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Motorradreise / Tour
Marokko Motorradtour: Abenteuer auf der Paris-Dakar Strecke

M-ID: 4860 Facebook Twitter whatsapp Whatsapp email Email print Drucken

Erlebe die ultimative motorcycle tour in Afrika: 16 Tage Offroad-Abenteuer von Paris bis Dakar! Jetzt buchen & Legenden hautnah erleben!

Preise

Fahrer €5.439,00
Mitfahrer €2.989,00
Motorradmiete Yamaha XTZ 700 Ténéré (pro Person) €2.229,00

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Kostenlos · Keine Buchungspflicht · Antwort in 24h

Leistungen

Tourguide, der Deutsch spricht, von OVERCROSS
Alle angegebenen Unterkünfte (Hotel und Camping) inklusive
Begleit- und Supportfahrzeug für die Expeditionstour
Technische Unterstützung und Hilfe bei Fahrzeugreparaturen
Einweisung in Fahrtechniken und Offroad-Fahren
Bereitstellung von Werkzeugen und Ausrüstungsmaterial
Sicherstellung der Lieferkette für Ersatzteile
Expeditionsküche mit Geschirr während der Tour
Alle Personen- und Motorradfährfahrten nach Afrika inbegriffen
Eintrittspreise für alle Besichtigungen enthalten
Gebühren für Mautstraßen abgedeckt
Frühstück und Abendessen sind inklusive
GPS-Ortung für Angehörige während der Reise
Reisesicherungsschein (Insolvenzschutz gemäß BGB §651r) ist bei OVERCROSS Touren verpflichtend
Nicht inklusive
Besuche von Bars und Restaurants
*Auslandskrankenversicherung (verpflichtend!), Reise-, Gepäck-, Transport- sowie KFZ-Versicherungen (Grüne Karte)
Leihmotorrad sowie Kautionszahlung
*Zolldokumente, Visa, Carnet und Sicherheitsleistungen
Alle Leistungen, die nicht ausdrücklich als inklusive bezeichnet sind

Beschreibung

Ihr Flug startet in Deutschland und führt nach Marokko, wo in Marrakesch die Motorräder und gegebenenfalls die Geländewagen bereitstehen – vorausgesetzt, ihr habt den Fahrzeugtransport von uns organisiert. Von hier aus beginnt das Abenteuer. Nach der Überquerung des Atlasgebirges tauchen wir tief in die Wüstenlandschaften ein und bewegen uns auf umfangreichen Off-Road-Strecken durch die Westsahara. Entlang der ungezähmten Atlantikküste rollt die Fahrt weiter nach Mauretanien, wo die Asphaltabschnitte rar werden. Das Etappenziel ist Dakar, die lebendige Hauptstadt Senegals, die wir am 14. Tag erreichen werden. Diese Tour gilt als echte Expedition – schon seit 2015 begleiten wir die Route jährlich und erkunden sie kontinuierlich neu. Bitte beachten Sie, dass wir aus Sicherheitsgründen nicht alle Originalabschnitte der Paris-Dakar-Etappe befahren und ausschließlich verbleites Benzin mitführen.

Tag 1: Ankunft in Marokko

Nach der Landung in Marrakesch werden Sie am Flughafen empfangen und erhalten die Motorräder. Anschließend bleibt Zeit, durch die verwinkelten Gassen der Stadt zu schlendern, das Equipment vorzubereiten und sich auf die bevorstehende geführte Motorradreise einzustimmen.

Tag 2: Treffen in Asni und Überquerung des Tizi n’Test

Wir treffen die Teilnehmenden der legendären „Paris 2 Dakar“ Tour in Asni, am Fuße des Jbel Toubkal, Nordafrikas höchstem Berg. Von dort starten wir gemeinsam zur Passhöhe des Tizi n’Test. Auch wenn die Distanz überschaubar ist, dauert die Fahrt fast einen ganzen Tag, da die einspurige Straße viele Überraschungen bereithält – von Eseln bis hin zu 40-Tonnen-Lastern.

Tag 3: Landschaft und Motorradsensation

Die Fahrt führt durch ein bezauberndes Tal voller Mandelbäume in Richtung Tafraoute. Die Straße verläuft entlang der Talwände und bietet Fahrspaß pur. Hier entdecken wir erste Dromedare, und die Wüste beginnt sich anzubahnen. In Tafraoute haben wir Gelegenheit, uns mit Proviant einzudecken und die beeindruckenden Monolithen zu bewundern, die wie von Menschenhand geformt wirken.

Tag 4 und 5: Off-Road durch die Sahara bis Smara

Vor uns liegen zwei intensive Off-Road-Tage durch die westlichen Ausläufer der Sahara. Ziel ist die Wüstenstadt Smara. Unterwegs passieren wir die umstrittene Grenze zwischen Marokko und der ehemaligen „Spanischen Sahara“. Ab hier sind Tankmöglichkeiten knapp und beschränken sich auf verbleites Benzin. Der kulturelle Einfluss zeigt sich deutlich: Französisch macht Platz für Spanisch.

Tag 6: Auf dem Weg zur Hauptstadt der Westsahara

Wir folgen einer staubigen Piste am Ufer des Saguia el Hamra, eines Flusses, der das ganze Jahr über Wasser führt. Das Tagesziel El Aaiún ist nah; am Nachmittag bleibt Zeit für einen Spaziergang oder ein erfrischendes Bad im Atlantik.

Tag 7 und 8: Endlose Weiten der Sahara an der Küste

In zwei Fahrtagen legen wir rund 500 Kilometer auf der N1 zurück, Richtung Dakhla. Rechts breitet sich der Atlantik in intensivem Blau aus, links erstreckt sich die grenzenlose Sahara. Immer wieder legen wir Pausen ein, erkunden die Küste und fahren Teilstrecken Off-Road am Strand entlang. Wer möchte, kann in der Surferstadt Dakhla einen entspannten Zwischenstopp einlegen.

Tag 9: Übergang ins Unbekannte – Mauretanien

Nach der Grenze liegt das Niemandsland vor uns, bevor wir in Mauretanien ankommen, einem Land, das trotz seiner Größe wenig bekannt ist. Die Bürokratie bei der Einreise verlangt ihre Zeit. Im Schatten der Dünen richten wir das Nachtlager ein – hier gilt: Europäer haben die Uhr erfunden, Mauretanier die Zeit.

Tag 10 und 11: Off-Road zum Oasenziel Atar

Wir folgen querfeldein der Route des Eisenerzzugs nach Atar. Die Strecke fordert zwei Tage intensiven Fahrens ab und führt durch herausfordernde Landschaften. Atar war einst ein Zentrum der maurischen Hochkultur und Namensgeber für das Land.

Tag 12: Aus der Wüste an die Küste – Richtung Dakar

Der Weg zurück zum Meer verläuft halb On- und halb Off-Road, bevor wir in die Sahel-Zone eintreten. Wir übernachten am Strand, wo neben ruhiger Atmosphäre auch Angelglück möglich ist. Das Küstenmeer Mauretaniens gilt als eines der fischreichsten der Welt.

Tag 13: Fahrt entlang des Strandes nach Nouakchott

Vor 2006 führte die Hauptstraße entlang des Strandes, und die Gezeiten sorgen für eine glatte Oberfläche – oft schneller als auf der Landstraße. Unser Ziel ist Nouakchott, die Hauptstadt Mauretaniens, in der etwa die Hälfte der Bevölkerung lebt.

Tag 14: Überquerung des Senegal-Flusses

Heute treffen wir auf Fech Fech, sehr feinen Sand, der durch Wüstenwinde entsteht. Entlang des Senegal-Flusses durchqueren wir die Grenze zum Senegal. Die Vegetation nimmt zu, und unsere Route führt durch ein Vogelschutzgebiet, in dem viele europäische Vögel überwintern. Das Tagesziel ist Saint-Louis, eine malerische Stadt auf einer Insel im Flussdelta mit einem charmanten kolonialen Stadtkern.

Tag 15: Ankunft in Dakar

Von Saint-Louis aus brechen wir früh auf, um gegen Mittag die Hauptstadt Dakar zu erreichen. Unsere Tour endet am Ufer des Lac Rose, dem berühmten rosa Salzsee am Stadtrand der Stadt. Gemeinsam feiern wir bei einem Abendessen den erfolgreichen Abschluss der Reise.

Tag 16: Abreise und Heimkehr

Mit schweren Herzen endet die Expedition. Nach der Abgabe der Motorräder am Zoll für den Rücktransport steigen wir frisch geduscht und von Staub befreit ins Flugzeug. Für diejenigen, die noch Zeit haben, besteht die Möglichkeit, Senegal und Gambia in weiteren Tagen auf dem Motorrad zu erkunden.

Diese geführte Motorradreise in Afrika verbindet herausfordernde Off-Road-Passagen mit kulturellen Highlights und einer einzigartigen Wüstenexpedition. Für Enduristen und Geländewagenfahrer zählt sie zu den letzten großen Abenteuern, die noch authentisch durch die Sahara führen. Starten Sie jetzt Ihr nächstes Motorcycle Riding Holiday, bevor diese außergewöhnliche Route in ihrer Ursprünglichkeit verschwindet.

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