| A4: Beitbridge – Masvingo (inkl. Great Zimbabwe) |
290
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100 % Asphalte
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Asphaltiert, guter bis mittlerer Zustand, gelegentliche Schlaglöcher auf Teilstücken – deutlich besser als die A8 weiter nördlich. |
Kaum beeinträchtigt, keine bekannten Überflutungsstellen auf dieser Route. |
250 bis 300 km |
Tankstellen in Beitbridge, Masvingo und unterwegs an größeren Ortschaften, keine langen Lücken. |
Keine nennenswerten Pässe, flaches bis hügeliges Bushveld. |
Keine, TIP und Road Access Fee sind bereits an der Grenze erledigt. |
| A8: Bulawayo – Hwange – Victoria Falls |
440
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100 % Asphalte
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Offiziell asphaltiert, faktisch auf weiten Strecken stark schlaglochübersät – seit Juli 2025 läuft ein Sanierungsprogramm in acht rund 51-km-Abschnitten, im Sommer 2026 noch nicht abgeschlossen. Auf diesem Abschnitt spürbar langsamer und vorausschauender fahren als die Kartenentfernung vermuten lässt. |
Schlaglöcher füllen sich mit Regenwasser und werden dadurch unsichtbar – nach Regen besonders vorsichtig fahren, die Tiefe eines wassergefüllten Lochs ist von außen nicht einzuschätzen. |
150 bis 250 km, je nach Baustellenstand deutlich weniger als die reine Distanz vermuten lässt |
Tankstellen in Bulawayo, an der Hwange-Umgebung und in Victoria Falls; auf freier Strecke dazwischen keine verlässliche Versorgung, vor der Abfahrt volltanken. |
Keine Gebirgspässe, aber Wildwechsel im Bereich Hwange-Nationalpark. |
Keine für die Durchfahrt; Parkgebühren nur bei einer Safari-Fahrt ins Hwange-Parkinnere. |
| Pisten im Hwange-Nationalpark (optionale Safari-Fahrt) |
–
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–
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Unbefestigte Sand- und Schotterpisten, meist nur mit Parkfahrzeug und Guide befahren – die eigene Reiseenduro bleibt für diesen Teil stehen, die Pirschfahrt wird separat organisiert. |
In der Regenzeit teils aufgeweicht, Fahrten dann eingeschränkt. |
Abhängig von der Safari-Route, keine durchgehende Fahrstrecke. |
Keine Tankstellen im Park, vorher volltanken. |
Keine. |
Parkeintritt für Hwange National Park erforderlich, im Rahmen der geführten Safari organisiert. |