Pamir Highway, Karawanenstädte & Kaspisches Meer

Motorradreise · Iran

Seidenstraße: Venedig, Isfahan & Pamir, 8 Wochen

Acht Wochen von Deutschland über den Balkan und die Türkei bis an die Grenzen Chinas. Die Strecke verbindet historische Karawanenstädte wie Buchara, Chiva und Samarkand mit einsamen Hochpässen in Tadschikistan und Kirgistan; Höhepunkt ist d...


Wie lange?
59 Tage
Wann?
Frühling
Preis
€ 17.750 / Person

Auf einen Blick

Die Eckdaten dieser Tour

Dauer
59 Tage
Strecke
18.000 km
Offroad-Anteil
20 %
Können
Anspruchsvoll
Untergrund
On- & Offroad
Führung
Geführt
Start
Deutschland
Ziel
Bischkek
Fahrzeug
Eigenes Motorrad

Charakter der Reise

  • Abenteuer 5/5
  • Karawanenstädte & Kultur 5/5
  • Einsamkeit 4/5
  • Pisten & Höhenstraßen 4/5
Länder
Italien, Griechenland, Türkei, Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgistan
Höchster Pass
Kysyl-Art am Pamir Highway, 4.280 m
Begleitfahrzeug
Truck für Gepäck und Ersatzteile auf der gesamten Strecke

Pamir Highway, Karawanenstädte & Kaspisches Meer

Du startest mit deinem eigenen, reisefertigen Motorrad in Deutschland und rollst über die Alpen nach Venedig, wo die historische Seidenstraße einst endete. Nach der Nachtfähre nach Griechenland geht es Schritt für Schritt durch Mittelgebirge, an die türkische Grenze und weiter Richtung Iran. Täbriz, Hamadan und Isfahan öffnen das Tor nach Zentralasien, bevor es über Turkmenistan und Usbekistan hinauf auf den Pamir geht. Zwei erfahrene Guides und ein 4x4-Begleitfahrzeug sind die ganze Strecke dabei.

Highlights

Etappe Pamir Highway

Der Pamir Highway führt über den 4.280 m hohen Kysyl-Art-Pass und am Karakul-See auf 4.020 m entlang – eine der spektakulärsten Hochgebirgspisten Zentralasiens, gesäumt vom Transalai-Gebirge mit Gipfeln um 6.500 m.

Karawanenstädte Usbekistans

Buchara, Chiva und Samarkand zeigen Medresen, Basare und den Registan-Platz. Drei Weltkulturerbe-Städte entlang der historischen Handelsroute liegen in nur wenigen Tagesetappen hintereinander.

Wüstenstadt Yazd im Iran

Zwischen Dascht-e Kavir und Dascht-e Lut liegt Yazd mit Lehmbauten, Windtürmen und dem zoroastrischen Feuertempel. Weiter westlich wartet der mystische Nemrut Dag mit seinen jahrtausendealten Steinstatuen.

Hochweiden in Kirgistan

Am Song-Kul und Issyk-Kul erlebst du Jurtenlager, Pferdeherden und weite Almen. Der letzte Abschnitt endet in Bishkek, nachdem du durch das Alai-Tal und über den heiligen Berg Suleyman-Too gefahren bist.

Fähre und Grenzländer

Von der Nachtfähre über die Adria bis zu den Dardanellen und dem Kaspischen Meer verbindet die Strecke Kontinente, Kulturen und Grenzübergänge auf einer einzigen durchgehenden Linie von West nach Ost.

01 / 05

Reiseverlauf

Deutschland
Etappe 1

Tag 1

Deutschland

Der Start liegt in Deutschland, quer über die Alpen Richtung Venedig.

Tag 1: Deutschland – Aufbruch in die Alpen
Tag 1 · Deutschland

Tag 1: Deutschland – Aufbruch in die Alpen

Der Start liegt in Deutschland. Über kurvenreiche Alpenstraßen geht es Richtung Venedig, wo sich die Gruppe nach individueller Anfahrt am Abend trifft und gemeinsam in den ersten Tag startet, ehe die eigentliche Etappe nach Osten beginnt.

Italien
Etappe 2

Tag 2–4

Italien

Venedig markiert historisch das westliche Ende der Seidenstraße und den Start der Fähre nach Griechenland.

Tag 2: Venedig – Ankunft am Abend
Tag 2 · Italien

Tag 2: Venedig – Ankunft am Abend

Ankunft in Venedig, dem einstigen Endpunkt der historischen Seidenstraße, von dem aus schon Marco Polo aufbrach. Die Motorräder werden für die kommende Fährüberfahrt vorbereitet, während die Gruppe den ersten gemeinsamen Abend in der Lagunenstadt verbringt.

Tag 3: Venedig – Lagunenstadt entdecken
Tag 3 · Italien

Tag 3: Venedig – Lagunenstadt entdecken

Ein Tag zur freien Erkundung der Lagunenstadt Venedig, bevor es Richtung Osten weitergeht und die lange Anfahrt durch Europa endet. Kanäle, Brücken und der Markusplatz laden zum letzten entspannten Stadtbummel ein.

Tag 4: Fähre – Venedig nach Griechenland
Tag 4 · Italien

Tag 4: Fähre – Venedig nach Griechenland

Einschiffung im Hafen von Venedig, die Fähre verlässt Italien Richtung Griechenland. Die Nacht verbringt die Gruppe auf See in Zweibett-Kabinen, während die Motorräder sicher verzurrt an Bord stehen und der erste große Abschnitt beginnt.

Griechenland
Etappe 3

Tag 5–6

Griechenland

Über Igoumenitsa und Mittelgebirgsstraßen führt die Route Richtung türkische Grenze.

Tag 5: Igoumenitsa – Richtung Meteora
Tag 5 · Griechenland

Tag 5: Igoumenitsa – Richtung Meteora

Ankunft der Fähre in Igoumenitsa am Nachmittag, der Begleittruck übernimmt das Gepäck der Fahrer. Eine Etappe ins bergige Hinterland führt in die Nähe der berühmten Meteora-Klöster, einem der eindrucksvollsten Zwischenstopps der Strecke.

Tag 6: Thessaloniki – Mittelgebirge
Tag 6 · Griechenland

Tag 6: Thessaloniki – Mittelgebirge

Fahrt über schöne griechische Mittelgebirgsstraßen bis hinter Thessaloniki, ein ruhiger Übergangstag vor dem Wechsel nach Asien, mit kurvigen Pässen und weiten Ausblicken auf die griechische Landschaft.

Türkei
Etappe 4

Tag 7–12

Türkei

Von den Dardanellen bis zum Van-See durchquert die Route markante Landschaften Anatoliens.

Tag 7: Dardanellen – Wechsel nach Asien
Tag 7 · Türkei

Tag 7: Dardanellen – Wechsel nach Asien

Weiterfahrt zur türkischen Grenze und Überquerung der 5,5 km breiten Dardanellen per Fähre. Bei Canakkale wechselt die Gruppe vom europäischen auf den asiatischen Kontinent, ein symbolischer Moment auf dem Weg Richtung Zentralasien.

Tag 8: Vulkankrater bei Eskisehir
Tag 8 · Türkei

Tag 8: Vulkankrater bei Eskisehir

Über Eskisehir erreicht die Gruppe einen eindrucksvollen Vulkankrater, an dem eine Übernachtung eingeplant ist – ein ruhiger Ausklang vor der Weiterfahrt nach Kappadokien und eine der ruhigeren Etappen quer durch Anatolien.

Tag 9: Kappadokien – Feenkamine in Göreme
Tag 9 · Türkei

Tag 9: Kappadokien – Feenkamine in Göreme

Über Landstraßen geht es nach Göreme in Kappadokien. Die Feenkamine, Wohntürme in Tuffsteinformationen gehauen, gehören zu den markantesten Stationen der gesamten Strecke und laden zu einem ausgiebigen Fotostopp zwischen den Felsformationen ein.

Tag 10: Nemrut Dag – Steinstatuen am Gipfel
Tag 10 · Türkei

Tag 10: Nemrut Dag – Steinstatuen am Gipfel

Aufstieg zum mystischen Berg Nemrut Dag, dessen jahrtausendealte Steinstatuen von den Königen des Kommagene-Reichs erzählen. Genug Zeit bleibt für den Gipfel, den Sonnenuntergang und einen weiten Blick über die anatolische Hochebene.

Tag 11: Van-See – Bergkulisse am Binnensee
Tag 11 · Türkei

Tag 11: Van-See – Bergkulisse am Binnensee

Fahrt zum Van-See, dem großen Binnensee der Ostürkei vor imposanter Bergkulisse, ein landschaftlicher Höhepunkt kurz vor der iranischen Grenze, mit ruhigen Uferstraßen und Blick auf schneebedeckte Gipfel.

Tag 12: Dogubeyazit – Ararat und Ishak-Pasha-Palast
Tag 12 · Türkei

Tag 12: Dogubeyazit – Ararat und Ishak-Pasha-Palast

Fahrt durchs türkisch-iranische Grenzgebiet mit Blick auf den schneebedeckten Großen Ararat. In Dogubeyazit thront der Ishak-Pasha-Palast über der Ebene, und das Flair des alten Seidenstraßen-Handels ist in der quirligen Grenzstadt noch deutlich spürbar.

Iran
Etappe 5

Tag 13–18

Iran

Der iranische Abschnitt führt von Täbriz über Isfahan und Yazd bis ans Kaspische Meer.

Tag 13: Täbriz – Iranische Freizeitkultur
Tag 13 · Iran

Tag 13: Täbriz – Iranische Freizeitkultur

Nur 40 km bis zur iranischen Grenze, dann weiter nach Täbriz. Im weitläufigen El-Goli-Park erlebt die Gruppe erstmals die iranische Freizeitkultur mit Picknicks quer durch alle Generationen – ein herzlicher erster Kontakt mit dem Gastland.

Tag 14: Hamadan – Wasserfall und Avicenna
Tag 14 · Iran

Tag 14: Hamadan – Wasserfall und Avicenna

Weiterfahrt nach Hamadan, wo der weltberühmte Arzt Avicenna seine letzte Ruhe fand. Ein schöner Wasserfall nahe der Stadt lädt zum Entspannen ein, bevor die Strecke weiter Richtung Isfahan führt und der Pamir noch in weiter Ferne liegt.

Tag 15: Isfahan – Si-o-Se-Pol und Meidan-e Imam
Tag 15 · Iran

Tag 15: Isfahan – Si-o-Se-Pol und Meidan-e Imam

Die Bergwelt Irans führt ins legendäre Isfahan mit dem Souk aus dem 17. Jahrhundert, der 33-Bogen-Brücke Si-o-Se-Pol und der Scheich-Lotfollah-Moschee am Meidan-e-Imam-Platz – auf Wunsch ist ein Abstecher zum nahen Persepolis möglich.

Tag 16: Yazd – Oasenstadt der Wüste
Tag 16 · Iran

Tag 16: Yazd – Oasenstadt der Wüste

Auf guter Straße geht es in die Wüstenzone nach Yazd, zwischen Dascht-e Kavir und Dascht-e Lut gelegen. Feuertempel, Windturm und die Türme des Schweigens prägen diese Etappe und zeigen die jahrtausendealte zoroastrische Geschichte der Region.

Tag 17: Dasht-e Kavir – Oase im Salzland
Tag 17 · Iran

Tag 17: Dasht-e Kavir – Oase im Salzland

Durch die Wüste Dasht-e Kavir mit einer Übernachtung in einer Oase und über das Elburs-Gebirge hinab ins subtropische Klima von Mahmud Abad am Kaspischen Meer – ein eindrucksvoller Klimawechsel innerhalb weniger Fahrstunden.

Tag 18: Kaspisches Meer – Golestan-Nationalpark
Tag 18 · Iran

Tag 18: Kaspisches Meer – Golestan-Nationalpark

Entlang des Südufers des Kaspischen Meeres führt die Strecke durch den Golestan-Nationalpark, Heimat von Braunbären und dem seltenen Asiatischen Gepard, bevor die Kopet-Dag-Bergkette nach Turkmenistan führt.

Turkmenistan
Etappe 6

Tag 19–20

Turkmenistan

Turkmenistan wird durch die Wüste Karakum bis zur usbekischen Grenze durchquert.

Tag 19: Ashgabat – Hauptstadt in der Wüste
Tag 19 · Turkmenistan

Tag 19: Ashgabat – Hauptstadt in der Wüste

Grenzübertritt im schmalen Gebirgszug nach Turkmenistan und Weiterfahrt nach Ashgabat, 1881 am Kreuzungspunkt der Karawanenstraßen gegründet und geprägt von monumentalen Prachtbauten, überbreiten Straßen und weitläufigen Parkanlagen.

Tag 20: Karakum-Wüste – Gaskrater von Derweze
Tag 20 · Turkmenistan

Tag 20: Karakum-Wüste – Gaskrater von Derweze

Auf pistenartiger Strecke durch die Wüste Karakum zum berühmten Gaskrater von Derweze und weiter nach Norden bis zur turkmenisch-usbekischen Grenzstadt Dasoguz, wo dieser Abschnitt durch Turkmenistan endet.

Usbekistan
Etappe 7

Tag 21–23

Usbekistan

Usbekistan verbindet die Weltkulturerbe-Städte Chiva, Buchara und Samarkand.

Tag 21: Chiva – Weltkulturerbe-Stadt
Tag 21 · Usbekistan

Tag 21: Chiva – Weltkulturerbe-Stadt

Einreise nach Usbekistan und kurze Fahrt in die Weltkulturerbe-Stadt Chiva, die sich mit ihrer geschlossenen Altstadt einen wohlverdienten Ruhetag verdient, bevor es weiter zu den nächsten Karawanenstädten geht.

Tag 22: Buchara – Perle an der Seidenstraße
Tag 22 · Usbekistan

Tag 22: Buchara – Perle an der Seidenstraße

Weiterfahrt nach Buchara, einer weiteren Perle der Seidenstraße. Übernachtet wird zwei Nächte in einer alten Medrese, die heute ein traumhaftes kleines Hotel beherbergt, mitten in der beeindruckenden Altstadt mit ihren zahlreichen historischen Bauten.

Tag 23 · Usbekistan

Tag 23: Samarkand – Registan-Platz

Keine 280 km auf guten Straßen bis Samarkand. Die Unterkunft liegt in einem hübschen Garten der Altstadt, nicht weit vom weltberühmten Registan-Platz entfernt, dem architektonischen Höhepunkt in Usbekistan.

Etappe 8

Tag 24–27

Tadschikistan

In Tadschikistan führt der Weg entlang des Panj-Flusses hinauf auf den Pamir.

Tag 24 · Tadschikistan

Tag 24: Duschanbe – Grenzübertritt nach Tadschikistan

Durch steppenartiges Hügelland Richtung Termiz, dann Grenzübertritt nach Tadschikistan und Weiterfahrt in die Hauptstadt Duschanbe auf hoffentlich fertiggestellter Straße – der Grenzübergang schließt bereits gegen 16 Uhr, weshalb Zeitpuffer eingeplant wird.

Tag 25 · Tadschikistan

Tag 25: Khorog – Am Panj-Fluss

Entlang des tosenden Panj, dem Grenzfluss zu Afghanistan, bis nach Khorog. Ein Ruhetag bleibt für den auf 2.200 m gelegenen Botanischen Garten, bevor es weiter hinauf in die Pamir-Region geht, wo die höchsten Abschnitte warten.

Tag 26 · Tadschikistan

Tag 26: Bulunkul-See – Abseits der Hauptstraße

Die Strecke verlässt die Hauptstraße und führt zum einsamen Bulunkul-See, wo die Gruppe in einer winzigen Ortschaft am Rand des Pamir übernachtet – eine der abgelegensten Stationen der gesamten Route überhaupt.

Tag 27 · Tadschikistan

Tag 27: Karakul-See – Pamir Highway

Über eine landschaftlich einmalige Pistenstrecke zurück auf die Hauptstraße und entlang der chinesischen Grenze auf dem Pamir Highway bis zum Karakul-See auf 4.020 m Höhe, mit Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Transalai-Gebirges.

Etappe 9

Tag 28–33

Kirgistan

Kirgistan endet über Alai-Tal, Song-Kul und Issyk-Kul in Bishkek.

Tag 28 · Kirgistan

Tag 28: Alai-Tal – Grenzübertritt und Osh

Über den 4.280 m hohen Kysyl-Art-Pass geht es nach Kirgistan und kurvenreich hinab ins Alai-Tal. In Osh wartet der größte offene Markt Zentralasiens, überragt vom heiligen Berg Suleyman-Too, einem Wallfahrtsort seit Jahrhunderten.

Tag 29 · Kirgistan

Tag 29: Arslanbob – Alte Walnusswälder

Fahrt nach Arslanbob, einer kleinen Stadt in den uralten kirgisischen Walnusswäldern, die schon zu Zeiten Alexander des Großen bewirtschaftet wurden und noch heute zu den größten natürlichen Walnusshainen der Welt zählen.

Tag 30 · Kirgistan

Tag 30: Song-Kul – Jurtenlager am Bergsee

Die pistenartige Straße schlängelt sich hinauf zum Bergsee Song-Kul inmitten kirgisischer Hochweiden mit Jurtensommerlagern, wo die Gruppe das Lagerleben am Ufer auf rund 3.020 Metern Höhe genießt.

Tag 31 · Kirgistan

Tag 31: Issyk-Kul – Zweitgrößter Gebirgssee

Entlang des Südufers des Issyk-Kul und der Flanken des Tien Shan geht es ins Tal des Barskoon-Flusses mit seinen 100 Meter hohen Wasserfällen, einem der landschaftlich eindrucksvollsten Abschnitte in Kirgistan.

Tag 32 · Kirgistan

Tag 32: Bishkek – Landeshauptstadt Kirgistans

Fahrt nach Bishkek, der Landeshauptstadt Kirgistans, über die letzten Kilometer dieser langen Route durch Zentralasien, bevor die Gruppe sich auf den Abschluss vorbereitet und die Motorräder für den Transport klarmacht.

Tag 33 · Kirgistan

Tag 33: Bishkek – Ende und Rückflug

Das Programm endet in Bishkek mit der Abgabe der Motorräder beim Transporteur. Rückflug oder individuelle Weiterfahrt auf eigene Faust schließen die acht Wochen von Deutschland bis Kirgistan ab, rund 18.000 Kilometer liegen dann hinter der Gruppe.

Transparent kalkuliert

Leistungen

Alle Leistungen dieser Motorradreise auf einen Blick — transparent aufgeschlüsselt, was im Reisepreis enthalten ist und was nicht.

Im Preis enthalten

15
  • Zweitägiges Kennenlern-Treffen mit Erste-Hilfe-Workshop und Übernachtung am Niederrhein
  • Fährüberfahrt Venedig – Griechenland für Fahrer und Motorrad inkl. 2-Bett-Kabine
  • Rückflug von Kirgistan nach Frankfurt, Hannover oder Berlin
  • Organisation der Visa für Iran, Turkmenistan und Tadschikistan (Pamir-Sondergenehmigung)
  • Begleitfahrzeug 4x4 Mercedes Benz 914 AK plus Begleitmotorrad
  • Zwei erfahrene Guides für Streckenführung und Organisation
  • Gepäcktransport durch das Expeditionsmobil
  • GPS- und Tracking-Informationen zur gesamten Route
  • „Point It“-Kommunikationsbüchlein für unterwegs
  • Exklusives Poloshirt für Teilnehmer
  • Übersichtskarte und Streckenmappe zur Vorbereitung
  • Gut ausgestatteter Erste-Hilfe-Koffer an Bord
  • Kaffee, Tee und Wasser während der Fahrt
  • Küchenausstattung fürs gemeinsame Lagerleben inklusive Kocher und Grill
  • Notfall-Motorradtransport auf dem Begleittruck bis zur nächsten Hilfe

Nicht enthalten

10
  • Straßen-, Autobahn- und Brückengebühren sowie Grenzgelder
  • Visagebühren und Carnet de Passage (ca. 250 € pro Person, Stand 2022)
  • Hotel- und Campinggebühren vor Ort (ca. 5–40 US$ pro Nacht)
  • Benzin- und Ölkosten für das eigene Motorrad
  • Lokale Stadtführer, Eintrittsgelder und Fotogebühren
  • Mahlzeiten und Getränke, sofern nicht ausdrücklich inkludiert
  • Rücktransport des eigenen Motorrads per Flug ab Bishkek (ca. 2.400 USD)
  • Impfungen und Arztkosten
  • Reiserücktritts- und Auslandskrankenversicherung inkl. Kranken-Rücktransport
  • Auslandsversicherung fürs Fahrzeug und nicht ausdrücklich genannte Leistungen

FAQ

Häufige Fragen

Sie gilt als mittel bis schwierig und richtet sich an Fahrer mit Offroad-Erfahrung und guter körperlicher Fitness. Piste und Asphalt wechseln sich über die gesamte Länge bis zum Pamir Highway hinweg ab.

Empfohlen werden Reiseenduros ab ca. 500 ccm mit Mischbereifung für Gelände und Straße. Du fährst dein eigenes, bereits eingefahrenes Motorrad auf der gesamten Strecke.

Ihr trefft euch abends an vereinbarten Punkten oder Sehenswürdigkeiten, dazwischen fährt jeder in seinem Tempo. Das Begleitfahrzeug übernimmt Gepäck und Service entlang der Karawanenstädte Buchara, Chiva und Samarkand.

Ja, die Organisation der Visa für Iran, Turkmenistan und Tadschikistan inklusive Pamir-Sondergenehmigung ist für deutsche Mitfahrer im Preis enthalten.

Der Rückflug von Bishkek nach Frankfurt, Hannover oder Berlin ist inkludiert. Alternativ ist eine individuelle Rückfahrt über Kasachstan, Russland und Polen möglich.
Motourismo Fahrer auf einer Reiseenduro

Sichere dir jetzt deinen Platz für acht Wochen von Venedig bis Bishkek über den Pamir – Termine ansehen.

Abonniere World Travel News

Erhalte aktuelle Reisenews aus aller Welt – Berichte, Tipps und Abenteuer. Kein Werbecontent, nur echte Reiseinspirationen.

Interessante Kategorien

Danke fürs Abonnieren!

Du erhältst gleich eine Bestätigung per E-Mail.

Anfrage senden

Schreib uns, was du planst – wir melden uns persönlich und unverbindlich bei dir zurück.

Wir verwenden Cookies

Wir nutzen Cookies, um dir deine Reise über unsere Seite so angenehm wie möglich zu machen. Details findest du in unserer Datenschutzerklärung.