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Ost-Kuba mit BMW F 700 GS

Der Osten Kubas gehört zu den landschaftlich und klimatisch abwechslungsreichsten Regionen des Landes. Gleichzeitig ist Ost-Kuba noch vergleichsweise wenig touristisch erschlossen.

Preise

Preise
PREISE FÜR ALLE TOUREN VOM: 01.02.2019 BIS 29.03.2019
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Fahrer(in) im Doppelzimmer Casa: 2390,00
Sozia im Doppelzimmer Casa: 1690,00
Fahrer(in) im Einzelzimmer Casa: 2590,00
Sozia im Einzelzimmer Casa: 1890,00
Fahrer(in) im Doppelzimmer Hotel: 3190,00
Sozia im Doppelzimmer Hotel: 2490,00
Fahrer(in) im Einzelzimmer Hotel: 3390,00
Sozia im Einzelzimmer Hotel: 2690,00
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PREISE FÜR ALLE TOUREN VOM: 26.04.2019 BIS 13.09.2019
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Fahrer(in) im Doppelzimmer Casa: 1990,00
Sozia im Doppelzimmer Casa: 1290,00
Fahrer(in) im Einzelzimmer Casa: 2190,00
Sozia im Einzelzimmer Casa: 1490,00
Fahrer(in) im Doppelzimmer Hotel: 2790,00
Sozia im Doppelzimmer Hotel: 2090,00
Fahrer(in) im Einzelzimmer Hotel: 2990,00
Sozia im Einzelzimmer Hotel: 2290,00
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PREIS FÜR DIE TOUR VOM: 11.10. - 19.10.2019
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Fahrer(in) im Doppelzimmer Casa: 2190,00
Sozia im Doppelzimmer Casa: 1490,00
Fahrer(in) im Einzelzimmer Casa: 2390,00
Sozia im Einzelzimmer Casa: 1690,00
Fahrer(in) im Doppelzimmer Hotel: 2990,00
Sozia im Doppelzimmer Hotel: 2290,00
Fahrer(in) im Einzelzimmer Hotel: 3190,00
Sozia im Einzelzimmer Hotel: 2490,00

Leistungen

Leistungen
Motorradmiete (von Mittag des zweiten Tages bis Nachmittag des vorletzten Tages)
Englischsprachiger Reiseleiter. Weitere Sprachen auf Anfrage.
8 Übernachtungen in Mittelklasse-Hotels und / oder Casas Particulares mit wechselndem Komfort
Frühstück
Gepäckaufbewahrung für die Dauer der Tour
Kartenmaterial
Programm laut Reiseverlauf, sofern nicht als "optional" gekennzeichnet
Nicht inklusive
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist
Sprit (full-to-full-Regel): ca. 130 €
Internationale Flüge (buchbar auf Anfrage)
Flughafen-transfers (buchbar auf Anfrage)
Visum (bestellbar auf Anfrage)
Begleitfahrzeug / Gepäcktransport

Mehr Details

Mehr Details
Tagesetappen: circa 60km - 210km
Die Mindestteilnehmerzahl für diese Tour liegt bei 1 Person
Die Tour fahrt ihr auf einer unserer Reiseenduros (üblicherweise BMW F 700 GS, Baujahr 2016).
Bitte macht euch rechtzeitig vor der Reise mit den Reisehinweisen des jeweiligen Landes vertraut und befolgt diese.
Alle Touren unterliegen unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Bitte mache dich vor deiner Buchung außerdem mit deinen Rechten bei der Buchung einer Pauschalreise vertraut.
Vor Antritt der Reise muss der Haftungsausschluss unterschrieben und eingereicht werden, ohne diesen ist ein Antreten der Reise nicht möglich.
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Hinweise:
Die in den Reiseausschreibungen angegebenen Unterkünfte sind die von uns üblicherweise auf dieser Route genutzten Unterkünfte. Leider kann es aufgrund der aktuell hohen Auslastung jedoch zu kurzfristigen Umbuchungen der vorgesehenen Hotels kommen. Vereinzelt kann dies zu Änderungen im Reiseverlauf führen.
Bei der Unterbringung können Sie wählen, überwiegend in Hotels oder überwiegend in Casas Particulares untergebracht zu werden. Aufgrund von Kapazitätsfragen sind eine reine Unterbringung in Hotels oder eine reine Unterbringung in Casas aber nicht möglich.
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Tourbeschreibung:

1. Tag: Ankunft

Wir treffen uns am Abend in unserer Unterkunft in Holguín; ein Begrüßungscocktail und Ihre Reiseleitung warten auf Sie. Je nach Ankunftszeit unternehmen wir noch einen kleinen Streifzug durch das Nachtleben von Holguín.

2. Tag (210 km): Über Bayamo zur Sierra Maestra

Nach dem Frühstück machen wir uns mit den Motorrädern vertraut und fahren die erste Etappe, die uns beginnend mit einer gut asphaltierten und kurvenarmen Straße bis Bayamo allmählich immer weiter in den Gebirgszug der Sierra Maestra hineinführt. Wir erreichen schließlich nach einer landschaftlich eindrucksvollen Gebirgsstrecke die "Villa Santo Domingo", wo wir eine Nacht verbringen. Alternative: Hotel Royalton oder Sierra Maestra in Bayamo. Für Teilnehmer, die die Variante mit Casas Particulares gewählt haben, gibt es Zimmer wenige Schritte von der "Villa Santo Domingo" entfernt.

3. Tag (190 km): Der Weg über die Kordillere

Nach dem Frühstück fahren wir einen Teil der Strecke zurück. In Bartolomé Maso fahren wir in südwestliche Richtung in Richtung Yara und Manzanillo. Über Campechuela und Medialuna gelangen wir schließlich wieder zu den Westausläufern der Sierra Maestra. Von Sevilla Arriba aus überqueren wir den Gebirgszug, der hier noch relativ flach erscheint. In kaum einer Stunde sind wir in Punta Piedra, östlich von Pilón, wo wir eine Pause einlegen.

Hier in der kleinen Anlage oder wenige Kilometer weiter in Marea del Portillo (im Hotel Marea del Portillo oder Farallón del Caribe) übernachten wir. Für die Teilnehmer, die die Variante mit privater Unterbringung gebucht haben, sind ganz in der Nähe einfache Zimmer reserviert. Je nach Ankunftszeit genießen wir noch ein kurzes Bad im Meer.

4. Tag (180 km): Einsame Straße nach Santiago de Cuba

Heute erwartet uns eine der schönsten Strecken Cubas. Eine schmale Straße führt uns entlang der Karibik in wenigen Stunden nach Santiago de Cuba. Das Meer ist stets zum Greifen nah, links von uns erhebt sich der Gebirgszug der Sierra Maestra. Wir müssen immer wieder mit Straßenschäden rechnen, die durch häufig auftretende Überschwemmungen verursacht werden. Oft versperren Felsblöcke den Weg. Mit unseren Enduros ist das kein Problem. Felsige Küstenabschnitte wechseln sich ab mit zahllosen kleinen Stränden, die zum Verweilen einladen.

Ziel unserer heutigen Etappe ist Santiago de Cuba, die zweitgrößte Stadt Cubas. Je nach Tageszeit schauen wir uns nachmittags die Stadt an oder wenigstens einige Sehenswürdigkeiten. Nach dem Checkin in unsere Unterkunft essen wir zu Abend. Bei einem Getränk können wir den Ausblick von der Dachterrasse des Hotels Casagranda (o.ä.) auf die Bucht von Santiago de Cuba genießen oder wir schlendern einfach durch die abendliche Stadt (für Teilnehmer mit privater Unterbringung halten wir gepflegte, zentral gelegene Zimmer bereit).

5. Tag (60 km): Ein Tag in Santiago de Cuba

Frühstück im Hotel. Mit dem Motorrad unternehmen wir eine Rundfahrt durch die Stadt. Auf der Festung „El Morro“ essen wir zu mittag. Wir fahren zurück zur Unterkunft. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung.

6. Tag (210 km): Ein Alpenpass in den Tropen

Frühstück im Hotel. Wir verlassen Santiago in nordöstliche Richtung. Wegen der US-Marinebasis in der Bucht von Guantánamo ist keine andere Streckenführung möglich. Heute erwartet uns eine der spektakulärsten Straßen des Landes: Die Farola. Diese Paßstrecke erinnert uns an europäische Alpenpässe und wurde Mitte der 60er Jahre erbaut. Sie führt uns vom trockenen Süden in die tropisch feuchte Nordseite der Sierra Maestra, namentlich nach Baracoa, einem historisch interessantes Städtchen mit besonderem Flair. Im Hotel El Castillo oder einer privaten Pension übernachten wir zwei mal. Hier ist ein Tag Zeit, um Ausflüge zu machen, zum Beispiel zum Río Toa oder in die Randbezirke des Humboldt-Nationalparks.

7. Tag (140 km): Ausflug nach Yumurí

Frühstück im Hotel. Heute unternehmen wir einen Ausflug nach Yumurí, nur wenige Kilometer von der äußersten Ostspitze Cubas, der „Punta de Maisí“ entfernt. Hierher sollen sich nach Überlieferungen während der spanischen Kolonie die wenigen überlebenden Ureinwohner Cubas zurückgezogen haben. Tatsächlich scheinen die Gesichter vieler Bewohner der Region indigene Züge zu tragen. Zurück in Baracoa lassen wir den Abend bei einem gemeinsamen Essen ausklingen.

8. Tag (180 km): Auf nach Afrika

Frühstück. Entlang der Küstenstraße setzen wir unseren Weg fort. Nach 40 Kilometern über eine Straße, die man ohne Übertreibung als Geröllpiste bezeichnen kann, machen wir eine kurze Erfrischungspause in Playa Maguana, wo sich ein einfaches aber nettes Hotel befindet. Vorbei am Humboldt-Nationalpark gelangen wir durch Moa, dem „Hässlichen Entlein“ des Ostens. Gigantische, vom Nickeltagebau aufgerissene Flächen verleihen der Landschaft ein apokalytisches Aussehen. Fotografieren ist hier streng verboten und wird sofort geahndet. Zügig fahren wir weiter bis Cayo Saetía. Hier befindet sich die Villa Cayo Saetía, einem exotischen Bungalow-Komplex in Mitten einem Tierpark mit afrikanischen Wildtieren. Entweder übernachten wir hier oder in Pinares de Mayarí, einem landschaftlich sehr schön gelegenen Komplex aus Blockhütten, der über eine sehr schlechte Zufahrstraße erreichbar ist. Für privat untergebrachte Teilnehmer haben wir private Zimmer in der Nähe reserviert.

9. Tag:  Ende der Reise oder Anschlussaufenthalt

Am nächsten Morgen fahren wir über Banes und die Playa Guardalavaca zurück nach Holguín. Hier trennen wir uns von den Motorrädern und beenden die Tour mit einem gemeinsamen Essen. Falls Sie noch nicht zurück nach Hause reisen, sind wir Ihnen auch gern bei der Buchung Ihres Anschlussaufenthaltes behilflich, zum Beispiel eine Badeverlängerung in Guardalavaca oder Varadero.