Namibia Classic 2019

Die "neue" Classic-Tour – die klassische Namibia-Reise: bis in den tiefsten Süden und hinauf in den Nordwesten Namibias. Überwältigende Landschaften, Wüsten und Weiten.

Preise

Preise
Motorrad-Fahrer: 5290,00
Mitfahrer Begleitfahrzeug: 4990,00
Einzelzimmer-Zuschlag pro Nacht (Soweit genügend freie Zimmer vorhanden sind, kann ein Einzelzimmer gebucht werden): 70,00

Leistungen

Leistungen
Linienflug Frankfurt/Main - Windhoek und zurück (gilt nur in Verbindung bei einer Buchung der Reise mit Flug)
Linienflug Frankfurt - Windhoek & Kapstadt - Windhoek - zurück für die Südafrika Tour
Transfer mit der Reisegruppe Windhoek Flughafen zur Lodge und zurück zum Flughafen Windhoek (gilt nur in Verbindung bei einer Buchung der Reise mit Flug)
Unterbringung in guten Hotels, Lodges, Gästefarmen und Camps
Verpflegung (Frühstück und reichhaltiges Abendessen, Lunchpakete nach Bedarf)
Gepäcktransport im Begleitfahrzeug
deutschsprachige Reiseleitung
Leihmotorräder Yamaha XT 660/Ténéré/WR250 in spezieller Ausrüstung
Team T-Shirt
Einweisung in die Motorräder und das GPS-Gerät
Technische Betreuung der Fahrzeuge während der Tour durch unsere Mechaniker
Speziell ausgearbeitete GPS-Routen für die jeweilige Tour
Eintrittsgelder in Parks, Flughafensteuern
Optional: Abschluss einer Vollkaskoversicherung des Motorrades in Höhe von 100,- €/Euro (bei 1000,- €/Euro Selbstbeteiligung)
Nicht inklusive
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist
Rail & Fly von jedem deutschen Bahnhof nach Frankfurt/Main - Flughafen und zurück (60,- Euro für Hin- und Rückfahrt)
Benzinkosten für das Motorrad (ca. 8,– Euro pro Tag), persönliche Ausgaben, wie zum Beispiel Getränke oder ähnliches.
Auslandskrankenversicherung, Reiserücktrittversicherung
Transfer vom/zum Flughafen-Hotel/Lodge außerhalb der Reisegruppe
Einzelzimmer-Zuschlag: Soweit genügend freie Zimmer vorhanden sind, kann ein Einzelzimmer gebucht werden für 50,- Euro pro Nacht.

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Tourprofil:
14 Fahrtage/17 Reisetage
Geschobene Schotterpisten, kurvenreiche Pässe, leichte Sandpassagen, leichtes Enduro-Gelände.
Tagesetappen zwischen 250 und 350 km.
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Wenn Sie Namibia „total“ suchen, dann ist diese Motorradtour genau die Richtige für Sie.

In der ersten Woche erkunden wir die Attraktionen der südlichen Landesteile – bis zum Oranje, dem Grenzfluss zu Südafrika. Sie fahren durch die Kalahari-Wüste, gelangen zum Fish River Canyon, erleben die einsamen Landschaften am Rande des Diamanten-Sperrgebiets, die endlosen und kaum besiedelten Weiten entlang des Namib-Naukluft-Nationalparks und besuchen den Sossusvlei mit seinen höchsten Dünen der Welt.

Mit der Ankunft in Swakopmund ist die zentrale Atlantikküste erreicht und damit auch der Ausgangspunkt für den Nordteil der Tour. Durch das wildromantische Damaraland geht es, vorbei an Namibia's höchster Erhebung, dem Brandbergmassiv bis zum Grootberg, wo karge Landschaften und Trockenflußbetten u.a. mit seinen Wüstenelefanten überraschen, und schließlich zum Mt Etjo-Wildschutz-Reservat, das mit großartigem Wildreichtum die afrikanischen Eindrücke abrundet.

Neben einer Vielzahl von Besichtigungsmöglichkeiten, Sundowner-Ausflügen oder Wildrundfahrten gibt es unterwegs auch genug Gelegenheiten zur Erholung, sei es an den Swimmingpools der Unterkünfte, an Aussichtspunkten und Wildbeobachtungstränken. Ein Aufenthalt auf der Windhoek Mountain Lodge vor und nach der Tour rundet dieses umfassende Namibia-Erlebnis ab.

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise Deutschland - Namibia

Abflug von Frankfurt/Main mit einem Linienflug der Air Namibia, der Sie über Nacht direkt nach Windhoek bringt.

2. Tag: Auasberge / Windhoek Mountain Lodge (Windhoek Mountain Lodge)

Bei Ankunft am frühen Morgen auf dem Hosea Kutako International Airport von Windhoek nimmt Ihr Touguide Sie in Empfang. Ein einstündiger Transfer bringt Sie zur komfortablen Windhoek Mountain Lodge in den südlichen Ausläufern der Auasberge, unsere Basisstation für alle Gravel Travel–Touren in Namibia. Nach einem guten Frühstück gibt es Gelegenheit zum Akklimatisieren, zur Entspannung am Pool mit erholsamem Weitblick auf die umliegenden Bergzüge und das weite Buschland. Am Nachmittag findet eine Reisebesprechung statt, zu der auch eine Einweisung in die Motorräder und das GPS gehört. Anschließend geht es auf eine ca. 100 km lange Eingewöhnungstour, wo Sie sich mit den Straßenverhältnissen und der Technik vertraut machen können. Wer mag, genießt den ersten "Sundowner" auf der Aussichtsplattform oberhalb der Lodge, bevor das legendäre "Bushman-Fondue" am Abend zum Dinner ruft ...

3. Tag: Auasberge - Kalahari Wüste (Auob Country Lodge)

Nach einem kurzen morgendlichen "Briefing" mit dem Tourguide beginnt Ihre Rundreise durch Namibia mit einer Fahrt auf relativ ebenen Schotterstrecken in den südöstlichen Landesteil. Dornenbusch-Savanne und karges Weideland, auf dem u.a. das für die Region typische Karakulschaf weidet, bestimmen das Bild des Randgebietes zur Kalahari. Über Uhlenhorst fahren wir durch das reizvolle Auob-Tal und gelangen zu unserer Unterkunft – der "Auob Country Lodge".

4. Tag: Kalahari Wüste – Gariganus (Quivertree Forest Rest Camp)

Die Fahrt führt weiter durch die faszinierenden Landschaften der westlichen Kalahari, vorbei an der grünen Oase Stampriet, in der artesische Brunnen den Anbau von Gemüse ermöglichen und wo der Auob Fluss gen Osten abdreht. Hier beginnt eine interessante Berg- und Talfahrt über die Dünengürtel aus orange-rotem Sand, die jedoch wegen des teilweise dichten Bewuchses eher wie Hügelketten aussehen. Schließlich in der Nähe von Koës erreichen wir die sanften Hügel und weiten Flächen, die so typisch sind für das Gebiet um Keetmanshoop. Der "Giant's Playground" – eine Ansammlung von wundersam aufgetürmten Felsbrocken und der Köcherbaumwald mit seinen baumhohen Aloe-Pflanzen auf der Farm Gariganus laden zu Besichtigungen ein. Ganz in der Nähe liegen die einfachen Gäste-Chalets, in denen wir heute wohnen.

5. Tag: Gariganus – Oranje Fluss (Felix Unite River Lodge)

Ein erlebnisreicher Tag erwartet Sie, wenn wir nach der ersten Fahrtstunde das südliche Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum Keetmanshoop hinter uns gelassen haben. Eine interessante Strecke mit Ausblicken auf einsame Berge und scheinbar endlose Flächen führt uns zu unserer südlichsten Unterkunft im Grenzort Noordoewer. Dabei passieren wir den gewaltigen Fish River Canyon mit seinem unvergesslichen Panoramablick, eine ganz besondere Attraktion Namibias. Mit seiner Länge von über 100 km und seinen tiefen gewundenen Schluchten gilt er als zweitgrößter Canyon der Welt. Wir folgen der Schotterstraße am Ostrand des Canyons, die von faszinierenden Landschaften gesäumt ist, in Richtung Süden. Anschließend geht es weiter am Oranje entlang bis zu unserem heutigen Ziel, das Felix Unite Camp. Wir schlafen hier in wunderschönen Cabanas direkt am Oranje-Fluss.

6. Tag: Oranje Fluss – Aus (Klein Aus Vista)

Auf dem Programm steht vormittags eine Kanufahrt auf dem Oranje, der sich hier, etwa 200 km vor seiner Mündung in den Atlantischen Ozean, in weiten Bögen durch die Landschaft windet. Danach starten wir mit den Motorrädern zu unserer nächsten Tagesetappe in Richtung Westen, entlang des Oranje. Der Minenort Rosh Pinah am Rande des Diamantensperrgebiets bietet eine willkommene Rastmöglichkeit, bevor es uns weiter entlang der Namib Wüste und bis zur Ansiedlung Aus mit der nahegelegenen Unterkunft führt. Im "Desert Horse Inn" von Klein-Aus Vista erwartet uns gute Küche, eine erholsame Atmosphäre und faszinierende Ausblicke auf die älteste Wüste der Welt.

7. Tag: Aus - Namib Naukluft (Namib Naukluft Lodge)

Heute wird mit den Vögeln aufgestanden, denn uns erwartet eine lange Etappe durch eines der abwechslungsreichsten Gebiete Namibias. Die Neisip Fläche, die majestätischen Tiras Berge, die westliche Randstufe, das Farbenspiel auf den scheinbar unendlichen, lebensfeindlichen Weiten und Bergzügen im Randgebiet der Namib und die unfassbar hohen Sanddünen der Wüste bei Sesriem – das alles erleben Sie auf dem Weg zu unserer nächsten Unterkunft, der Namib Naukluft Lodge.

8. Tag: Namib Naukluft & Pässerunde (Namib Naukluft Lodge)

Heute lassen wir es etwas gemütlicher angehen. Auf der Namib Naukluft Lodge verbringen wir zwei Nächte, also Zeit, sich vom Vortag etwas auszuruhen und die Wüstenstimmungen ausgiebig zu erleben, die Beine etwas lang zu strecken. Und wen es gelüstet, kann sich optional auf eine Pässerunde durch das bergige Hinterland der Namibwüste begeben. Dafür steht den nächsten Morgen allerdings ein sehr frühes Aufstehen an: für einen besonderen Ausflug auf ausnahmsweise 4 Rädern …

9. Tag: Ausflug Sossusvlei – Kobo Kobo Hills (Kobo Kobo Hills)

… Denn heute frühstücken wir unter imposanten Kameldornbäumen im Sossusvlei, also neben den höchsten Dünen der Welt. Um das erste Aufleuchten dieser roten Dünenkulisse im frühen Sonnengold zu erhaschen, brechen wir nach einem kleinen Snack in Allradfahrzeugen von der Lodge auf und geniessen den Vormittag in dieser einmaligen Landschaft (leider sind im Nationalpark keine Motorräder erlaubt). Am Nachmittag aber setzen wir unsere eigene Tour fort und folgen auf einer kürzeren, aber nich minder ereignisreichen Etappe der Schotterpiste gen Norden. Durch offene, wildreiche Savanne gelangen wir bald nach Solitaire Später durchqueren wir den Gaub-Fluss und passieren den Wendekreis des Steinbocks (Tropic of Capricorn). Eine weitere Besonderheit ist der Pass durch den Kuiseb-Canyon, ein weiteres, tief eingefurchtes Flusstal, in dessen Ökosystem sich zur Zeit des 2. Weltkriegs zwei deutsche Geologen über zwei Jahre vor dem Militärdienst versteckt hielten und ums Überleben kämpften. Hinter dem Kuiseb ist die Sandwüste schlagartig vorbei und durch karge Granitschotter-Ebenen gelangen wir über sandigeres „Bushveld“ schießlich in eine Berglandschaft, wo ein kleiner, geheimnisvoller Pfad uns nach Kobo Kobo Hills bringt.

10. Tag: Kobo Kobo Hills (Kobo Kobo Hills)

Wer einmal hier gewesen ist, weiß warum alle davon schwärmen! Und deswegen bleiben wir auf unserer neuen "Classic-Tour" hier auch zwei Nächte - denn dieser heimelige, versteckte Platz mit seinen urigen, individuellen Hütten besticht in seiner puren Schlichtheit zwischen riesigen Granitkugeln in einer gräserbedeckten Berglandschaft und ist daher eine ganze besondere Oase für Mensch und Wildtiere. Das Entspannen fällt hier extrem leicht, von der Pool-Lounge aus blickt man in die weiten Täler dieser äußerst pittoresken Landschaft. Wen es dennoch "juckt", schwingt sich heute nochmal auf's Bike für eine Rundfahrt durch das bergige Hinterland. Ein vom Feuer serviertes Dinner unterm Sternenhimmel und die beleuchtete Wasserstelle unterhalb des Camps versprechen einen langen Abend ...

11. Tag: Kobo Kobo Hills - Swakopmund (Swakopmund Sands Hotel)

Nach unserem Wildnis-Frühstück starten wir heute wieder Richtung "Zivilisation", grobe Schotterpsite führt uns abermals durch den riesigen Namib-Naukluft-Nationalpark quer hindurch zur Küste und die einsame Weite, die so leblos erscheint, überrascht immer wieder mit Oryxantilopen, Springböcken, Straußen und Bergzebras, die die Straße schon mal rasant queren können. Erst unmittelbar vor der Küste tun sich wieder hohe Dünengürtel auf und die Luft wird merklich frischer. In Swakopmund kehren wir in ein gutes Hotel ein und haben Gelegenheit, uns den Küstenort anzusehen und die Füße einmal in den kalten Atlantik zu stecken.

12. Tag: Swakopmund - Uis (White Lady Guest House)

Von Swakopmund aus führt uns die Route ca. 200 km immer dicht entlang am Atlantik durch den Dorob Nationalpark auf einer Salzstraße nordwärts und bekommen einen nachhaltigen Eindruck von Namibia's Küstenlandschaft. Auch ein Abstecher zur Robbenkolonie in Cape Cross ist möglich, bevor es wieder ins sehr viel heißere Innenland Richtung Uis geht. Vorbei am Messum Krater passieren wir anschließend das riesige Brandbergmassiv in seiner schroffen, schwarz-rot gefärbten Steinlandschaft. Ein besonderer Weggefährte auf unserer Strecke ist die Welwitschia, eine seltene, skurrile Riesenpflanze, die weit über 1000 Jahre alt werden kann. In der kleinen Minenstadt Uis wartet eine herzliche Unterkunft auf uns mit erfrischendem Pool – und ein zünftiger "Braai" (Grillen) sorgt für das leibliche Wohl zu abendlicher Stunde.

13. Tag: Uis - Grootberg Lodge (Grootberg Lodge)

Nach dem Briefing geht's los ins nördliche Damaraland. Wir durchqueren Trockenflussbetten, die sich in der Regenzeit zu respektwürdigen Wasserläufen entwickeln können, dort finden die Wüstenelefanten ihren wertvollen Lebensraum. Die oxidroten geröllbedeckten Tafelberglandschaften mit ihren kugeligen, silbrig-grünen Besenstrauch-Euphorbien geben das typisches Landschaftbild wieder und beherbergen neben Springböcken, Giraffen und Oryxantilopen auch das seltene Spitzmaulnashorn. Über Mittag legen wir eine Pause in Twyfelfontein ein, am späteren Nachmittag erreichen wir die Grootberg-Lodge, sie liegt versteckt auf einem Plateau – mit gigantischem Ausblick über den Canyon des Klip Riviers.

14. Tag: Grootberg - Mount Etjo Wildreservat (Mount Etjo Safari Lodge)

Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist – so sagt man – wir verlassen die Grootberg Lodge am frühen Morgen nur zu einem weiteren schönen Ziel: die Mount Etjo Safari Lodge. Über den Grootberg-Pass gehts auf kurvenreichen Strecken die Tafelberg-Stufen des Etendeka-Plateau hinunter, passieren das riesige Trockflussbett des Huab und tanken im kleinen Örtchen Khorixas erstmal auf. Durch's östliche Damaraland geht es an Siedlungen vorbei zur einmaligen Landschaft der Ugabterrassen, wo die Vingerklip Lodge perfekten Stopp für eine kleine Mittagspause bietet. Danach sind wir auf kleineren Farmstraßen unterwegs und erreichen durch typische Mopane-Strauchsavanne den Ort Kalkfeld und sehr bald dann auch den Mount Etjo, ein markanter Tafelberg, an dessen Fuße sich das große Wildreservat der Mount Etjo Safari Lodge befindet. Bereits an der Lodge selbst lassen sich allerlei Wildarten beobachten, mit etwas Glück auch Hippos! Das Abendessen vom Grill verwöhnt umfassend und als 2. Nachtisch gäbe es noch eine Löwenfütterung hautnah.

15. Tag: Mount Etjo - Windhoek Mountain Lodge (Windhoek Mountain Lodge)

Eigentlich ist es zu schön zum Ausschlafen – wenn früh die Hippos wecken oder die Löwen in der Ferne brüllen, heute ist Safari angesagt: wir begeben uns mit dem Geländewagen in den Busch – auf Pirsch nach Giraffen, Zebras, Antilopen, Nashörnern und Elefanten. Danach brechen wir dann zu unserer letzte Etappe zurück zur Windhoek Mountain Lodge auf. Über abgelegene Gravel-Pisten passieren wir zentrales Farmland und gelangen über Omaruru und Otjimbingwe wieder ins zentrale Hochland Namibias zurück. Im Laufe des späteren Nachmittags erreichen wir unser GravelTravel-Basis, wo uns ein sicher sehr geselliger Abend mit Sundowner und leckerem Barbecue bevorsteht.

16. Tag: Windhoek - Flughafen

Dieser Tag steht ganz zur freien Verfügung auf der Lodge oder für einen Bummel in Windhoek, denn zumindest der Air Namibia Flieger nach Frankfurt geht ja erst abends los. So einige der Sehenswürdigkeiten können in der Hauptstadt besichtigt werden und zahlreiche Straßencafés sowie Basare und Geschäfte mit landestypischem Kunsthandwerk laden mindestens zum Beobachten des bunten Treibens ringsum ein. Am frühen Abend geht der Transfer zum Hosea Kutako International Airport.

17. Tag: Ankunft Deutschland

Nach zwei intensiven Wochen in Namibia wird uns der Frankfurter Flughafen wie eine andere Welt vorkommen... Ankunft dort am frühen Morgen.