2800 Jahre Jerewan, wurde 2018 gefeiert. Die rosafarbene Stadt, wegen den rosa`nen Bimssteinen, mit denen die meisten Gebäude gebaut sind, ist eine der ältesten Städte der Erde, älter als Rom.
Preise
| pro Fahrer(in) im Doppelzimmer: Yamaha XT660 R (Die Buchung eines Doppelzimmers ist grundsätzlich nur bei einer Buchung mit 2 Personen möglich. Als allein teilnehmende Person wähle bitte zusätzlich das Einzelzimmer.) | €1.290,00 |
| pro Fahrer(in) im Doppelzimmer: KTM 700 Adventure R (Die Buchung eines Doppelzimmers ist grundsätzlich nur bei einer Buchung mit 2 Personen möglich. Als allein teilnehmende Person wähle bitte zusätzlich das Einzelzimmer.) | €1.620,00 |
| pro Fahrer(in) im Doppelzimmer: Honda Africa Twin Adventure Sport (Die Buchung eines Doppelzimmers ist grundsätzlich nur bei einer Buchung mit 2 Personen möglich. Als allein teilnehmende Person wähle bitte zusätzlich das Einzelzimmer.) | €1.640,00 |
| pro Fahrer(in) im Doppelzimmer: Honda Africa Twin DCT (Die Buchung eines Doppelzimmers ist grundsätzlich nur bei einer Buchung mit 2 Personen möglich. Als allein teilnehmende Person wähle bitte zusätzlich das Einzelzimmer.) | €1.640,00 |
| pro Fahrer(in) im Doppelzimmer: BMW R1200 GS (Die Buchung eines Doppelzimmers ist grundsätzlich nur bei einer Buchung mit 2 Personen möglich. Als allein teilnehmende Person wähle bitte zusätzlich das Einzelzimmer.) | €1.710,00 |
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| pro Sozia/Sozius im Doppelzimmer (mitfahrende Personen können ausschließlich gemeinsam mit einem Fahrer / einer Fahrerin buchen) | €940,00 |
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| pro Person Einzelzimmer (Zuschlag, nur verfügbar bei zusätzlicher Auswahl des Grundpreises "pro Fahrer im Doppelzimmer") | €190,00 |
Leistungen
Beschreibung
Jerewan wurde gegründet als Babylon seine Blütezeit hatte und liegt in einem über 5000 Jahre alten Siedlungsgebiet.
Das neue Jerewan ist eine sehr moderne Stadt, um sie herum liegen jedoch einige kulturelle, architektonische und historische Schätze. Gleiche mehrere davon sind von der UNESCO in die Weltkulturerbeliste aufgenommen. Da ist die Kathedrale Etschmiatsin, eine der ältesten Kirchen der christlichen Welt überhaupt, erbaut im Jahre 301 und religiöses Zentrum der Armenier oder die im 7. Jh. gebaute Palastkirche von Zvartnots, die Kaiser Konstantin II veranlasst hat in Konstantinopel eine ähnliche zu bauen.
In der Nähe von Garni ist ein sehr beliebtes Pilgerziel, das in den Fels gehauene Kloster Geghard, ebenfalls Weltkulturerbe. Etwas flussabwärts in der Garni-Schlucht befindet sich das Naturwunder „Symphonie der Steine“, Basaltsäulen türmen sich am Rande der Schlucht auf. Hoch darüber thront ein römischer Sonnentempel.
Zu Zeiten der Sowjetunion war Armenien eine Sowjet-Republik und für westliche Touristen leider hinter dem Eisernen Vorhang verborgen. Seit seiner Unabhängigkeit und der samtenen Revolution ist Armenien ein sehr aufstrebendes Land und freut sich darauf, von Fernreisenden und Motorradfahrern entdeckt zu werden.
Wer sich in einem Kurzurlaub einen ersten Eindruck von Armenien verschaffen will, diesem touristischen Neuland, der liegt mit 2800 Jahre Jerewan genau richtig.
Seien Sie mit dabei, dieses touristische Neuland mit dem Motorrad zu entdecken.
Tourbeschreibung:
Tag 1: Individuelle Anreise aus Heimatland
Tag 2: Jerewan / Kloster Geghard / Kloster Chor Virap / Kathedrale Etschmiatsin / Palastkirche Zvartnots / Jerewan
Naturwunder „Symphony der Steine“ (Offroad Abschnitt) in der Azat Schlucht, hoch über der Schlucht, im griechisch – römischen Stil, der Sonnentempel von Garni, im oberen Azattal das Kloster Geghard, mit seinen zum Teil in den Fels gehauenen Kirchen, gut erhaltenes Beispiel mittelalterlicher armenischer Klosterarchitektur mit dekorativer Kunst und UNESCO Weltkulturerbe. Das berühmte Kloster Chor Virap, mit dem mächtigen Ararat im Hintergrund, die Kathedrale Etschmiatsin – eine der ältesten Kirchen der christlichen Welt überhaupt, erbaut im Jahre 301, religiöses Zentrum des armenischen Volkes und Sitz des armenischen Katholikos, UNESCO Weltkulturerbe. Die im 7. Jahrhundert in Zvartnots geschaffene Palastkirche, deren Schönheit, der Überlieferung nach, den byzantinischen Kaiser Konstantin II. derart beeindruckt haben soll, dass er in Konstantinopel einen ähnlichen Bau errichten ließ. UNESCO Weltkulturerbe. / 170km Asphalt, 4km Offroad.
Tag 3: Jerewan / Kloster Noravankh / Selim-Pass / Noratus / Jerewan
Am Ende der Schlucht des Amaghu, eines der schönsten Klöster Armeniens, Noravankh. Auf der sehr kurvigen Anfahrt über einen Teil der alten Seidenstraße, kurz vor dem Selim-Pass (2410m) eine gut erhaltene Karawanserei. Am Westufer des Sevan-Sees bei Noratus, trotzen Hunderte Chatsch`khars, wie die für Armenien so typischen Kreuzsteine hier heißen, dem Seewind. / 323km Asphalt.
Tag 4: Jerewan / Aparan / Pamb Pass / Dilijan / Jerewan
In Aparan lohnt sich ein Besuch beim Bäcker, der neben vielen anderen auch das sehr dünne armenische Fladenbrot Lawasch im Rundofen backt. Ein kurzer Halt ist in Rya Taza möglich, auf dem Friedhof an der Strasse sind noch Grabmonumente in Form kleiner Pferdchen erhalten. Auf dem Weg zum Pamb Pass liegen einige jesidische Dörfer. Die Bewohner leben von der Viehzucht, aufgetürmte Heuballen dient als Winterfutter für das Vieh. Säuberlich geschichtete Fladen aus Kuhmist trocknen an der Luft, um damit in den kalten Wintermonaten die Häuser beheizen zu können. ( Habeks neuer Heizverordnung weit voraus – 100% ökologisch und nachhaltig )
Nach dem Pamb Pass (2152m) geht es in die Provinz Lori, in deren tiefen Schluchten das Zauberland armenischer Märchen liegt. Dilijan in der Armenischen Schweiz, ist Zentrum des armenischen Kunsthandwerks mit Goldschmieden und Teppichwebern. Der Nationalpark um Dilijan besitzt eine außergewöhnlich reiche Biodiversität in Flora und Fauna. / 307km Asphalt.
Tag 5: Jerewan / Kloster Tegher / Festung Amberd / Karisee / Jerewan
Über die Südflanke des mit 4092m höchsten Berges Armeniens zum Kloster Tegher und zur Festung Amberd etwas oberhalb, mit einem atemberaubenden Blick über die armenische Hochebene bis zum Ararat. Bei gutem Wetter lohnt sich auch die Weiterfahrt eine hochalpine Welt zum Karisee, der auf 3190m Höhe zu Füssen der 4 Gipfel liegt. An seinem Ufer steht ein großer Wischapakar, wie die Armenischenen Drachensteine aus der Bronzezeit heißen und stumme Zeugen aus einer unbekannten Hochkultur sind.
Auf dem Weg zum Kloster Saghmosawank passieren wir den Park des Armenischen Alphabets, in dem die 39 Buchstaben in rotem und schwarzem Tuffstein als monumentale Skulpturen stehen.
Das Kloster Saghmosawank, aus dem 13.Jht, steht kühn auf der äußersten Kante der Schlucht des Kassagh. / 165km Asphalt.
Tag 6: Heimreise
Nach all dem Erlebten und der Herzenswärme der armenischen Gastfreundschaft wird es manchem nicht leicht fallen die Heimreise anzutreten.