus "1001er Nacht"!

Preise

Fahrer im Doppelzimmer (mit Halbpension) €3.790,00
Sozia im Doppelzimmer (mit Halbpension) €3.590,00
Einzelzimmerzuschlag €990,00
-
Optional buchbar für 2x Fährpassage (hin und zurück):
Einzelkabine "außen" pro Person €180,00
2-Bett Kabine "außen" für 2 Personen €180,00
-
Optional buchbar:
Fahrt im 4x4 Jeep zur Erg Chebbi und zurück - pro Person €50,00
-
Zimmerpreise Vorab-Hotel (incl. Frühstück):
Einzelzimmer - Anreise €68,00
Doppelzimmer - Anreise €126,00
Einzelzimmer - Rückreise €78,00
Doppelzimmer - Rückreise €136,00

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Kostenlos · Keine Buchungspflicht · Antwort in 24h

Leistungen

1x Fährpassage Sète (F) – Nador (MAR)
1x ferry passage Tangier (MAR) – Sète (F)
2x motorcycle passages (incl. fuel surcharge + port tax)
4 nights' accommodation on the ferry crossings in 2-berth inside cabins (incl. full board )
12 nights' accommodation in good 3***, 4**** and 5***** hotels throughout the trip (local category!)
12x extended breakfast or buffet in the hotels
11 x 3-course menu or evening buffet in the hotels
14 detailed day trips (starting from Saarland) throughout the entire trip
Luggage transport in the support vehicle included (roll bag, travel bag - no hard-shell suitcases)
1x guided city tour of Marrakech including bus and German-speaking guide
1x carriage ride in Marrakech to the Medina
Motorcycle parking facilities at the hotels
Parking for cars/trailers is available at the optional start/finish hotel in St. Ingbert (possibly for a fee).
Max. 8-10 motorcycles per tour guide
Route plans as PDF overview
Travel insurance certificate
Pegasus T-shirt (polo shirt available for an extra charge).
Optionally
-
Overnight stay before and after the event at a hotel in St. Ingbert
One trip from the hotel in Merzouga to Erg Chebbi in 4x4 Jeeps for sunset and back
Outside cabins on ferry crossings
Dromedary with guide into the sunset (on site)
Nicht inklusive
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist

Beschreibung

Hoher- und Mittlerer Atlas, RIF-Gebirge, wunderschöne Nationalparks, atemberaubende Schluchten und die riesigen Dünen der Erg Chebbi stehen auf dem Programm unserer außergewöhnlichen Motorradreise in Nordafrika. Wir besuchen die von Mauern umgebene Königsstadt Marrakech, die Souk-Märkte in der Medina, den bekannten "Gauklerplatz" Djemaa el Fna und widmen uns ausgiebig dem kunterbunten Treiben während einer Kutschfahrt. Durch den "Hohen Atlas" über den Tichka-Pass (2.260m) geht es nach Aït-Ben-Haddou, welches mit seinen tiefroten Lehmbauten mehrfach als Filmkulisse diente. Wir durchfahren die Dades- und die Toudraschlucht, fahren weiter an die Sahara zur Erg-Chebbi bei Merzouga, wo wir die Möglichkeit haben mit Jeeps oder Dromedaren die Wüste und die Sanddünen zu erleben. Auf dem Weg Richtung Middelt & Ifrane im Norden, werden wir uns in den Zedernwäldern die frei lebenden Berber-Affen nicht entgehen lassen. Ein Abstecher an die Wasserfälle von Ozoud darf nicht fehlen. Unser Weg führt uns weiter durch den mittleren Atlas, den Nationalpark Tazekka und das RIF-Gebirge zur Nordküste Marokkos. Auf der kurvigen Küstenstraße entlang des Mittelmeers, vorbei an der spanischen Exklave Melilla gelangen wir zu dem Fährhafen in Nador. Die anschließende Schiffspassage incl. Vollpension bringt uns von Nord-Afrika zurück nach Europa...

Tourablauf:

​​1.Tag: Anreise in den Raum Lyon im Rhonetal (ca. 540km)

Individuelle Anreise (oder in Gruppen vom Vorab-Hotel in St. Ingbert) nach Frankreich zu unserem Hotel in der Nähe von Lyon. Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Rhonetal bei Lyon.

2.Tag:Durch das Rhonetal zum Hafen nach Sète (Frankreich) (ca. 320km)

Heute bewegen wir uns größtenteils auf der Autobahn in Richtung Montpelier an den Fährhafen nach Sète. Hier checken wir gegen 17 Uhr ein und verzurren die Motorräder. (Bei der Fährüberfahrt nach Tanger (Marokko) haben wir Vollpension gebucht. Frühstück + 2-Gang Mittag- und Abendessen). Übernachtung und Abendessen auf der Fähre.

3.Tag: Erholsamer Tag auf See nach Nador, Marokko)

Wir haben nun sehr viel Zeit uns im Vorfeld kennenzulernen und genießen diesen Tage auf See. Übernachtung mit Vollpension auf der Fähre.

​4.Tag: Vom Hafen Nador zum ersten Hotel in Nador (ca. 12km)

Am frühen Nachmittag (ca. 15.30 Uhr) laufen wir in den Hafen von Nador ein. Nach der erforderlichen Zollabfertigung im Hafen, die auch mal 2 Stunden dauern kann, starten wir gemeinsam in Richtung Süden und bekommen die ersten Eindrücke von Marokko. Unser tolles 5-STerne Hotel liegt in einer Lagune direkt am Meer in Nador.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück in Nador.

​5.Tag: Von Nador zum Tazekka National Park nach Azrou (Ifrane) (ca. 390km)

Am ersten Tag in Marokko absolvieren wir eine recht fahrintensive Strecke. Wir lassen es ruhig angehen und gewöhnen uns langsam an die Straßen und den Verkehr. Die heutige Route nach Azrou führt uns auf recht gut und flott fahrbaren Straßen entlang des Tazekka National Park nach Tazza, wo wir unseren ersten "Tee" Stopp einlegen.

Wir erreichen am späten Nachmittag den Parc National D’Ifrane, in dem auch der König seinen privaten Wohnsitz hat. Dieser Nationalpark ist eines der letzten Rückzugsgebiete für wilde Berberaffen. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Nähe von Azrou in Ifrane.

​6.Tag: Von Azrou über Khenifra nach Bin El Ouidane (ca. 320 km).

Über kleine Landstraßen und durch grüne Hügellandschaften geht es durch den Nationalpark von Ifrane, mit den größten Zedern- und Steineichen-Wäldern Marokkos. Wir fahren entlang des Anwesens von König Mohammed VI, der seit 1999 regiert und zu den reichsten Königen weltweit zählt. Wir machen zeitnah den ersten Halt und beobachten ein paar Berberaffen bei ihrem Treiben. Ein Fotostopp mit traumhaften Ausblicken in die Täler von Khenifra, gefolgt von dem Blick auf den gigantischen Stausee "Ahmed El Hansali" sind ein Muss auf dieser Etappe. Weiter geht es in Richtung El Ksiba. Wir verlassen die Hauptstraße und halten uns Richtung Süden. Kurz darauf tauchen wir in die Berge des Naturparks Taghbalout ein. Wieder nach Westen abbiegend, sind es nur noch wenige Kilometer zu unserem nächsten Hotel direkt am Stausee Barrage Bin El Ouidane. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in Bin El Ouidane.

​7.Tag: Von Bin El Ouidane zu den Ouzoud-Wasserfällen und nach Marrakesch (ca. 260 km).

Morgens fahren wir zunächst ein Stück entlang des Stausees Bin El Ouidane und biegen dann in die Berge ab. Nach Azilal geht es rechts zu den Ouzoud-Wasserfällen an denen wir auch unsere Mittagspause machen werden. Sie liegen im mittleren Atlas und gelten als die höchsten und schönsten Wasserfälle Marokkos. Das Wasser stürzt hier über einige Kaskaden mehr als 110m in die Tiefe. Das Wort "Ouzoud" bedeutet in der Berbersprache "Olive", deshalb sind die Wasserfälle auch mit knorrigen Olivenbäumen umgeben. Auch trifft man hier mit etwas Glück wieder auf die seltenen Berberaffen. Anschließend genießen wir die Etappe in die Königsstadt Marrakesch zu unserem Hotel, welches wir für zwei Nächte beziehen. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in Marrakesch.

8. Tag: Erlebnis-Tag in Marrakesch, Stadtbesichtigung & Kutschfahrt (Fahrpause)

Heute wird die Königsstadt für einen ganzen Tag unser Gastgeber sein und uns die Gelegenheit bieten, die marokkanische Lebensart kennen zu lernen. Das Wort "Marrakesch" kommt aus der Sprache der Berber und bedeutet in einer möglichen Variante „Das Land Gottes“. Die von Mauern umgebene mittelalterliche Stadt aus der Berberzeit zählt neben Meknès, Fès und Rabat zu den vier Königsstädten Marokkos. Ein Bus holt uns am Hotel zur Stadtrundfahrt mit deutschsprachiger Begleitung ab und anschließend werden wir zu Fuß die Stadtbesichtigung fortsetzen, die uns über die Souk-Märkte in der Medina führt. Den Abschluss findet diese auf dem bekannten Platz "Djemaa el Fna", der ehemalige "Platz der Gehängten" und auch "Gauklerplatz" genannt. Die Bedeutung des Namens ist umstritten. Im Arabischen heißt "Djemaa el Fna" etwa "Versammlung der Toten". Dieser Name rührt daher, dass die Sultane zur Zeit der "Almohaden" (muslimische marokkanische Berber-Dynastie zwischen 1147 und 1269) den Platz als Hinrichtungsstätte nutzten und aufgespießte Köpfe hier zu Schau stellten. Heute wird er wegen seiner orientalischen Atmosphäre von Touristen und Einheimischen gleichermaßen geschätzt. So herrscht an den Abenden ein wildes Treiben mit Gauklern und Schlangenbeschwörern, Geschichtenerzählern, Wahrsagerinnen sowie Künstlern und Musikern. Achtung: diese lassen sich als Fotomotiv gerne bezahlen (10-20 Dirham = ca. 1-2 EUR)! Ferner gibt es Verkaufsstände, an denen kulinarische Spezialitäten der Region gereicht werden. Das Minarett der Koutoubia-Moschee ist das Wahrzeichen der Stadt und dient uns als "Landmarke", um sich zu orientieren. Eine Kutschfahrt durch die Souks und das Royal-Viertel rundet den erlebnisreichen Tag ab. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in Marrakesch.

​9. Tag: Von Marrakesch über den Tichka-Pass nach Ait-Ben-Haddou (ca. 220 km)

An diesem Touren-Tag überqueren wir den höchsten Pass Marokkos im "Hohen Atlas"-Gebirge: den Tichka-Pass "Tizi n’Tichka" (2.260m)! Oben angekommen ist ein Passhöhen-Foto ein MUSS! Unser Weg führt nun entlang des Flusses Asif Ounila und des Dorfes Telouet zu der "befestigten Stadt" Aït-Ben-Haddou, die wir am frühen Nachmittag erreichen. Sie diente mit seinen tiefroten Lehmbauten mehrfach als Filmkulisse in unzähligen Filmen (z.B. Lawrence von Arabien (1962), Jesus von Nazareth (1977), James Bond 007 – Der Hauch des Todes (1987), Prince of Persia (2010) Game of Thrones (2012) und etliche Andere). Der alte Ortskern ist seit dem Jahr 1987 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. nun sind es nur noch wenige km bis zu unserem Hotel. Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Raum Ait-Ben-Haddou / Quarzazate.

10. Tag: Von Quarzazate auf der „Straße der 1.000 Kasbahs“ nach Boumalne-Dades (ca. 260km)

Zunächst durchfahren wir die Filmstadt Quarzazate. Die Stadt liegt auf etwa 1.120m zwischen den Gebirgsketten des Hohen Atlas und des Antiatlas. Als Drehort von Filmen spielt Ouarzazate eine große Rolle. Das Flusstal des Dades zwischen Ouarzazate und Errachidia, unser weiterer Reiseverlauf, ist unter dem Namen „Straße der 1.000 Kasbahs“ berühmt geworden. Die archaischen Formen der jahrhundertealten Lehmburgen, das üppige Grün der Oasengärten und die rötlich schimmernden Berge im Hintergrund verschmelzen zu Bildern einzigartiger Schönheit. Am Nachmittag wird uns die Fahrt durch das Dades-Tal mit der Gorges du Dadès (Dadesschlucht) als ein unvergessliches Erlebnis in den Gedanken bleiben. Nach etwa 30 Kilometern wird das Tal zur Schlucht. Immer enger rücken die Berge an den Fluss heran, bis die Felswände so eng stehen, dass sich die Straße über den Berg winden muss. Am Aussichtspunkt (toller Blick vom Terrassen-Cafe) gönnen wir uns eine Erfrischung und wer mag, kann von hier aus für das Fotoalbum noch einige Kilometer weiterfahren, dann endet die asphaltierte Strecke und wir kehren um... Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Raum Boumalne-Dades / Tinghir.

​11. Tag: Durch die Toudra-Schlucht an die Wüste (Erg-Chebbi) nach Merzouga (ca. 280 bzw. 380 km)

Wir bewegen uns heute noch ein ganzes Stück auf der „Straße der Kasbahs“. Diese bizarren Landschaften entlang des Weges und der Abstecher in die einzigartige Gorges du Toghda (Todra-Schlucht) mit ihren bis zu 300 Meter hohen Steilwänden, deren Boden etwa auf 1.400 Meter Meereshöhe liegt, wird Euch begeistern. Je nach Wetterlage und Wasserhöhe des Flusses „Todghda“ wird die Runde um atemberaubende (!) 100km erweitert (nur für geübte und sichere Fahrer geeignet). Weiter auf dem Weg in den äußersten Südosten Marokkos liegt in der Provinz Errachidia der kleine Wüstenort Merzouga mit seinen etwa 500 Einwohnern. Zu Füßen des Ortes befinden sich die Sanddünen des Erg Chebbi. Dünen so weit das Auge reicht.... „Laurence von Arabien“ wurde hier gedreht. (Wir versuchen für die erste Nacht ein Luxus Biwak (Zelt) direkt in der Erg Chebbi zu buchen. In diesem Fall wird die geplante Jeep Tour und Oasenbesichtigung von Tag 12 an diesem Tag stattfinden). Übernachtung, Frühstück und Abendessen direkt an (oder in) der Erg Chebbi, am Rand der Sahara in Merzouga.

12. Tag: Ruhetag oder Fahrt mit Jeeps in die Erg Chebbi.

optional: Fahrt mit dem Mototorrad zu einem Palmenhain bei Errachidia und zum "Mausoleum of Moulay Ali Cherif" bei Rissani (ca. 110km)

Wer möchte, kann heute Vormittag mit uns an einer kleinen geführten Ausfahrt zu einem Aussichtspunkt in einen riesigen Palmenhain und anschließend zum "Mausoleum of Moulay Ali Cherif", ein Vorfahre des aktuellen Königs von Marokko, teilnehmen.

Am frühen Nachmittag sind wir zurück, sodass ausgiebig Zeit zum Relaxen oder für den Pool bleibt... bis die Tour (optional) mit 4x4 Allrad-Geländewagen in die Wüste zum Sonnenuntergang startet. Die genaue Uhrzeit wird mit den Fahrern noch abgesprochen (ca. 16 Uhr). Wir besichtigen auf diesem Weg auch eine der bedeutendsten Oasen in Merzouga, wo die Einheimischen ihre eigenen Parzellen haben und bewässern. In der Zeltstadt (Biwak) in Wüste angekommen, laufen wir entweder eigenständig zu den Dünen, oder genießen die Aussicht auf den Sonnenuntergang mit einer Tasse Minz-Tee. Aber es ist auch möglich vor Ort noch ein Dromedar mit Führer zu mieten. Ein tolles Erlebnis !

Wer vormittags nicht mitfahren möchte, aber dennoch Tatendrang verspürt, hat die Möglichkeit eigenständig auf einem Dromedar zu reiten, ein Quad (mit Guide) zu mieten oder eine kleine Motorrad-Tour auf eigene Faust in die umliegenden Dörfer zu unternehmen. Es wird fast alles dort angeboten. Shoppen ist in Merzouga auch möglich. Viele Fossilien gibt es hier...

​13. Tag: Von Merzouga über den "Col du Zad" nach Azrou (ca. 385 km)

Heute steht die längste Etappe der Reise auf dem Programm. Zunächst vorbei an der Wüstenstadt Erfoud, über gut ausgebaute Straßen die langsam bergiger werden und den Blick auf das Flusstal des "Ziz" und seiner grünen zur Oase freigeben. Bei Er-Rachidia rücken die Berge immer näher an die Straße und wir durchfahren den einzigen Tunnel Marokkos: der "Tunnel von Foum Zabel" oder auch "Tunnel der Legionäre" genannt. Er wurde im Jahr 1928 von französischen Legionären erbaut und ist „unglaubliche“ 62 m lang! An der Südeinfahrt des Tunnels be­fin­det sich ein klei­nes Wach­häus­chen, in dem immer ein Soldat seinen Dienst verrichten muss.

Wir schrauben uns immer weiter hoch zum Col du Zad (2.178 m). Dieser Pass ist der höchste Punkt unserer heutigen Etappe und bei klarer Sicht kann man die weißen Gipfel des Bergmassivs Ayachi erkennen, in welchem sich mehrere Dreitausender Gipfel befinden (Jbel Ayachi 3.747 m). Weiterfahrt über Midelt in den Nationalpark Ifrane mit seinen duftenden Zedernwäldern. Abendessen, Übernachtung und Frühstück wieder in Azrou (Irfrane).

​14.Tag: Von Ifrane zum Fährhafen Tanger - Einschiffung (ca. 390km)

Die heutige Route von Azrou nach Tanger startet im Parc National D’Ifrane und führt uns durch traumhafte Hügellandschaften, wo wir auch direkt den ersten Fotostopp einlegen, und weiter durch quirlige Dörfer am Westrand des Mittleren Atlas. Vorbei an Fes, der ältesten der vier Königsstädte Marokkos, verläuft unsere Route entlang des Talassemtane Nationalparks. Ein weiterer Fotostopp am Lac de Sidi Chahede ist eine Gelegenheit das tolle Farbenspiel dieser Landschaft festzuhalten.

Vorbei am Lac Du Barrage D’Erraouz erreichen wir bald unser heutiges Ziel, den Hafen von in Tanger Med. Spätestens 5 Stunden vor Ablegen müssen wir im Hafen sein.

Einschiffung beginnt schon ab ca. 17.30Uhr, Abfahrt der Fähre ca. 22.30Uhr. Nach den leider erforderlichen Zoll Kontrollen checken wir zur Fährpassage nach Séte (Frankreich) ein und beobachten mit ein wenig Wehmut das Auslaufen. Übernachtung und Vollpension auf der Fähre. (Bei der Fährüberfahrt nach Séte haben wir Vollpension gebucht. Frühstück + 2-Gang Mittag- und Abendessen).

​15.Tag: Erholsamer Tag auf See (von Nador nach Séte, Frankreich)

Unsere Fähre bewegt sich anfangs auf der "Straße von Gibraltar", eine Meerenge die das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet. An dieser Stelle trennen nur vierzehn Kilometer Spanien von Marokko. Marokko liegt nun schon einige Stunden hinter uns und die Freizeit auf dem Fährschiff bietet Gelegenheit, die vielen Eindrücke dieser fantastischen Reise noch einmal Revue passieren zu lassen. Wir machen es uns auf oder unter Deck gemütlich… Übernachtung mit Vollpension auf der Fähre.

​16.Tag: Ankunft im Hafen Séte, Frankreich und Fahrt nach Lyon (ca. 320km)

Am frühen Nachmittag (Ankunft ca. 13:30 Uhr) erreichen wir den Fährhafen in Séte, Frankreich. Gemeinsam bewegen wir uns größtenteils auf der Autobahn durch Katalonien ins Rhonetal zur letzten Übernachtung im Raum Lyon.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Rhonetal bei Lyon.

17.Tag: Heimreise nach Deutschland (ins Saarland nach St. Ingbert ins Starthotel ca. 530km)

Nach dem Frühstück müssen wir uns leider nach einer langen, erlebnisreichen Reise schweren Herzens verabschieden und treten individuell oder ggf. gemeinsam in kleinen Gruppen (je nach Wohnort) die Heimreise an ! Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen "inschallah" (so Gott will)! Kommt ALLE GUT nach Hause !

Wer sein Auto in St. Ingbert stehen hat: wir fahren das Gepäck auf jeden Fall zurück nach St. Ingbert.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Rhonetal bei Lyon.

18.Tag: Heimreise nach Deutschland (Saarland ca. 530km)

Nach dem Frühstück heißt es leider Abschied nehmen und wir treten voller neuer Eindrücke gemeinsam oder individuell die Heimreise Richtung Deutschland an. Wer noch mit uns in das Saarland zum Vorab-Hotel St. Ingbert fährt, kann sich uns gerne anschließen. Kommt alle gut nach Hause !

Wir sehen uns hoffentlich wieder "inschallah" (so Gott will) !

Bitte beachtet immer unsere Hinweise zu "Fahrkönnen" und Schwierigkeitsgrad !

- Programm-, Hotel- und Routenänderungen sind vorbehalten! -

Noch unsicher? Sprich mit einem Reiseexperten

Kostenlos · Keine Buchungspflicht · Persönliche Beratung

Mehr Details

Total kilometers to/from Saarland : approx. 4,500 km .
Total mileage in Morocco: approx. 2,700 km.
These mileage figures are approximate based on our route planning; deviations are possible.
Daily stages on site: approx. 110–395 km (excluding arrival and departure stages).
Road conditions: The road network in Morocco now offers well-developed and paved roads. In the High Atlas Mountains, some roads may be narrow and winding. In the desert region, there may occasionally be light sand drifts on the paved roads. In cities, expect heavy traffic and pedestrians crossing the road suddenly. Rural roads are often frequented by pedestrians, mopeds, bicycles, and free-roaming animals. Curves can also be sandy!
Riding skills: You should be able to confidently handle your motorcycle on winding roads and hairpin bends. A good level of fitness is essential for this tour. Not suitable for beginners or those returning to motorcycling!
Climate: During our travel dates, we expect temperatures of approximately 15–28°C in the interior of the country. Behind the High Atlas Mountains, on the edge of the Sahara, daytime temperatures can be somewhat higher. In contrast, it is sometimes very cold at altitudes above 1,000 meters in the High Atlas. At night, temperatures drop sharply and, depending on the weather (even in the desert), can fall below freezing!
Hotels: During the trip, we will be staying in very good 3-star, 4-star, and 5-star hotels (according to the local rating system ). Don't forget your swimwear! The hotel in Lyon is the official start/finish hotel. Those wishing to travel directly there should indicate this in the text field when booking. However, we offer the option of traveling together from Saarland to Lyon. This will certainly be of interest to participants from northern Germany. The hotel in St. Ingbert offers free parking on two levels. We do not arrange parking spaces for cars and trailers in Lyon. ( To avoid any misunderstandings later: please note that in France, rooms and bathrooms are typically not very spacious. A standard double room is usually equipped with a "French bed" (sometimes approximately 1.40m/1.60m wide with a single mattress). If you prefer not to have this, you can request a twin room (with separate beds – subject to availability) when booking.)
Luggage transport : We transport your luggage (roll bags, travel bags, inner bags of motorcycle cases -- NO hard cases!) in the support vehicle for the entire trip. Motorcycle cases and top cases CANNOT be taken along, as they have sharp edges and could damage both the luggage of other travelers and the interior of the vehicle.
Ferry: Motorcycles must be securely fastened on the ferry . Ferry staff aren't always very careful with motorcycles! Straps aren't always available on board, so we strongly recommend bringing two of your own (e.g., with small ratchets). If a motorcycle falls over during the crossing, it will be difficult to hold the ferry company responsible. Sometimes there are even signs stating that they accept no responsibility for securing motorcycles! IMPORTANT: Unfortunately, changes to these ferry schedules by the shipping companies are ALWAYS possible and beyond our control. Please keep your options open 1-2 days before and after your trip and remain flexible. We will inform you as soon as possible should anything change. (The ferry has already been rescheduled to October 12, 2026.)
Food: Moroccan cuisine blends Arabic and colonial influences, resulting in a vast array of dishes. Islam, which prohibits pork and alcohol, also influences the recipes. The Moroccan national dish, tagine, is perhaps the most famous Moroccan dish. It's a (spicy) stew traditionally cooked for hours in a special cylindrical clay pot over a low flame. There are various versions, for example, with chicken, mutton, fish, or shrimp, which are always combined with vegetables or potatoes. You can usually order tagine without hesitation at busy roadside food stalls. ​
Drinking: Important: the German Foreign Office explicitly advises against drinking tap water in Morocco (including on the ferry). Do not use tap water for drinking or brushing your teeth in Morocco . Even in good hotels, it's best to use your own bottled water! You should also avoid using ice cubes in drinks if you are not sure that they were made with drinking water. Fresh salads served with meals are also washed with tap water. Always peel fruits and vegetables (e.g. tomatoes) or wash them with your own mineral water. From our own experience, we can tell you that it is " not pleasant" to suffer from "intestinal catarrh" or "diarrhea" for many days! Traditional Moroccan mint tea is an integral part of daily life in Morocco and is drunk morning and evening. Jokingly called "Berber whiskey" in Morocco, this national drink consists of strong green tea with plenty of mint and even more sugar, and it tastes incredibly good. The majority of the population is Muslim and therefore does not drink alcohol . Our booked hotels usually serve alcohol to tourists. Larger supermarkets ( Carrefour or Atacadão ) offer alcohol. However, you should use designated checkouts and exits to avoid the displeasure of the staff. There are also some specialized liquor stores. The most popular Moroccan beers are Casablanca and Flag Speciale. Importing alcohol is permitted in some countries. See entry requirements below. Avoid drinking alcohol in public! Moroccan traffic laws have a very simple rule regarding alcohol and driving: zero blood alcohol content . You should absolutely adhere to this and NOT overdo it in the evenings! ​
THEFT PROTECTION: The press has been reporting an increase in motorcycle thefts in France (during transit) for some time now. These are even being stolen from guarded hotel parking lots! We must not give the thieves a chance!! Our tip: Get a thick chain and/or a good disc lock with an alarm and use it every evening! If necessary, lock motorcycles together. Even in guarded parking lots, neither we as the organizer nor the hotels can be held responsible for theft. Claims for compensation are not valid in this case
Car insurance for Morocco – border policy: Please check well in advance whether your car insurance covers travel to Morocco. Switching insurers might be worthwhile! If you speak with your current insurer, a Green Card ( international motor insurance certificate ) with limited holiday validity may be possible. Our tip: Call your insurance company! By the way: the car insurance companies DEVK and Barmenia have Morocco included in their coverage. Anyone who hasn't been successful in obtaining coverage from their current insurance provider and still doesn't want to switch must take out a "borderline policy" beforehand (e.g., through an online provider) , otherwise it can become very expensive! (For example, with one of the best-known providers: "TourInsure" . The cost (premium) for basic liability insurance with "TourInsure" is approximately €230 for one month.) Unfortunately, it is NOT possible to complete the border police check at the border (in the port of Tangier) , as this process would take an extremely long time! Please take care of this well in advance!
Currency in Morocco: The Moroccan Dirham (MAD) is the official currency of Morocco . 1 EUR is currently equivalent to approximately 11 MAD. ATTENTION : Dirhams can only be obtained in Morocco. Importing the currency from abroad has been restricted to small amounts since 2019; previously, it was prohibited. Exchange offices can be found at the border and in every major city. Unlike banks, exchange offices are also open on Saturdays and Sundays. Everyone should obtain sufficient cash there. While driving through the Atlas Mountains, there are usually no opportunities to exchange or withdraw money. Since you may encounter situations on your travels where tips are expected, it is advisable to carry enough small bills (50s, 20s, or coins). Dirhams can easily be exchanged back upon departure. Making money with the Maestro card: In all larger towns and cities, it is possible to withdraw cash from an ATM. In some cases, the withdrawal amount is limited to 2,000 dirhams (approximately €180). Those with a reasonable command of French should select "French" as the language option. Even though English is an option, the machine's English programming is often incomplete. It is also not uncommon for ATMs to run out of cash. However, machines located away from busy areas almost always have a sufficient supply. Credit cards: Almost all good hotels and restaurants accept credit cards. IMPORTANT: Fuel is almost always cash-only! In case of loss or theft of your credit card (or debit card), you should have it blocked immediately. Therefore, please always carry your credit card company's hotline number with you so you can call them at any time. Language: officially Arabic and, since the adoption of the new constitution, also the Berber language Tamazight ("Berber"); French is widely used as a business and educational language, Spanish in the north.
Entry requirements : German citizens can enter without a visa for tourist purposes for up to 90 days. You will need a passport for this trip! It must be valid for at least 6 months after your return date!
ATTENTION amateur filmmakers: The import of drones of any kind is prohibited!!
Religion & Customs : Different countries, different customs! We can't expect the same level of comfort and familiar practices everywhere. But we're sure that as well-traveled guests, you 'll approach certain situations with tolerance . Tip recommendation: If you are satisfied with the service, we recommend budgeting approximately €1-2 per day/person for the Moroccan service staff in the hotels (restaurant & porters) and the bus driver and tour guide in Marrakech. Tips represent a significant part of the hotel staff's income, and they expect them from travelers. ​ Appropriate clothing is also important . The predominantly Muslim population is relatively conservative. Consequently, many Moroccans generally don't approve of overly revealing clothing. This applies not only to women but also to men . Therefore, we recommend that you at least cover your shoulders and avoid wearing shorts in Morocco . ​ The state religion in Morocco is Islam. Approximately 98.7% of the population are Muslim, of whom 90% are Sunnis of the Maliki school of thought, who place great emphasis on religious customs. Do not encourage locals to consume alcohol ! ​ Before taking photos of other people , you should politely ask for permission first . Often, people don't mind, but a small tip is usually expected. Under no circumstances should you photograph members of the military! Officials and authorities are respected much more in Morocco than in other countries. So never insult the king or other officials. Moroccans rarely speak negatively about their country – even if they are critical of the system. So refrain from making any such comments . It is even against the law to criticize the royal family! And very importantly: Nudity and going topless are strictly forbidden (even in hotels) ! ​ It's often seen that Moroccan men hold hands or walk arm in arm through the streets. This has nothing to do with homosexuality, but is simply an expression of friendship between men. Homosexuality is condemned and considered immoral in Islam. Generally, there is little opportunity for displays of affection in Morocco. Dress appropriately and avoid wearing very short shorts or revealing clothing. Following Islamic rules, men and women must always maintain a certain distance from each other. Kissing in public is frowned upon . Men and women only shake hands. ​
Security : Current country information: see "Federal Foreign Office".
Sprache: Dieses Angebot ist in der Regel für deutsch- und/oder englisch sprechende Teilnehmer geeignet. Eine verbindliche Auskunft geben wir gern auf Anfrage.
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.