Erlebe die ultimative motorcycle tour in Senegal: 22 Tage Abenteuer von Paris bis ins Herz Afrikas. Jetzt buchen und das Abenteuer starten!
Preise
| Fahrer Mit eigenem Motorrad - Basis Preis der Tour | €6.229,00 |
| Mitfahrer Im Overcross Begleitfahrzeug | €2.989,00 |
| Motorradmiete Yamaha XTZ 700 Ténéré (pro Person) | €3.059,00 |
| Motorradtransport von Dakar nach Tübingen ohne Versicherung (einmalig) | €400,00 |
Leistungen
Beschreibung
Diese geführte Motorradreise beginnt in Paris und führt in 22 Tagen mit eigenem oder gemietetem Motorrad bis nach Dakar, Senegal. Innerhalb kurzer Zeit gelangen wir bis nach Gibraltar, wo wir nach Afrika übersetzen. Durch den grünen Norden Marokkos passieren wir das Atlasgebirge und erreichen schließlich die Wüste. Auf weiten Offroad-Strecken geht es durch die Westsahara entlang der Atlantikküste nach Mauretanien. Dort wird die Route anspruchsvoller, mit kaum Asphaltpassagen, die vor allem zum Kilometer machen dienen. Die von OVERCROSS sorgfältig ausgewählte Route orientiert sich größtenteils am Originalverlauf der Paris-Dakar Rallye. Dabei verbindet die Tour On- und Offroad-Passagen mit einer Mischung aus Fahrspaß und landschaftlichen Höhepunkten, die weitab der Zivilisation durch schroffe Schluchten und Sanddünen bis nach Dakar führen. Ziel ist die lebendige Hauptstadt Senegals, Dakar. Wer weitere Abenteuer sucht, kann die optionale Anschlussroute durch Senegal und Gambia erleben. Für zeitlich Eingeschränkte oder jene, die nur den afrikanischen Abschnitt fahren möchten, besteht die Möglichkeit, die Etappe von Marrakesch nach Dakar separat zu buchen.
Tag 1: Treffen am Place Jacques Rueff bei Paris
Der Startschuss fällt morgens vor dem Eiffelturm in Paris, wo sich die Gruppe mit ihren Motorrädern versammelt. Wer möchte, kann sich dem Guide schon in Deutschland anschließen und gemeinsam nach Paris anreisen. Nach einer kurzen Einführung beginnt die Fahrt in Richtung Dune du Pilat, Europas größter Wanderdüne, nahe Bordeaux im Raum Arcachon.
Tag 2: Aufbruch nach Spanien
Nach dem ersten Meerblick auf den Atlantik fahren wir über die Pyrenäenausläufer nach Spanien. Die Strecke führt über die Hochebene der Iberischen Meseta bis zum Tagesziel Burgos.
Tag 3 & 4: Durch Spaniens Norden bis Sevilla
Der dünn besiedelte Norden Spaniens überrascht mit einer Weite, die an amerikanische Motorradstrecken erinnert. Wir legen viele Kilometer zurück, um Zeit für einen entspannten Aufenthalt in Sevilla zu gewinnen und frühzeitig das Tagesziel zu erreichen.
Tag 5: Erste Etappe in Marokko
Nach einer kurzen Fahrt zum Hafen von Gibraltar setzen wir nach Marokko über. Nach der Zollabfertigung erreichen wir Tanger Med, wo wir kurz hinter dem Hafen unser Lager aufschlagen.
Tag 6: Entlang der Küste und ins Atlasgebirge
Die Route folgt der marokkanischen Küste bis Rabat, danach setzen wir auf kleinen Straßen Kurs auf das Atlasgebirge. Die Verkehrsverhältnisse erfordern hohe Konzentration, während wir die ersten Passstraßen erklimmen und uns Ouzoud nähern.
Tag 7: Ruhetag und Wartung in Ouzoud
Am siebten Tag steht Erholung und Wartung auf dem Programm. Bei Wanderungen in der Umgebung, zum Beispiel zu den eindrucksvollen 120 Meter hohen Wasserfällen von Ouzoud, oder bei der Pflege der Motorräder, können wir neue Energie tanken. Bis hierher haben wir bereits rund 2.500 Kilometer absolviert.
Tag 8: Überquerung des Tizi n’Test
Vom Fuße des Jebel Toubkal in Assni starten wir Richtung Passhöhe Tizi n’Test. Die schmale, einspurige Bergstraße fordert Aufmerksamkeit, da uns alles von Eseln bis zu 40-Tonnern begegnen kann. Am Tagesziel Taroudant angekommen, endet ein erlebnisreicher Tag.
Tag 9: Tal der Mandelbäume nach Tafraoute
Wir folgen einem malerischen Tal mit zahlreichen Mandelbäumen und genießen kurvenreiche Streckenabschnitte voller Fahrspaß. Erste Dromedare tauchen auf, die Landschaft wird wüstenähnlicher. In Tafraoute bewundern wir beeindruckende Monolithe, die wie aufgeschichtete Steinskulpturen wirken, und decken uns für die kommenden Tage mit Proviant ein.
Tag 10 & 11: Zwei Tagesabschnitte Sahara-Offroad
Die längste Offroad-Etappe führt durch die westlichen Sahara-Ausläufer nach Smara. Dabei passieren wir die umstrittene Grenze zwischen Marokko und der früheren Spanischen Sahara, erkennbar an kulturellen Unterschieden und der häufigeren Nutzung der spanischen Sprache. Die Fahrt bietet authentisches Abenteuer abseits der Zivilisation.
Tag 12: Staubige Pisten Richtung El Aaiún
Die Route verläuft auf staubigen Pisten entlang des Seguiet el Hamra, einem saisonal wasserführenden Fluss. Das Tagesziel El Aaiún bietet Gelegenheit, das Motorrad ruhen zu lassen, einen Spaziergang zu unternehmen oder im Meer zu baden.
Tag 13 & 14: Durch die Sahara nach Dakhla
Auf der Nationalstraße N1 legen wir rund 500 Kilometer bis zur Küstenstadt Dakhla zurück. Rechts öffnet sich der weite Atlantik, links erstreckt sich die unendliche Sahara. Zwischendurch stoppen wir an reizvollen Küstenabschnitten, fahren Teilabschnitte offroad am Strand und können optional einen Ruhetag in der Surferstadt genießen.
Tag 15: Grenzübertritt nach Mauretanien
Nach Verlassen Dakhlas passieren wir die Grenze zu Mauretanien durch eine wenig erschlossene Zone. Dort gilt: Europäische Zeitordnung trifft auf afrikanische Gelassenheit. Unser Nachtlager richten wir in den Dünen kurz hinter der Grenze ein.
Tag 16 & 17: Offroad zur Oase Atar
Entlang der Route des Eisenerzzuges fahren wir zwei Tage durch herausforderndes Gelände bis zur Oase Atar. Die Stadt war einst ein bedeutendes Zentrum der Mauren-Hochkultur und Namensgeber des Landes.
Tag 18: Rückkehr ans Meer und Fahrt Richtung Dakar
Wir fahren zurück zur Atlantikküste und meistern noch einmal eine Kombination aus On- und Offroad-Passagen in der Sahara, anschließend beginnt die Sahelzone. Die Übernachtung am Strand bietet beste Angelmöglichkeiten – die Gewässer vor Mauretanien zählen zu den fischreichsten der Welt.
Tag 19: Auf der Strandroute nach Nuakchott
Vor dem Straßenausbau 2006 führte der Weg nach Nuakchott am Strand entlang, der durch Ebbe und Flut eine glatte, schnellere Fahrbahn bietet als die asphaltierte Straße. Diesen ursprünglichen Weg nutzen wir, um die mauretanische Hauptstadt zu erreichen, wo fast die Hälfte der Bevölkerung lebt.
Tag 20: Überquerung des Senegal-Flusses in Saint-Louis
Vorbei an von Fech Fech bedeckten Pisten gelangen wir zur Grenze Senegals am Senegal-Fluss. Die Vegetation wird dichter, Wildtiere begleiten die Strecke und wir passieren einen Vogelschutzpark, in dem zahlreiche europäische Zugvögel überwintern. Unser Tagesziel ist Saint-Louis, eine malerische Stadt auf einer Insel im Flussdelta mit eindrucksvollem kolonialen Stadtkern.
Tag 21: Zieleinlauf in Dakar
Am letzten Tag fahren wir von Saint-Louis nach Dakar und erreichen gegen Mittag den Lac Rose, den berühmten rosafarbenen Salzsee am Stadtrand der Hauptstadt. Hier endet unsere Abenteuer-Motorradreise. Der Abend wird gemeinsam bei gutem Essen gefeiert, bevor am Folgetag die Motorräder für den Rücktransport verzollt werden.
Diese Motorradreise in Senegal bietet eine gelungene Mischung aus kulturellem Eintauchen, abwechslungsreichen Landschaften und herausfordernden Offroad-Passagen. Sie ist ideal für Abenteuerreisende, die eine geführte Motorradreise suchen und die legendären Spuren der Paris-Dakar Rallye erleben möchten. Auch als eigenständige Motorrad-Riding-Holiday von Marrakesch bis Dakar buchbar.