Erlebe eine unvergessliche motorcycle tour in Asien: 20 Tage Sri Lanka mit Tempeln, Teeplantagen & Wildlife. Jetzt Abenteuer buchen!
Preise
| pro Motorradfahrer/in im Doppelzimmer | €3.979,00 |
| Einzelzimmerzuschlag (einmalig) | €609,00 |
| Upgrade Royal Enfield (einmalig) | €449,00 |
Leistungen
Beschreibung
Beginn des Enduro-Abenteuers in Sri Lanka ist in Colombo beziehungsweise Negombo. Die Route führt uns durch zentrale und südliche Regionen der Insel, wo wir bedeutende buddhistische Tempelanlagen aus nächster Nähe erleben werden. In den Hochlagen der Berge passieren wir die berühmten Teeplantagen, verfolgen den Herstellungsprozess und besuchen mehrere Nationalparks. Die Strände an der West- und Südküste vermitteln ein intensives tropisches Ambiente. Zusätzlich steht ein Besuch in einem der vielfältigen Wildparks auf dem Programm, in denen unter anderem Elefanten, Leoparden, Affen und Krokodile zu beobachten sind. Die Strecke umfasst asphaltiertes Terrain ebenso wie Offroad-Passagen auf unbefestigten Wegen und führt durch traditionelle Dörfer und Reisfelder, um einen umfassenden Eindruck von Sri Lankas Landschaften und Kultur zu bieten.
Tag 1: Ankunft in Colombo oder Negombo
Nach eurer Ankunft am Flughafen Colombo, je nach Flugzeit morgens oder nachmittags, erfolgt der Transfer zum Hotel nahe Negombo, etwa 20 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Am Nachmittag übernehmen wir die Motorräder und treffen das Begleitteam aus Mechanikern und Fahrern, die uns während der gesamten Tour unterstützen.
Tag 2: Von Negombo nach Kalpitiya (Puttalam Lagune) – 200 km
Die Fahrt beginnt in Negombo und führt uns bald auf ruhigere Nebenstraßen abseits der Hauptverkehrswege. Wir folgen einem Küstenabschnitt, vorbei an zahlreichen Shrimpsfarmen, bevor wir durch eine palmengesäumte, unbefestigte Plantagenlandschaft in Richtung Kalpitiya gelangen. Diese Region hat sich als Hotspot für Kitesurfer und Windsurfer etabliert und bietet eine Auswahl an kleinen, gemütlichen Resorts. Von unserem Unterkunftsort sind Strandspaziergänge möglich und die Lagune lädt zum Beobachten der Wassersportler ein.
Tag 3: Kalpitiya – Dambulla, 210 km
Heute verlassen wir die Küste und bewegen uns ins Landesinnere. Die Route wechselt von asphaltierten Hauptstraßen zu kleineren, teils unbefestigten Straßen mit wechselnder Qualität. Die Landschaft ist geprägt von zahlreichen Wasserreservoirs und weitläufigen Reisfeldern, die eindrucksvolle Ausblicke bieten.
Tag 4: Ruhetag in Dambulla – Besichtigung Sigiriya Felsentempel
Ein ganzer Tag steht zur Verfügung, um die Umgebung zu erkunden: Der Goldene Tempel direkt neben dem Hotel und die historischen Höhlentempel von Dambulla laden zur Besichtigung ein. Anschließend empfiehlt sich ein Ausflug zum 20 Kilometer entfernten Sigiriya-Felsen, einem UNESCO-Weltkulturerbe. Dieser bekannte „Löwenfelsen“ war einst eine befestigte Zitadelle und Palastanlage, umgeben von Wassergräben und restaurierten Gärten. Die berühmte Spiegelwand zeigt Fresken der sogenannten „Wolkenjungfern“ und auf der angrenzenden Terrasse sind Ruinen des Löwentors zu sehen.
Tag 5: Dambulla – Polonnaruwa, 120 km
Falls am Vortag nicht möglich, besteht heute eine weitere Gelegenheit, den Goldenen Höhlentempel zu besuchen. Danach führt die Strecke südlich entlang des Angammedilla-Kanals und dem Giritale-Wewa-See nach Polonnaruwa. Unser Hotel liegt am Ortsrand, umgeben von Reisfeldern. Das Abendessen findet in einem etwas abgelegenen Restaurant statt, das traditionelle srilankische Gerichte mit Zutaten aus eigenem Garten serviert.
Tag 6: Polonnaruwa – Trincomalee, 120 km
Wir folgen Nebenstraßen entlang künstlich angelegter Wasserkanäle, wo Einheimische ihre Wäsche waschen und baden, sowie durch große Reisfelder. Die Route führt durch den östlichen Teil des Somawathiya Nationalparks, Lebensraum von freilebenden Elefanten, über unbefestigte Wege bis zur Hauptstraße. Anschließend geht es auf Offroad-Trails weiter bis zum Luxushotel am Fluss bei Trincomalee, das an den Indischen Ozean grenzt und einen Swimmingpool bietet.
Tag 7: Trincomalee – Pasikudah, 180 km
Der Vormittag bringt eine Offroad-Etappe durch den Naturpark Somawathiya mit dicht bewachsenen Pfaden und weiten Feldwegen. Hier sind häufig Elefanten in freier Wildbahn anzutreffen. Danach kehren wir kurz auf die asphaltierte Hauptstraße zurück, bevor wir erneut unbefestigte Strecken durch Dörfer und an großen Seen vorbeiführende Reisfelder genießen. Die Übernachtung findet in einem Hotel mit Pool direkt am Meer bei Pasikudah statt.
Tag 8: Pasikudah – Mahiyangana, 160 km
Wir verlassen schnell die Hauptstraße für eine Offroad-Route ins weniger frequentierte Binnenland. Die Region ist dünn besiedelt, geprägt von Reisfeldern und einer unberührten Landschaft. Der Weg kann bei Nässe anspruchsvoll werden. Anschließend geht es weiter auf der Hauptstraße nach Mahiyangana, einem ruhigen Ort abseits der klassischen Touristenrouten, ideal für einen zweitägigen Aufenthalt.
Tag 9: Begegnung mit den Veddas und Safari in Mahiyangana
Heute steht ein außergewöhnliches Erlebnis auf dem Programm: Zunächst besuchen wir die Veddas, die indigenen Ureinwohner Sri Lankas. Danach folgt eine Safari im wenig frequentierten Maduru Oya Nationalpark, bekannt für seine Elefantenpopulation. Besonders bei Sonnenuntergang bieten sich hier eindrucksvolle Beobachtungen in ruhiger Atmosphäre an.
Tag 10: Mahiyangana – Kandy (Besuch Zahntempel), 150 km
Wir begeben uns zum Knuckles Forest Reserve und starten den Aufstieg auf einer historischen Straße mit mehreren Aussichtspunkten. Vor Kandy besteht die Möglichkeit, eine Rundfahrt durch nahegelegene Teeplantagen zu unternehmen. Kandy selbst ist bekannt für den Zahntempel, der die bedeutende Buddha-Relique beherbergt und eine zentrale Rolle in der Geschichte und Politik Sri Lankas spielt. Das Hotel bietet eine Aussicht auf das umgebende Tal und liegt nahe dem Stadtzentrum.
Tag 11: Kandy – Nuwara Eliya, 160 km
Die Fahrt führt aus dem lebhaften Kandy heraus, durch verkehrsreiche Straßen mit charakteristischen alten Bussen. Nach zahlreichen Kurven zweigen wir ab und genießen die ruhigen Nebenstraßen, umgeben von Reisfeldern, bevor wir den Aufstieg zu den bekannten Teeplantagen antreten. Am Nachmittag erreichen wir unser Hotel bei Nuwara Eliya. Hier besteht die Möglichkeit, die nahegelegene historische Teefabrik Pedro aus dem Jahr 1885 zu besichtigen.
Tag 12: Nuwara Eliya – Ella, 170 km
Wir verlassen Nuwara Eliya und fahren abseits der Hauptstraße durch beeindruckende Teeplantagen mit herrlichem Panorama. Die Strecke wird zunehmend schmaler und wendet sich auf einen Pfad durch Waldgebiete und traditionelle Dörfer, deren Bewohner vom Teeanbau leben. Die kurvenreiche Route führt schließlich nach Ella, einem lebhaften Dorf, bekannt für die Neun-Bogen-Brücke und die umgebenden Wasserfälle. Unsere Unterkunft liegt zentral am Waldrand mit ausgezeichnetem Bergblick.
Tag 13: Ella – Tissamaharama, 200 km
Die Route führt weiter in südliche Richtung durch bergiges Terrain bis zur Hauptstraße. Diese Strecke passiert den Lunugamvehera Nationalpark, wo Elefanten gelegentlich die Straße kreuzen. Unsere Unterkunft bei Tissamaharama befindet sich in Cottages zwischen Reisfeldern mit einem Swimmingpool, der als Ruheoase dient.
Tag 14: Tissamaharama – Udawalawa, 110 km
Der Vormittag kann zur Entspannung genutzt werden oder für eine Safari im umliegenden Nationalpark. Die Safari startet früh um 4:30 Uhr und führt in einem Jeep durch einen touristisch eher frequentierten Tierpark, bekannt für Elefanten, Krokodile und Leoparden. Zur Mittagszeit fahren wir weiter zu unserem nächsten Domizil im Udawalawa Nationalpark. Die luxuriösen Zelte auf Stelzen mit eigener Dusche und Swimmingpool befinden sich inmitten eines Waldgebiets.
Tag 15: Udawalawa – Mirissa, 100 km
Nach dem Frühstück besuchen wir ein nahegelegenes Elefanten-Waisenhaus, bevor es weiter gen Süden nach Mirissa geht. Die Strecke verläuft über kleine Straßen zwischen Reisfeldern und Palmenplantagen. Das Hotel liegt in Strandnähe, mit mehreren Restaurantoptionen in fußläufiger Entfernung.
Tag 16: Ruhetag in Mirissa – Ausflug ins Fort Galle
Der Tag steht zur freien Verfügung. Am Strand von Mirissa lässt sich entspannen, oder wer aktiv sein möchte, kann mit dem Regionalzug das rund 40 Kilometer entfernte Fort Galle besuchen. Diese historische Kolonialstadt wurde 1663 von der Niederländischen Ostindien-Kompanie errichtet und lohnt einen Ausflug. Alternativ besteht die Möglichkeit, an einer mehrstündigen Wal- und Delfinbeobachtung teilzunehmen, um die beeindruckenden Meeressäuger in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben.
Tag 17: Mirissa – Deniyaya (Sinharaja Regenwald), 100 km
Wir verlassen die Küste Richtung Norden, zurück in die bergige Landschaft. Während der Auffahrt dominieren Reisfelder, später auch Teeplantagen. Die Straßen verengen sich zunehmend bei abkühlendem Klima. Am frühen Nachmittag erreichen wir den Sinharaja Rain Forest Nationalpark, ein tropischer Regenwald mit vielfältiger Flora und Fauna. Hier werden wir in einer ruhigen Unterkunft mit Naturgeräuschen übernachten.
Tag 18: Deniyaya – Kitulgala, 220 km
Nach einem entspannten Frühstück setzen wir unsere Fahrt durch bergige, bewaldete Regionen fort, bevor wir talwärts in das hügelige Gebiet bei Kitulgala gelangen. Unsere offene Unterkunft am Fluss lädt dazu ein, beim Einschlafen den Geräuschen der Natur zu lauschen.
Tag 19: Kitulgala – Negombo, 90 km
In der Umgebung von Kitulgala besteht die Möglichkeit, ein Rafting-Abenteuer auf der Wildwasserstrecke zu erleben. Nach dem Mittagessen treten wir die letzte Etappe zurück nach Negombo an, weitgehend auf verkehrsarmen Nebenstraßen. Am Abend verabschieden wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen, das die Motorradreise gebührend abschließt.
Tag 20: Abreise
Der Transfer bringt euch zum Flughafen Colombo, wo eure Heimreise beginnt. Je nach Flugzeit könnt ihr noch am selben Tag in Deutschland ankommen.
Diese geführte Motorradreise durch Sri Lanka verbindet kulturelle Highlights, abwechslungsreiche Landschaften und vielfältige Abenteuerfahrten optimal und eignet sich ideal für eine spannende Motorradfahrt in Asien.