Patagonien Argentinien und Chile (Süd-Nord)

Eine Motorradreise ans Ende der Welt: Zum südlichsten Ort auf Erden, den man mit dem Motorrad erreichen kann. Patagonien ist nicht nur wegen seiner prachtvollen Natur bekannt, sondern auch, weil seine Natur besonders vielfältig ist.

Preise

Preise
Motorradfahrer/-in: €5.995,00
Sozius/Sozia: €3.945,00
Einzelzimmerzuschlag €875,00

Leistungen

Leistungen
Transfers Flughafen Temuco & Puerto Natales/Punta Arenas - Hotel und zurück
17 Hotelübernachtungen
‍Mietmotorrad inkl. Haftpflichtversicherung
Mehrsprachiger (Niederländisch/Deutsch/Englisch/Spanisch) Reisebegleiter auf dem Motorrad
Begleitfahrzeug und Gepäcktransport
Mechaniker
Reisesicherungsschein
Reisehandbuch
Nicht inklusive
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist
Visum (Gratis bei Anreise)
Linienflug Deutschland - Temuco / Puerto Natales/Punta Arenas - Deutschland
Anreise Villarrica
Anreise Puerto Natales
Benzin
Fähre
Eintrittsgelder
Optionale Ausflüge
Essen und Trinken
Versicherungen
Taschengeld: 750 Euro (Dieser Betrag ist ein Hinweis, wie viel Geld Du für diese Reise benötigst. Es enthält Essen, Trinken, Souvenirs, optionale Ausflüge und Benzin.)

Mehr Details

Mehr Details
Mindestzahl der Teilnehmer: 8
Maximale Anzahl der Teilnehmer: 12
Maximale Anzahl der Passagiere: 2
-
Motorräder:
Für die Motorradreise in Patagonien nehmen wir Honda CB 500 X ccm oder gleichwertige Motorräder.
-
Schwierigkeitsgrad der Reiser:
Eine Kombination von drei Faktoren kann diese Reise beträchtlich erschweren. Erstens sind die Abstände länger als bei anderen Reisen. Zweitens geht etwa 20% der Strecken über unbefestigte Straßen. Und Drittens gibt es im äußersten Süden den starken Seitenwind. Diese Reise ist eigentlich nur etwas für geübte Fahrer die bewiesenermaßen keine Angst vor langen Schotterwegen haben. Außerdem machen alle Faktoren zusammen die Reise körperlich anstrengend, darum ist eine gute Kondition erforderlich.
-
Offroad:
Ungefähr 20% der Strecke fahren wir über unbefestigte Straßen. Es sind meist gut angefahrene Schotterwege, darum ist es nicht sehr schwierig. Aber man muss gut Acht geben in den Kurven und vorm Mittelstreifen. Da die unbefestigten Straßen flach und gut angefahren sind, ist es schwierig um sich vorzubereiten. Bei einem Basistraining für Off Road lernst Du die Grundtechniken vom Off-Road-Fahren. Du lernst dabei vor allem wie man durch Gruben, Matsch und über steile Hügel fährt. Dies kommt in Patagonien alles nicht vor. Aber es ist gut um vorher an einem Training teilzunehmen, um herauszufinden ob Off-Road-Fahren einem liegt. Es wäre schade wenn Du unterwegs bemerkst, dass Du langes Fahren über unbefestigte Straßen nicht magst. Dies kann Dir den Spaß an der Reise völlig nehmen. Auf der anderen Seite bieten die unendlichen Wege anderen Teilnehmern die Möglichkeit um zu schnell zu fahren. Es versteht sich von selbst dass das sehr gefährlich ist. Die Reiseleitung wird es nicht erlauben. Die Abstände sind an manchen Tagen sehr groß. Vor allem Argentinien ist ein weitgestrecktes leeres Land wo die Übernachtungsmöglichkeiten weit auseinander liegen.
-
Klima:
Eigentlich fahren wir durch zwei verschiedene Klimazonen. Entlang der Carretera Austral in Chile herrscht ein regnerisches Seeklima. Man fährt hier Stücke durch subtropisches Regenwald, die Aussicht auf Regen ist hier sehr groß. Auf der anderen Seite der Anden liegen die weitgestreckten, verdorrten Pampafelder. Hier regnet es fast nie. Im Süden, auf Feuerland, kann es sehr kalt werden. Wir sind dann schließlich nur 600 Km entfernt vom Südpol. Außerdem ist es eine Hochebene und darum abends extra kalt. Bereite Dich also auf unterschiedliche Wetterlagen vor. Ein guter Motorradanzug, vorzugsweise wasserdicht ist sicherlich zu empfehlen.
-
Kleidung:
Pflicht sind ein Helm, eine warme Motorradjacke, gute Handschuhe, eine gute, feste Motorradhose und feste, hohe (Berg-)Schuhe oder Stiefel. Wegen der großen Temperaturunterschiede kann es praktisch sein um eine Motorradjacke mit herausnehmbarem Futter zu tragen. In kälteren Gebieten kannst Du zum Beispiel Thermo-Unterwäsche tragen. Sorge für gute Handschuhe (keine Sommerhandschuhe!). Desweiteren ist eine gute Sonnenbrille nützlich und ein Helm mit Visier das gegen den Staub schützt. Falls Deine Motorradkleidung nicht wasserdicht ist, solltest Du noch einen Regenanzug mitnehmen.
-
Visa:
Für sowohl Chile als auch Argentinien ist es nicht nötig um vorab ein Visum zu regeln. In Chile wird bei der Einreise an der Grenze kostenlos eine "Tarjeta de Turismo" (Touristenkarte) ausgestellt. Du benötigst einen Reisepass mit mindestens noch 6 Monate Gültigkeit.
Mobilität: Das Angebot ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktiere uns bitte.

Mehr als zwei Wochen fahren wir durch den wunderschönen dunkelgrünen Regenwald, entlang der meist abgelegenen Pampafelder. Wir fahren über die prachtvolle Carretera Austral in Chile und über die unendliche Ruta 40 in Argentinien. Entlang unzähliger azurblauer Seen und der mächtigen von Schnee bedeckten Bergspitzen der Anden, die sich wie ein roter Faden durch diese Reise ziehen. Wir machen eine Tagestour ins Nationalpark Torres del Paine und sehen die eindrucksvollen Perito Moreno-Gletscher ganz aus der Nähe. So erreichen wir Ushuaia auf dem Südpunkt von Feuerland, der südlichsten Stadt der Welt: Das Ende der Welt. Wir erkunden Feuerland und beenden die Tour in Puerto Natales.

PROGRAMM :

Tag 1 Abflug Deutschland

Tag 2 Anreise Puerto Natales Du wirst vom Flughafen abgeholt und zum Hotel in Puerto Na tales gebracht. Heute oder morgenfüh lernst Du dein Motorrad kennen und bekommst alle wissenswerten Information über das Fahren und die Reise.

Tag 3 - Puerto Natales - Tagestour Nationalpark Torres del Paine Ähnlich wie der Park Los Glaciers, den wir von El Chalten aus be sucht haben, ist der Nationalpark Torres del Pain. Die Pracht der Natur ist hier ebenso beeindruckend. Wir fahren früh am Morgen in den Park und machen dort einen optionalen kurzen Spazier gang. Es ist auch möglich, eine Tour durch den Park zu machen. Auf jeden Fall ist es ein schöner Start dieser eindrucksvollen Reise durch unvergessliche Natur. Zurück nach Puerto Natales,

Tag 4 - Puerto Natales - Porvenir Auf nach Feuerland! Und Achtung: Es kann windig sein hier draußen. Zwischen den gelben Gräsern stehen überall Baum gruppen. Die meisten davon tragen keine Blätter, aber verleihen der Landschaft durch ihre große Anzahl an Ästen eine interes sante Atmosphäre. Wir überqueren mit der Fähre von Punto Are nas und kommen auf die Insel Feuerland.

Povernir ist die größte Stadt im chilenischen Teil von Feuerland.

Tag 5 - Porvenir - Ushuaia - Argentinien Heute ein langer Fahrtag. Wir fahren früh los und überqueren die Grenze nach Argentinien. Die Landschaft ist rau, mit Seen, Flüs sen, Gletschern und eisigen Bergen. Die Flüsse sind voller Forellen, Lachse und hier und da ein Biber. Pinguine und Seelöwen können auch auf den felsigen Klippen gesehen werden. Wir passieren Lago Fagnano und gehen weiter ans Ziel: Die südlichste Stadt auf Erden, das Ende der Welt. Der Ort Ushuaia liegt herrlich zwischen den mit Schnee bedeckten Bergspitzen von Feuerland. Du bist jetzt in der südlichsten Stadt der Welt angekommen, die man Über Straßen erreichen kann. Sie liegt auf den 55sten Breitengrad und ist in Luftlinie nur 1000 km von der Antarktis entfernt.

Tag 6 - Ushuaia - Rasttag

Du kannst diesen Tag nutzen um den charmanten Ort zu erkunden, die farbigen Häuschen zu fotografieren oder die freun dlichen Einwohner kennen zu lernen. Es gibt auch die Möglichkeit um mit dem Boot nach Puerto Williams zu fahren. Dieser Ort liegt noch etwas südlicher. Noch südlicher als Puerto Williams kann man wirklich nicht kommen. Unterwegs sieht man Pinguine und Seelöwen.

Tag 7 - Ushuaia - Cerro Sombrero - Chile

Die Hälfte der Insel Feuerland ist argentinisch und da befinden wir uns jetzt auch. So wie der Süden von Chile nur über argentinische Straßen zu erreichen ist, ist der argentinische Teil von Feuerland nur über chilenische Straßen zu erreichen. Wir kommen wieder am schönen Lago Fagnano vorbei und werden dem, auf dieser Seite der Insel ständig anwesendem, Wind standhalten. Die Aste der Bäume hier zeigen alle in dieselbe Richtung. Sie sind geformt durch den Wind. Wir übernachten in das kleine Dorf Cerro Som brero.

Tag 8 - Cerro Sombrero - El Calafate - Argentinien Wir kommen immer nördlicher und das merkt man nicht nur an der Temperatur. Auch die Landschaft verändert sich. Wir machen eine Überquerung mit der Fähre um von die Insel Feuerland ab zu kommen. El Calafate ist ein Ort in den viele Touristen kommen und dies ist auch deutlich zu sehen.

Auf einmal hat man wieder die Wahl aus mehreren Restaurants und gibt es auch wieder Souvenirläden. Sie kommen alle wegen des Gletschers.

Tag 9 - El Calafate Tagestour Glacier Perito Moreno - Argentinien Der Gletscher Perito Moreno ist einer der beiden Gletscher auf der Erde die sich noch immer verschieben. Die gigantische Eis masse beträgt 30 km Länge und einige Km Breite und verschiebt

sich jeden Tag zwei Meter in den See hinein. Und das kann man hören. Schon von Weitem hört man das mächtige Knirschen und Geschiebe der Millionen von Kilos und auch das Echo davon in den Bergen. Doch erst wenn man dicht davor steht bekommt man ein wirklich gutes Bild von dem Giganten. Mit großer Gewalt fallen Eisstücke mit einem Gewicht von mehreren hundert Kilo vor einem ins Wasser. Man darf sich dem Gletscher allerdings nur auf einem Abstand von einem Kilometer nähern, wegen der Gefahr von herumspringendem Eis. Dieses Spektakel wird einen großen Eindruck bei Dir hinterlassen.

Tag 10 - El Calafate - Gobernador Gregores - - Argentinien Die ersten 30 km ab El Calafate sind befestigt. Wir passieren der Ostseite des Sees Lago Viedma und des größten Sees von Ar gentinien Lago Argentino und verfolgen die Ruta 40. Wir halten an bei der lebenswichtigen Tankstelle im kleinen Dörfchen Tres Lagos. Wir nehmen dann die etwas schmalere Ruta 29 und kom men wieder auf die berühmte Ruta 40. Auch heute führt uns die Route durch die totale Verlassenheit und über unendliche Wege.

Tag 11 - Gobenar Gregores - Puerto Guadal - Chile Ein langer Tag durch eines der meist abgelegen Gebiete des Landes folgt. Es ist der verlassenste Teil der Ruta 40. Dieses ar gentinische Äquivalent zur Ruta 66 läuft von der bolivianischen Grenze im Norden bis nach Feuerland im Süden. Von diesen mehr als 4600 Km ist der größte Teil noch unbefestigt, worunter

auch unsere heutigen 400 km. Es ist ein großes Erlebnis um in dieser Leere zu fahren. Das einzige Leben um einen herum sind die Nandus (eine Art Straußvogel) und die Guanakos (eine Art Lama). Das niedrige gelblich verdorrte Gras um einen herum macht das Prärie-Gefühl komplett, Perito Moreno ist der Ort in dem wir eintreffen, hier tanken wir . Wir überqueren die Grenze nach Chile. Wir sind jetzt auf der anderen Seite der Anden im Chilenischen Teil. Durch die Wirkung der Anden ist dieses Gebiet nicht so trocknen als Argentinien auf der Ostseite. Auf einmal ist man in einer komplett anderen Welt. Eine schöne unbefestigte Straße führt uns entlang des Ufers des wunderschönen Sees Gral Carrera.

Tag 12 - Puerto Guadal - Rasttag Puerto Guadal ist ein Dorf von etwa 500 Einwohnern. Die Ein wohner von Puerto Guadal leben vorwiegend von der Landwirt schaft und vom Tourismus. Es gibt verschiedene Attraktionen in der Umgebung des Dorfes, die aufgrund der Lage an der Car retera Austral leicht zu erreichen sind. Dazu gehören eine ver lassene Kupfermine, ein Wasserfall und Marmorhöhlen. Wir ver bleiben in ein schönes Hotel am See.

Tag 13 - Puerto Guadal - Coihaique - Chile Weiter geht's in den Norden. Ab Puerto Guadal ist es ein kleines Stück fahren zum Südpunkt des Ufers des azurblauen Lagos Bue nos Aires See. Dies ist ein verlassenes Gebiet mit nur einem Weg und dieser wunderschöne Weg führt uns entlang des Ufers des Lagos Buenos Aires. Die Hälfte des Sees liegt im Nachbarland Argentinien. Über den unbefestigten Highway 7 verlassen wir die Provinz Carrera. In Coihaique übernachten wir in einem Hotel im Zentrum.

Tag 14 -- Coihaique - Puyuhuapi/La Junta - Chile Die Gegend heute wird wieder superschön sein. Wir fahren durch zwei Nationalparks: NP Queulat und Lago Las Torres. Es ist ein Teil der eindrucksvollen Carretera Austral durch den wunderschönen dunkelgrünen Regenwald mit seinen unzählbaren Seen und Flüs sen. Dies ist The Best Off Nordpatagonien. Wir fahren langsam weiter und halten öfters an um Fotos zu machen. So können wir optimal von all der Schönheit um uns herum genießen. Wir über nachten in der Ortschaft Puyuhuapi. In diese Gegend hat es viele Deutsche verschlagen.

Tag 15 -- La Junta/Puyuhuapi - Esquel - Argentinien Früh am Morgen setzen wir unsere Tour nach Norden fort. Einen Teil des Tages fahren wir auf der Carretera Austral und Du wirst Dich nicht satt sehen können, an all der schönen und prachtvol len Natur auf dieser Strecke. Nach jeder Kurve erwartet uns wieder ein neuer See, ein Wasserfall oder ein Fluss. Dann gibt es auch noch eine fast konstante Aussicht auf die weißen Spitzen der Anden. Doch verlassen ist es hier. Die einzigen Verkehrsteilne hmer, denen Du vielleicht begegnen wirst, sind Hirten auf Pferden mit einer ganzen Kuh- oder Schafherde hinter sich. In Futaleufu machen wir kurz Pause und bereiten uns auf die Weiterfahrt vor. Über eine schöne Strecke erreichen wir die Grenze, welche an Argentinischen Seite nur aus einem Häuschen und einem Gren zposten besteht. Wir treffen wir noch in dem kleinen Ort Trevelin ein. Hier wohnt die größte walisische Gemeinschaft von Argentin ien und das sieht man. Überall ist ein Drache abgebildet und sind die grün-weißen Farben der Walisischen Flagge zu finden. Der Weg wird hier unbefestigt und das wird vorläufig so bleiben.

Tag 16 - Esquel - San Carlos de Bariloche - Argentinien Wir sind immer noch im argentinischen Teil des Seengebietes. Die erste 30 km ab Esquel fahren wir auf befestigten Wegen. Nicht viel weiter verlassen wir die große Straße und fahren über einen unbefestigten Weg in den Nationalpark 'Los Alerces'. Hier wer den wir an diesem Morgen mehr wunderschöne Seen zu sehen bekommen, als Du an einer Hand abzählen kannst. Wir folgen Route 258 und erreichen El Bolson. Dieser Ort ist bekannt we gen seiner regelmäßigen UFO-Sichtung. Auch ist dieser Ort sehr naturbewusst und man findet hier, im Gegensatz zum restlichen Teil Patagoniens, viele vegetarische und biologische Restaurants.

Jetzt haben wir noch 130 Km purer Natur vor uns bevor wir in San Carlos de Bariloche eintreffen. Du werdest fast die ganze Zeit auf einen oder mehrere Seen blicken können. San Carlos de Barilo che liegt im Herzen des National Nahuel Huapipark und am Ufer des Nahuel Huapi Sees. Bariloche wir auch die argentinische Schweiz genannt.

Tag 17 - San Carlos de Bariloche - Junin de los Andes - Argentin

ien

Nach ca. 80 Km passieren wir das Touristendorf Villa La Angos tura wo die niederländische Königin Maxima 2 Parzellen Grund besitzt und wo ihr Bruder Martin ein Restaurant hat. Via der Ruta 40 folgen wir dem Andengebirge in Nördliche Richtung. Ihr wer det auf der Fahrt genießen von der prächtigen Aussicht auf die majestätische Berge.

Tag 18 - Junin de los Andes - Villarrica - Chile In Argentinien folgen wir der Straße parallel zum Rio Malleo im Norden von Patagonien. Wir kommen zum argentinischen Teil der Grenze und folgen einem wunderschönen hohen Pass. Die Gren zumgebung wird gekennzeichnet durch viele heimische Schlan gentannen. Über die gesamte Länge wird die Grenze zwischen Chile und Argentinien durch das Andengebirge geformt. Das bedeutet lange Stücke Niemandsland. Wir kommen wieder in Chile über eine schöne teils befestigte Route über das Andenge birge. Villarrica is ein herrlichen Ort und liegt am See, in die Nähe befinden sich zwei Nationalparks. Leider geht eine Eindrucksvolle Motorradreise zur Ende.

Tag 19 Transfer Villarrica – Temuco -Abflug - Chile Du bekommst einen Bustransfer von 80 Km zum Flughafen in Te muco für Deinem Flug nach Hause.

Tag 20 - Ankunft Deutschland

Änderungen der Route kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden