"Salam aleikum" - Wir nehmen Euch mit auf eine wundervolle Reise durch das Land aus "1001er Nacht"!
Preise
| Fahrer im Doppelzimmer (mit Halbpension) | €3.790,00 |
| Sozia im Doppelzimmer (mit Halbpension) | €3.590,00 |
| Einzelzimmerzuschlag | €990,00 |
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| Optional buchbar für 2x Fährpassage (hin und zurück): | |
| Einzelkabine "außen" pro Person | €180,00 |
| 2-Bett Kabine "außen" für 2 Personen | €180,00 |
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| Optional buchbar: | |
| Fahrt im 4x4 Jeep zur Erg Chebbi und zurück - pro Person | €50,00 |
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| Zimmerpreise Vorab-Hotel (incl. Frühstück): | |
| Einzelzimmer - Anreise | €68,00 |
| Doppelzimmer - Anreise | €126,00 |
| Einzelzimmer - Rückreise | €78,00 |
| Doppelzimmer - Rückreise | €136,00 |
Leistungen
Beschreibung
Hoher- und Mittlerer Atlas, RIF-Gebirge, wunderschöne Nationalparks, atemberaubende Schluchten und die riesigen Dünen der Erg Chebbi stehen auf dem Programm unserer außergewöhnlichen Motorradreise in Nordafrika. Wir besuchen die von Mauern umgebene Königsstadt Marrakech, die Souk-Märkte in der Medina, den bekannten "Gauklerplatz" Djemaa el Fna und widmen uns ausgiebig dem kunterbunten Treiben während einer Kutschfahrt. Durch den "Hohen Atlas" über den Tichka-Pass (2.260m) geht es nach Aït-Ben-Haddou, welches mit seinen tiefroten Lehmbauten mehrfach als Filmkulisse diente. Wir durchfahren die Dades- und die Toudraschlucht, fahren weiter an die Sahara zur Erg-Chebbi bei Merzouga, wo wir die Möglichkeit haben mit Jeeps oder Dromedaren die Wüste und die Sanddünen zu erleben. Auf dem Weg Richtung Middelt & Ifrane im Norden, werden wir uns in den Zedernwäldern die frei lebenden Berber-Affen nicht entgehen lassen. Ein Abstecher an die Wasserfälle von Ozoud darf nicht fehlen. Unser Weg führt uns weiter durch den mittleren Atlas, den Nationalpark Tazekka und das RIF-Gebirge zur Nordküste Marokkos. Auf der kurvigen Küstenstraße entlang des Mittelmeers, vorbei an der spanischen Exklave Melilla gelangen wir zu dem Fährhafen in Nador. Die anschließende Schiffspassage incl. Vollpension bringt uns von Nord-Afrika zurück nach Europa...
Tourablauf:
1.Tag: Anreise in den Raum Lyon im Rhonetal (ca. 540km)
Individuelle Anreise (oder in Gruppen vom Vorab-Hotel in St. Ingbert) nach Frankreich zu unserem Hotel in der Nähe von Lyon. Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Rhonetal bei Lyon.
2.Tag:Durch das Rhonetal zum Hafen nach Sète (Frankreich) (ca. 320km)
Heute bewegen wir uns größtenteils auf der Autobahn in Richtung Montpelier an den Fährhafen nach Sète. Hier checken wir gegen 17 Uhr ein und verzurren die Motorräder. (Bei der Fährüberfahrt nach Tanger (Marokko) haben wir Vollpension gebucht. Frühstück + 2-Gang Mittag- und Abendessen). Übernachtung und Abendessen auf der Fähre.
3.Tag: Erholsamer Tag auf See nach Nador, Marokko)
Wir haben nun sehr viel Zeit uns im Vorfeld kennenzulernen und genießen diesen Tage auf See. Übernachtung mit Vollpension auf der Fähre.
4.Tag: Vom Hafen Nador zum ersten Hotel in Nador (ca. 12km)
Am frühen Nachmittag (ca. 15.30 Uhr) laufen wir in den Hafen von Nador ein. Nach der erforderlichen Zollabfertigung im Hafen, die auch mal 2 Stunden dauern kann, starten wir gemeinsam in Richtung Süden und bekommen die ersten Eindrücke von Marokko. Unser tolles 5-STerne Hotel liegt in einer Lagune direkt am Meer in Nador.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück in Nador.
5.Tag: Von Nador zum Tazekka National Park nach Azrou (Ifrane) (ca. 390km)
Am ersten Tag in Marokko absolvieren wir eine recht fahrintensive Strecke. Wir lassen es ruhig angehen und gewöhnen uns langsam an die Straßen und den Verkehr. Die heutige Route nach Azrou führt uns auf recht gut und flott fahrbaren Straßen entlang des Tazekka National Park nach Tazza, wo wir unseren ersten "Tee" Stopp einlegen.
Wir erreichen am späten Nachmittag den Parc National D’Ifrane, in dem auch der König seinen privaten Wohnsitz hat. Dieser Nationalpark ist eines der letzten Rückzugsgebiete für wilde Berberaffen. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Nähe von Azrou in Ifrane.
6.Tag: Von Azrou über Khenifra nach Bin El Ouidane (ca. 320 km).
Über kleine Landstraßen und durch grüne Hügellandschaften geht es durch den Nationalpark von Ifrane, mit den größten Zedern- und Steineichen-Wäldern Marokkos. Wir fahren entlang des Anwesens von König Mohammed VI, der seit 1999 regiert und zu den reichsten Königen weltweit zählt. Wir machen zeitnah den ersten Halt und beobachten ein paar Berberaffen bei ihrem Treiben. Ein Fotostopp mit traumhaften Ausblicken in die Täler von Khenifra, gefolgt von dem Blick auf den gigantischen Stausee "Ahmed El Hansali" sind ein Muss auf dieser Etappe. Weiter geht es in Richtung El Ksiba. Wir verlassen die Hauptstraße und halten uns Richtung Süden. Kurz darauf tauchen wir in die Berge des Naturparks Taghbalout ein. Wieder nach Westen abbiegend, sind es nur noch wenige Kilometer zu unserem nächsten Hotel direkt am Stausee Barrage Bin El Ouidane. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in Bin El Ouidane.
7.Tag: Von Bin El Ouidane zu den Ouzoud-Wasserfällen und nach Marrakesch (ca. 260 km).
Morgens fahren wir zunächst ein Stück entlang des Stausees Bin El Ouidane und biegen dann in die Berge ab. Nach Azilal geht es rechts zu den Ouzoud-Wasserfällen an denen wir auch unsere Mittagspause machen werden. Sie liegen im mittleren Atlas und gelten als die höchsten und schönsten Wasserfälle Marokkos. Das Wasser stürzt hier über einige Kaskaden mehr als 110m in die Tiefe. Das Wort "Ouzoud" bedeutet in der Berbersprache "Olive", deshalb sind die Wasserfälle auch mit knorrigen Olivenbäumen umgeben. Auch trifft man hier mit etwas Glück wieder auf die seltenen Berberaffen. Anschließend genießen wir die Etappe in die Königsstadt Marrakesch zu unserem Hotel, welches wir für zwei Nächte beziehen. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in Marrakesch.
8. Tag: Erlebnis-Tag in Marrakesch, Stadtbesichtigung & Kutschfahrt (Fahrpause)
Heute wird die Königsstadt für einen ganzen Tag unser Gastgeber sein und uns die Gelegenheit bieten, die marokkanische Lebensart kennen zu lernen. Das Wort "Marrakesch" kommt aus der Sprache der Berber und bedeutet in einer möglichen Variante „Das Land Gottes“. Die von Mauern umgebene mittelalterliche Stadt aus der Berberzeit zählt neben Meknès, Fès und Rabat zu den vier Königsstädten Marokkos. Ein Bus holt uns am Hotel zur Stadtrundfahrt mit deutschsprachiger Begleitung ab und anschließend werden wir zu Fuß die Stadtbesichtigung fortsetzen, die uns über die Souk-Märkte in der Medina führt. Den Abschluss findet diese auf dem bekannten Platz "Djemaa el Fna", der ehemalige "Platz der Gehängten" und auch "Gauklerplatz" genannt. Die Bedeutung des Namens ist umstritten. Im Arabischen heißt "Djemaa el Fna" etwa "Versammlung der Toten". Dieser Name rührt daher, dass die Sultane zur Zeit der "Almohaden" (muslimische marokkanische Berber-Dynastie zwischen 1147 und 1269) den Platz als Hinrichtungsstätte nutzten und aufgespießte Köpfe hier zu Schau stellten. Heute wird er wegen seiner orientalischen Atmosphäre von Touristen und Einheimischen gleichermaßen geschätzt. So herrscht an den Abenden ein wildes Treiben mit Gauklern und Schlangenbeschwörern, Geschichtenerzählern, Wahrsagerinnen sowie Künstlern und Musikern. Achtung: diese lassen sich als Fotomotiv gerne bezahlen (10-20 Dirham = ca. 1-2 EUR)! Ferner gibt es Verkaufsstände, an denen kulinarische Spezialitäten der Region gereicht werden. Das Minarett der Koutoubia-Moschee ist das Wahrzeichen der Stadt und dient uns als "Landmarke", um sich zu orientieren. Eine Kutschfahrt durch die Souks und das Royal-Viertel rundet den erlebnisreichen Tag ab. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in Marrakesch.
9. Tag: Von Marrakesch über den Tichka-Pass nach Ait-Ben-Haddou (ca. 220 km)
An diesem Touren-Tag überqueren wir den höchsten Pass Marokkos im "Hohen Atlas"-Gebirge: den Tichka-Pass "Tizi n’Tichka" (2.260m)! Oben angekommen ist ein Passhöhen-Foto ein MUSS! Unser Weg führt nun entlang des Flusses Asif Ounila und des Dorfes Telouet zu der "befestigten Stadt" Aït-Ben-Haddou, die wir am frühen Nachmittag erreichen. Sie diente mit seinen tiefroten Lehmbauten mehrfach als Filmkulisse in unzähligen Filmen (z.B. Lawrence von Arabien (1962), Jesus von Nazareth (1977), James Bond 007 – Der Hauch des Todes (1987), Prince of Persia (2010) Game of Thrones (2012) und etliche Andere). Der alte Ortskern ist seit dem Jahr 1987 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. nun sind es nur noch wenige km bis zu unserem Hotel. Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Raum Ait-Ben-Haddou / Quarzazate.
10. Tag: Von Quarzazate auf der „Straße der 1.000 Kasbahs“ nach Boumalne-Dades (ca. 260km)
Zunächst durchfahren wir die Filmstadt Quarzazate. Die Stadt liegt auf etwa 1.120m zwischen den Gebirgsketten des Hohen Atlas und des Antiatlas. Als Drehort von Filmen spielt Ouarzazate eine große Rolle. Das Flusstal des Dades zwischen Ouarzazate und Errachidia, unser weiterer Reiseverlauf, ist unter dem Namen „Straße der 1.000 Kasbahs“ berühmt geworden. Die archaischen Formen der jahrhundertealten Lehmburgen, das üppige Grün der Oasengärten und die rötlich schimmernden Berge im Hintergrund verschmelzen zu Bildern einzigartiger Schönheit. Am Nachmittag wird uns die Fahrt durch das Dades-Tal mit der Gorges du Dadès (Dadesschlucht) als ein unvergessliches Erlebnis in den Gedanken bleiben. Nach etwa 30 Kilometern wird das Tal zur Schlucht. Immer enger rücken die Berge an den Fluss heran, bis die Felswände so eng stehen, dass sich die Straße über den Berg winden muss. Am Aussichtspunkt (toller Blick vom Terrassen-Cafe) gönnen wir uns eine Erfrischung und wer mag, kann von hier aus für das Fotoalbum noch einige Kilometer weiterfahren, dann endet die asphaltierte Strecke und wir kehren um... Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Raum Boumalne-Dades / Tinghir.
11. Tag: Durch die Toudra-Schlucht an die Wüste (Erg-Chebbi) nach Merzouga (ca. 280 bzw. 380 km)
Wir bewegen uns heute noch ein ganzes Stück auf der „Straße der Kasbahs“. Diese bizarren Landschaften entlang des Weges und der Abstecher in die einzigartige Gorges du Toghda (Todra-Schlucht) mit ihren bis zu 300 Meter hohen Steilwänden, deren Boden etwa auf 1.400 Meter Meereshöhe liegt, wird Euch begeistern. Je nach Wetterlage und Wasserhöhe des Flusses „Todghda“ wird die Runde um atemberaubende (!) 100km erweitert (nur für geübte und sichere Fahrer geeignet). Weiter auf dem Weg in den äußersten Südosten Marokkos liegt in der Provinz Errachidia der kleine Wüstenort Merzouga mit seinen etwa 500 Einwohnern. Zu Füßen des Ortes befinden sich die Sanddünen des Erg Chebbi. Dünen so weit das Auge reicht.... „Laurence von Arabien“ wurde hier gedreht. (Wir versuchen für die erste Nacht ein Luxus Biwak (Zelt) direkt in der Erg Chebbi zu buchen. In diesem Fall wird die geplante Jeep Tour und Oasenbesichtigung von Tag 12 an diesem Tag stattfinden). Übernachtung, Frühstück und Abendessen direkt an (oder in) der Erg Chebbi, am Rand der Sahara in Merzouga.
12. Tag: Ruhetag oder Fahrt mit Jeeps in die Erg Chebbi.
optional: Fahrt mit dem Mototorrad zu einem Palmenhain bei Errachidia und zum "Mausoleum of Moulay Ali Cherif" bei Rissani (ca. 110km)
Wer möchte, kann heute Vormittag mit uns an einer kleinen geführten Ausfahrt zu einem Aussichtspunkt in einen riesigen Palmenhain und anschließend zum "Mausoleum of Moulay Ali Cherif", ein Vorfahre des aktuellen Königs von Marokko, teilnehmen.
Am frühen Nachmittag sind wir zurück, sodass ausgiebig Zeit zum Relaxen oder für den Pool bleibt... bis die Tour (optional) mit 4x4 Allrad-Geländewagen in die Wüste zum Sonnenuntergang startet. Die genaue Uhrzeit wird mit den Fahrern noch abgesprochen (ca. 16 Uhr). Wir besichtigen auf diesem Weg auch eine der bedeutendsten Oasen in Merzouga, wo die Einheimischen ihre eigenen Parzellen haben und bewässern. In der Zeltstadt (Biwak) in Wüste angekommen, laufen wir entweder eigenständig zu den Dünen, oder genießen die Aussicht auf den Sonnenuntergang mit einer Tasse Minz-Tee. Aber es ist auch möglich vor Ort noch ein Dromedar mit Führer zu mieten. Ein tolles Erlebnis !
Wer vormittags nicht mitfahren möchte, aber dennoch Tatendrang verspürt, hat die Möglichkeit eigenständig auf einem Dromedar zu reiten, ein Quad (mit Guide) zu mieten oder eine kleine Motorrad-Tour auf eigene Faust in die umliegenden Dörfer zu unternehmen. Es wird fast alles dort angeboten. Shoppen ist in Merzouga auch möglich. Viele Fossilien gibt es hier...
13. Tag: Von Merzouga über den "Col du Zad" nach Azrou (ca. 385 km)
Heute steht die längste Etappe der Reise auf dem Programm. Zunächst vorbei an der Wüstenstadt Erfoud, über gut ausgebaute Straßen die langsam bergiger werden und den Blick auf das Flusstal des "Ziz" und seiner grünen zur Oase freigeben. Bei Er-Rachidia rücken die Berge immer näher an die Straße und wir durchfahren den einzigen Tunnel Marokkos: der "Tunnel von Foum Zabel" oder auch "Tunnel der Legionäre" genannt. Er wurde im Jahr 1928 von französischen Legionären erbaut und ist „unglaubliche“ 62 m lang! An der Südeinfahrt des Tunnels befindet sich ein kleines Wachhäuschen, in dem immer ein Soldat seinen Dienst verrichten muss.
Wir schrauben uns immer weiter hoch zum Col du Zad (2.178 m). Dieser Pass ist der höchste Punkt unserer heutigen Etappe und bei klarer Sicht kann man die weißen Gipfel des Bergmassivs Ayachi erkennen, in welchem sich mehrere Dreitausender Gipfel befinden (Jbel Ayachi 3.747 m). Weiterfahrt über Midelt in den Nationalpark Ifrane mit seinen duftenden Zedernwäldern. Abendessen, Übernachtung und Frühstück wieder in Azrou (Irfrane).
14.Tag: Von Ifrane zum Fährhafen Tanger - Einschiffung (ca. 390km)
Die heutige Route von Azrou nach Tanger startet im Parc National D’Ifrane und führt uns durch traumhafte Hügellandschaften, wo wir auch direkt den ersten Fotostopp einlegen, und weiter durch quirlige Dörfer am Westrand des Mittleren Atlas. Vorbei an Fes, der ältesten der vier Königsstädte Marokkos, verläuft unsere Route entlang des Talassemtane Nationalparks. Ein weiterer Fotostopp am Lac de Sidi Chahede ist eine Gelegenheit das tolle Farbenspiel dieser Landschaft festzuhalten.
Vorbei am Lac Du Barrage D’Erraouz erreichen wir bald unser heutiges Ziel, den Hafen von in Tanger Med. Spätestens 5 Stunden vor Ablegen müssen wir im Hafen sein.
Einschiffung beginnt schon ab ca. 17.30Uhr, Abfahrt der Fähre ca. 22.30Uhr. Nach den leider erforderlichen Zoll Kontrollen checken wir zur Fährpassage nach Séte (Frankreich) ein und beobachten mit ein wenig Wehmut das Auslaufen. Übernachtung und Vollpension auf der Fähre. (Bei der Fährüberfahrt nach Séte haben wir Vollpension gebucht. Frühstück + 2-Gang Mittag- und Abendessen).
15.Tag: Erholsamer Tag auf See (von Nador nach Séte, Frankreich)
Unsere Fähre bewegt sich anfangs auf der "Straße von Gibraltar", eine Meerenge die das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet. An dieser Stelle trennen nur vierzehn Kilometer Spanien von Marokko. Marokko liegt nun schon einige Stunden hinter uns und die Freizeit auf dem Fährschiff bietet Gelegenheit, die vielen Eindrücke dieser fantastischen Reise noch einmal Revue passieren zu lassen. Wir machen es uns auf oder unter Deck gemütlich… Übernachtung mit Vollpension auf der Fähre.
16.Tag: Ankunft im Hafen Séte, Frankreich und Fahrt nach Lyon (ca. 320km)
Am frühen Nachmittag (Ankunft ca. 13:30 Uhr) erreichen wir den Fährhafen in Séte, Frankreich. Gemeinsam bewegen wir uns größtenteils auf der Autobahn durch Katalonien ins Rhonetal zur letzten Übernachtung im Raum Lyon.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Rhonetal bei Lyon.
17.Tag: Heimreise nach Deutschland (ins Saarland nach St. Ingbert ins Starthotel ca. 530km)
Nach dem Frühstück müssen wir uns leider nach einer langen, erlebnisreichen Reise schweren Herzens verabschieden und treten individuell oder ggf. gemeinsam in kleinen Gruppen (je nach Wohnort) die Heimreise an ! Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen "inschallah" (so Gott will)! Kommt ALLE GUT nach Hause !
Wer sein Auto in St. Ingbert stehen hat: wir fahren das Gepäck auf jeden Fall zurück nach St. Ingbert.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Rhonetal bei Lyon.
18.Tag: Heimreise nach Deutschland (Saarland ca. 530km)
Nach dem Frühstück heißt es leider Abschied nehmen und wir treten voller neuer Eindrücke gemeinsam oder individuell die Heimreise Richtung Deutschland an. Wer noch mit uns in das Saarland zum Vorab-Hotel St. Ingbert fährt, kann sich uns gerne anschließen. Kommt alle gut nach Hause !
Wir sehen uns hoffentlich wieder "inschallah" (so Gott will) !
Bitte beachtet immer unsere Hinweise zu "Fahrkönnen" und Schwierigkeitsgrad !
- Programm-, Hotel- und Routenänderungen sind vorbehalten! -