Erlebe die ultimative motorcycle tour in Afrika! Begrenzte Plätze, nur einmal im Jahr – sichere dir jetzt dein unvergessliches Abenteuer im Westen Afrikas!
Preise
| Expeditions Teilnehmer | €10.089,00 |
| Mietmotorrad Reisenduro ab 700cc Tenere oder ähnliches | €4.019,00 |
| Preisnachlass für die Mitfahrt im Begleitfahrzeug (pro Person) | €1.030,00 |
Leistungen
Beschreibung
Die Trans-Afrika Äquator-Motorradexpedition beginnt in Accra, der Hauptstadt Ghanas. Hier übernehmen die Teilnehmer ihre Mietmotorräder für eine geführte Motorradreise entlang der Westküste bis nach Südafrika, aufgeteilt auf eine Strecke von etwa 7.900 Kilometern. Die Tour führt durch einige der faszinierendsten Länder entlang der Ostküste Afrikas und bietet eine einzigartige Kombination aus Abenteuer und logistischer Professionalität. Seit 2016 veranstalten wir als erfahrener Reiseanbieter diese speziellen Motorradreisen mit großem Erfolg.
Routenverlauf und Länderübersicht
Die Expedition führt durch insgesamt neun Länder: Ghana, Nigeria, Kamerun, Gabun, Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo, Angola, Namibia und Südafrika. Der Start erfolgt in Accra, gefolgt von einer Fahrt entlang des Golfs von Guinea bis zur Grenze nach Togo. Im Anschluss durchqueren wir Togo und Benin, wobei in Ouidah, einer historischen Voodoo-Stätte, ein Stopp eingeplant ist. Dort gedenken wir am „Way of No Return“ an die Opfer des transatlantischen Sklavenhandels, einem symbolträchtigen Ort auf dieser Reise.
Der Weg führt weiter nach Nigeria, wo nach dem Grenzübertritt ein komplexer Prozess mit umfangreichen Kontrollen auf uns wartet. Die Fahrt nach Lagos, einer der verkehrsreichsten Städte Afrikas, erfolgt inklusive eines begleiteten Routings, das das Passieren zahlreicher Kontrollpunkte erleichtert. In Kamerun erreichen wir Jaunde, die Hauptstadt, wo Motorräder gewartet und Reifen gewechselt werden können. Danach erwartet uns eine herausfordernde, nahezu zivilisationsfreie Etappe quer durch den kamerunischen Busch.
Nach Kamerun überqueren wir die Grenze zur Republik Kongo. Dort genießen wir die asphaltierte Strecke bis zu einem besonderen Camp in Gorillanähe. Mit einem Speedboot fahren wir flussaufwärts und beobachten die letzten Silberrücken-Gorillas, eine seltene Tierart, die nur in wenigen Regionen Afrikas vorkommt.
In der Demokratischen Republik Kongo passieren wir Kinshasa. Die Hauptstadt birgt historische und kulturelle Herausforderungen, die wir dank eines Begleitservices sicher bewältigen. Danach setzen wir unsere Reise nach Angola fort, wo wir an der Küste einen Zwischenstopp in Luanda einlegen. Von dort aus geht es weiter über Benguela und Lobito bis zur Grenze nach Namibia. Besonders für Motorradfahrer ist Angola wegen der günstigen Kraftstoffpreise von etwa 0,22 € pro Liter ein attraktives Reiseziel.
Namibia erwartet uns mit anspruchsvollen Grenzformalitäten, da nun ein Visum für Europäer erforderlich ist, das an der Grenze ausgestellt wird. In Namibia besteht die Möglichkeit, am Westgate zu übernachten und einen Tagesausflug in die Etosha-Pfanne zu unternehmen, um dort auf Safari die „Big Five“ zu erleben, obwohl die Chancen außerhalb der Trockenzeit schwächer sind.
Die letzte Etappe führt uns nach Südafrika entlang der Küste am Namaqua-Nationalpark vorbei bis nach Kapstadt, der sogenannten „Rainbow City“. Dort übernimmt Werner die Pflege und Vorbereitung der Motorräder für den Rücktransport nach Europa. Als Abschluss genießen wir einen Besuch des Tafelbergs und ein gemeinsames Essen mit unserem Tourguide Jürgen in einem der namhaften Restaurants der Stadt, um die erfolgreiche Expedition gebührend zu feiern.
Fahrerlebnis und Besonderheiten
Diese Abenteuer-Motorradreise in Afrika kombiniert anspruchsvolle Strecken mit kulturellen Höhepunkten und Naturerlebnissen. Von der Küste Ghanas über dichte Großstadtverkehre bis hin zu abgelegenen Buschgebieten und Nationalparks bietet die Tour abwechslungsreiche Straßenbeläge und landschaftliche Kulissen. Dank ausführlicher Vorbereitung, Begleitservice bei kritischen Abschnitten und der professionellen Betreuung vor Ort erleben Teilnehmer eine maßgeschneiderte Motorradtour, die sowohl Routenführung als auch Sicherheit auf hohem Niveau vereint.
Fazit
Die Trans-Afrika Äquator-Motorradexpedition ist eine außergewöhnliche Gelegenheit für alle, die eine geführte Motorradreise in Afrika mit einem hohen Erlebniswert suchen. Sie verbindet technische Herausforderungen, kulturelle Vielfalt und spektakuläre Naturerlebnisse auf einer Route, die den Kontinent in seiner gesamten Bandbreite erlebbar macht. Wer eine Abenteuer-Motorradtour durch Afrika plant, kann auf dieser Tour mit einer professionellen Organisation und einem erfahrenen Team rechnen.